Diskussion Abmahnwahn

  • "mainz05bub" schrieb:

    ...Das kostet Waldorf einige Tausend Euro wobei er diesbezüglich in Vorkasse treten müsste

    Du hast [lexicon]PKH[/lexicon]?! Sei froh, ansonsten würdest im Fall deines unterliegens du die Kosten des Gutachtens tragen. Es ist ja aber noch nicht sicher, ob der Waldi die Kosten trägt, tragen muss. Eventuell muss es ja auch der Steuerzahler berappen ;)

  • "mainz05bub" schrieb:

    [lexicon]AW[/lexicon]: Abmahnung von Waldorf Frommer - Teil 2
    --------------------------------------------------------------------------------
    Wow !Meine Sache wird langsam interessant .
    Fortsetzung folgt !


    Ich hoffe ja auch dass Du mit einem blauen Auge davon kommst. Aber wie wir ja alle Wissen oder wissen sollten lesen auch Abmahnkanzleien nicht nur hier eifrig mit, sondern auch in andren Foren und wundern sich über so viel Ungereimtheiten und Widersprüche.
    Es ist nur zu hoffen dass es nicht so ausgeht wie das Hornberger Schießen!


    :ironie: http://www.redensarten.net/Hornberger.html

      Weigere Dich niemals, einen Fehler wieder gutzumachen.


    Mfg.
    der Graf

  • "Lillebor" schrieb:

    Was ist denn jetzt mit mainz05bub ?War nicht gestern das Urteil?


    Wenn es ein Urteil gibt oder gab wird es sicher hier nicht veröffendlicht werden.
    Mir kommt das ganze mittlerweile wie eine "Luftnummer" vor, an der sich alle bekannten und unbekannten Abmahnungsexperten
    hochgezogen haben, um von ihren eigenen Abmahnungen oder Laienhaften Juristischen Wissen abzulenken.
    Dies ist allerdings nur meine "Persönliche" Einschätzung des Szenarios. :mrgreen: Man wird sehen oder auch nicht!

      Weigere Dich niemals, einen Fehler wieder gutzumachen.


    Mfg.
    der Graf

  • Graf Silvester ,
    so, die Woche ist mitunter auch bei anderen und nicht nur bei mir oder auch gar bei dir, sehr anstrengen gewesen.


    Ich habe nach solchen Tagen nun echt keine Lust mehr mich in die Gedankengänge anderer hineinzuversetzen. Somit aber lege bitte doch dein letztes Posting in deutsch in deinen kommenden Post. Doch bevor du schreibst... überlege erst einmal welche Gründe vorliegen könnten!!!


    Barney

  • "Namuh" schrieb:

    Graf Silvester ,
    Ich habe nach solchen Tagen nun echt keine Lust mehr mich in die Gedankengänge anderer hineinzuversetzen. Somit aber lege bitte doch dein letztes Posting in deutsch in deinen kommenden Post.


    Gründe!
    Hab ich mal auf Deinem ausdrücklichen Wunsch gemacht. Nur ich befürchte das werden einige nicht verstehen, aber Egal.

    Zitat

    Zitat von Silvester: Wenn es ein Urteil gibt oder gab wird es sicher hier nicht veröffentlicht werden.


    Diese meine Antwort bezieht sich auf dieses Posting von Lillebor!

    Zitat

    Was ist denn jetzt mit mainz05bub? War nicht gestern das Urteil?


    Das soll heißen: Ein Beklagter ( mainz05bub ) sollte sich bis zum Abschluss des Verfahrens an den Maulkorb halten, und nichts aber auch Garnichts vor Abschluss des gesamten laufenden/betreffenden Verfahrens nach außen dringen zu lassen. Neben der Gefahr die immer besteht, dass Abmahner mit Screenshots versuchen den Fall für sich zu entscheiden, gibt es die "Gefahr" der bekannten Fallaufbearbeitung durch hierfür besonders geeigneten Personen.
    Wie schon oben erwähnt versteht nicht jeder meinen "Gedankengang", deshalb hier noch mal ausführlich. Und Gedankenspiele sind frei, wobei meine Äußerung durchaus zutreffend ist.


    Zitat Lillebor:

    Zitat

    Zu welchen Abmahnexperten zählst du dich denn?


    Das kann ich Dir sagen, es hat nichts mit irgendwelchen Experten zu tun, so was nennt man "gesunder" Menschenverstand! Ich hoffe dass ich damit Deine überflüssige Frage beantwortet habe!


    Carlos

      Weigere Dich niemals, einen Fehler wieder gutzumachen.


    Mfg.
    der Graf

  • "Graf Silvester" schrieb:

    Was ist denn jetzt mit mainz05bub? War nicht gestern das Urteil?
    Das soll heißen: Ein Beklagter ( mainz05bub ) sollte sich bis zum Abschluss des Verfahrens an den Maulkorb halten, und nichts aber auch Garnichts vor Abschluss des gesamten laufenden/betreffenden Verfahrens nach außen dringen zu lassen. Neben der Gefahr die immer besteht, dass Abmahner mit Screenshots versuchen den Fall für sich zu entscheiden, gibt es die "Gefahr" der bekannten Fallaufbearbeitung durch hierfür besonders geeigneten Personen.
    Wie schon oben erwähnt versteht nicht jeder meinen "Gedankengang", deshalb hier noch mal ausführlich. Und Gedankenspiele sind frei, wobei meine Äußerung durchaus zutreffend ist.


    Doch ich verstehe es. ich versuche es mal mit meinen worten.


    mainzbub kann was zu der Verhandlung sagen Sollte aber nicht VOR der entgüldigen rechtswirksamkeit eines Urteils weitere sachen sagen" wie ich habe den zeugen" oder "dies noch in der hinterhand".


    über die Öffentliche verhandlung das ist ok aber nix was er/sie mit dem rechtsbeistand noch vor hat.
    denn der "Feind" kennt bestimmt auch diese seite
    richtig verstanden?

    //Ich bin kein Jurist. Vorstehendes ist als freie Meinungsäußerung und nicht als rechtlicher Hinweis zu verstehen.

  • "Tronny" schrieb:


    Doch ich verstehe es. ich versuche es mal mit meinen worten.


    Buenos días Amigo!
    Richtig :mrgreen: , mehr hab ich auch im Moment nicht dazu zu sagen :D .

      Weigere Dich niemals, einen Fehler wieder gutzumachen.


    Mfg.
    der Graf

  • "Graf Silvester" schrieb:

    Hab ich mal auf Deinem ausdrücklichen Wunsch gemacht.


    Den Sinn und Zweck meiner Frage hast du verstanden, davon darf ich doch ausgehen :geek:
    Genauso darfst du davon ausgehen, das dein Posting meinerseits richtig aufgefasst wurde.


    Nur was ich hier überhaupt nicht mag, ist wenn man sich abfällig über andere betroffene äußert:

    "Graf Silvester" schrieb:

    Ich hoffe dass ich damit Deine überflüssige Frage beantwortet habe!


    Auf wenn z.Zt. recht wenig hier im Forum los ist, manche einen Maulkorb verschrieben bekommen haben, bleibe bitte wie wir alle höflich und sachlich... Danke.


    Namuh

  • Hey Politiker, lass uns mal jetzt drüber reden!



    Heute las ich in einem der Website Netzwelt.de untergeordneten Forum, das unter
    Verantwortung der Moderatorin “Princess15114“ steht, dankend den Post des Users “Sohn
    des Zophah“, der sich in einem Thread äußerte


    [...] Nur der Gesetzgeber kann den aktuellen Auswüchsen einen Riegel vorschieben.
    Entwürfe liegen auf dem Tisch. Im Jahr einer Bundestagswahl stehen die Chance, dass
    eine Deckelung eintritt noch nicht einmal schlecht. Hier muss noch mehr als jetzt von
    den Betroffenen Lobbyarbeit geleistet werden. Bei jeder Wahlkampfveranstaltung einen
    BT-Kandidaten gehört das Thema angesprochen und ihn damit konfrontiert. [...]


    Diesen Gedanken des Users vom Forum Netzwelt.de möchte ich aufgreifen und alle
    interessierten Leser - insbesondere Betroffene des Abmahnwahns - aufrufen, seine
    Politiker des jeweiligen Bundestages bzw. Bundeslandes bzw. Kommune anzuschreiben und
    zu befragen.



    Wo?


    Website Abgeordnetenwatch.de:


    1. Abgeordnete des Bundestags


    2. Abgeordnete der Landtage


    3. Abgeordnete der Kommunen,




    Wie?


    Jeder sollte mehrere Politiker sich nach Sympathie oder Parteizugehörigkeit aussuchen
    und unkompliziert befragen.


    Für diejenigen die über keine Zeit und Nerven verfügen, stelle ich einen Mustertext
    ein, den man frei verwenden, und natürlich noch anpassen oder verbessern kann. Und
    für diejenigen, die wieder ihre Untätigkeit dahinter verstecken, das der Text von
    einem äußerst sympathischen Adonishaften Thüringer stammt - es kann und darf doch
    jedes Forum, jeder Betroffene, sein eigenes Schreiben je nach Gusto abfassen.




    Muster (nur max. 2.000 Zeichen möglich!):


    ..................................



    Sehr geehrter/geehrte Herr/Frau -Name-,


    ich widme mich jahrelang Abmahnungen wegen Urheberverstößen über sogenannten Internet
    Tauschbörsen. Es sind aber mittlerweile bei Abmahnungen in anderen Bereichen
    gegenüber privaten Verbrauchern 1.000 Gründe bekannt, um teuer abgemahnt werden zu
    können. Sicherlich verstehe ich, dass ein Urheber Verstöße gegen seine Rechte geltend
    macht. Kritikpunkte sind hier insbesondere, a) überzogene Streitwerte; b) ein völlig
    veralteter § 32 ZPO und c) die allgemeine "Sippenhaftung" eines AI ([lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon])
    als Störer. Hier werden völlig lebensfremde Anforderungen an einen AI gestellt. Man
    hat den Eindruck, dass man über jede Sekunde eine Art "Internetfahrtenbuch" führen
    muss, um in 3 Jahren bei einer möglichen zivilrechtlichen Klage selbst beweisen zu
    müssen, was man genau am Tag, Stunde, Minute, Sekunde gemacht und seine Kinder
    periodisch und schriftlich zu belehren hat. Natürlich gibt es auch negative Seiten,
    aber im Internet herrschen die gleichen Gesetze wie außerhalb. Das man den
    Abmahnmissbrauch kennt, macht der Beschluss des Bundesrates (91/13) deutlich, wo man
    offen über einen Abmahnmissbrauch redet und seinem Einhalt gegenüber privaten
    Verbrauchern. Es würde doch schon ein scharf formulierter Anwaltsbrief ausreichen,
    damit man einmal über einen Verstoß informiert wird und andermal ihn nicht
    wiederholt, statt überzogene Anwaltsgebühren und Schadensersatz sofort einzufordern.
    Nur geht es hier immer um Privatpersonen die verantwortlich gemacht werden für einen
    Verstoß, den sie in der Regel nicht einmal selbst getätigt haben, sondern nur allein
    schuldig sind einen Internetzugang zu besitzen. Wenn ein Abmahnmissbrauch in
    Deutschland bekannt ist, wäre nicht erforderlich alle Parteien an einen Tisch zu
    holen, die Erziehung zu einem "Unrechtsbewusstsein" schon in der Schule, gemeinsam
    mit den Eltern zu beginnen, und endlich einmal ein Urheberrecht an das digitale
    Zeitalter anzupassen?


    Mit freundlichen Grüßen


    Vorname Nachname


    ..................................



    Hu. hu, hu, das bringt doch sowieso nichts!


    Sicherlich kann man sich dieser Meinung anschließen. Aber wir verbringen tagtäglich
    einen zwischenforentechnischen Kampf, der definitiv auch nichts bringt (außer uns zu
    schaden), machen es auch und noch mit großer Freude. Man sollte einmal aus seiner
    anonymen Lethargie und ängstlichen Zögerlichkeit hervortreten und das so oft und
    viel verwendeten Signaturzitat: "Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat
    schon verloren" endlich real seit 04/2005 umsetzen. Natürlich nicht 5 User, sondern
    alle, die sich mit dem Inhalt des bzw. seines Textes identifizieren können und
    endlich gegen den jahrelangen Abmahnmissbrauch kämpfen wollen, statt nur im
    Geheimen zu Quasseln. Über das Ergebnis werden wir dann Ende des Jahres diskutieren
    können. Hier gibt es keine Ausreden mehr, sondern


    massenhafte Abmahnungen, lösen massenhafte Proteste aus!



    Hoffentlich!?


    ___________________________________________________


    Autor: Steffen Heintsch für die Initiative AW3P
    _________________________________________________

  • Abgeordnetenwatch.de entschuldigt sich, aber Kampagnen unterstützen Sie nicht.
    Da wortgleiche Fragen gestellt werden, ist die Individualisierung nicht gewährt.
    Man gibt die Anfrage trotzdem weiter - ohne Gewähr.



    O.K., es gibt auch noch andere Wege! Hompepage, E-Mail!
    Nicht gleich verzagen



    Mustertext:



    Sehr geehrter/geehrte Herr/Frau Vornam Familienname,


    Trotz Engagement verfolge ich mit Sorge das Abmahn(un)wesen in Deutschland und die bewusste / unbewusste jahrelange Untätigkeit der jeweilig regierenden Politik. Im Speziellen widme ich mich vordergründig Abmahnungen über sogenannte Tauschbörsen (P2P), es sind bei Abmahnungen in anderen Bereichen des Internets gegenüber privaten Verbrauchern (eBay - Foto, eBay - Marken T-Shirts; Blog Zitate, Foto; Websites - Foto, Impressum, Zitate, Frame, Domain; ABG, Widerrufsbelehrungen, Hyperlinks, Facebook - Foto, Impressum, usw. usf.) wie eBay, Amazon und anderen Onlineshops mittlerweile - 1.000 - Gründe bekannt (http://www.it-recht-kanzlei.de/abmahnung-ebay.html), um im Internet teuer abgemahnt werden zu können. Dabei findet der § 97a Abs. 2 UrhG - obwohl seit 2008 in kraft - regelmäßig überhaupt keine Anwendung, da man es auf ein “handlen im gewerblichen Ausmaß“ hochstilisiert um bestehende “Gesetze zu “umschiffen“. Sicherlich verkenne ich nicht, dass ein Urheber Verstöße gegen seine Rechte geltend machen kann und soll. Eine Abmahnung ist ein gutes Instrument, wenn diese nicht jahrelang missbraucht wird, um für mittlerweile nur Rechteinhaber oder Rechteverwerter, die Rechte von den Urhebern erwerben, um diese industriell abmahnen zu können sowie für Anwälte, die damit in Namen eines veralteten analogen Urheberrechts, sehr gut und schnell verdienen. Hier gibt es immer noch eine Menge Nachholbedarf Seiten der Politik und des Gesetzgebers. In erster Linie ist zu erkennen, dass man sich vom Medium Internet überrollen lassen hat und zu vielen Themen einfach die gebotene Handlungsfähigkeit vermisst. Wir reden auch nicht über Menschen, die gewerbsmäßig Handeln, sondern über Privatverbraucher! Abgemahnte Filesharing in Deutschland: 2008 - 250.000; 2009 - 453.00; 2010 - 575.800; 2011 - 218.560 und 2012 - 110.420 bei Abmahnsummen zwischen 290,00 EUR bis 1.800,00 EUR für z.B. einen Song. Kritikpunkte sind hier insbesondere, a) überzogene Streitwerte. So werden z.B. durch die Anwälte der Musikindustrie für den Verstoß eines Albums 100.000 EUR veranschlagt, was Anwaltsgebühren von ca. 2120,00 EUR auslöst. Wo man nahtlos übergeht, zu b) dem im digitalen Zeitalter völlig veralteten § 32 ZPO (fliegenden Gerichtsstand). Hier geht man eben von Hamburg nach Leipzig, da man da der Musikindustrie 100.000 EUR zusteht, und bleibt nicht aus Prozessökonomie in Hamburg, weil eben in Hamburg nur 10.000 EUR bewilligt werden oder man tiefer Seiten der Richter hinterfragt. Das weitere Thema c) die allgemeine “Sippenhaftung“ eines Internetzugangsinhaber als sogenannter Störer. Hier werden höchstrichterliche völlig lebensfremde Anforderungen an einen Internetzugangsinhaber gestellt, nur weil die ermittelte IP-Adresse, die nach der Verauskunftung sofort durch den Provider gelöscht wird, einem Internetzugang zugeordnet wird. Man hat den Eindruck, dass man über jede Sekunde eine Art “Internetfahrtenbuch“ führen muss, um in 3 Jahren bei einer möglichen zivilrechtlichen Klage selbst beweisen zu müssen, was man genau am Tag, Stunde, Minute, Sekunde gemacht und seine Kinder (egal welchen Alter) periodisch und schriftlich zu belehren hat. Das kann nicht angehen in einem digitalen Medium, wo man Informationen und Daten teilen soll im Interesse des Fortschritts. Natürlich gibt es auch negative Seiten im World Wide Web, aber im Internet herrschen die gleichen Gesetze wie außerhalb des Internets. Es ist kein rechtsfreier Raum, wie von Politikern gern argumentiert und man ein digitales Kopieren des Originals dem Diebstahl gleichstellen möchte. Nun wurde ja insbesondere durch die CDU der “Gesetzentwurf zur Eindämmung des Abmahnmissbrauchs“ Anfang 2013 torpediert. Das man den Abmahnmissbrauch doch kennt macht der Beschluss des Bundesrates (91/13 (B)) deutlich, wo man offen über einen Abmahnmissbrauch redet und seinem Einhalt gegenüber privaten Verbrauchern. Sogar das NRW-Justizministerium und die NRW-Verbraucherzentrale spricht in einer aktuellen Pressemitteilung, dass (http://www.justiz.nrw.de/JM/Pr…E_Abmahnabzocke/index.php) spezialisierte Anwaltskanzleien zur “Landplage“ geraten, wodurch der Schutz des geistigen Eigentums völlig in den Hintergrund gerät. Es würde doch schon im “Erstabmahnfall“ ein scharfformulierter Anwaltsbrief ausreichen, damit man einmal über einen Verstoß informiert wird und andermal ihn nicht wiederholt, statt überzogene Anwaltsgebühren und Schadensersatz einzufordern. Niemand kann garantieren, dass bei möglicher Kontrolle tatsächlich entgeltlich das entsprechende Abmahnwerk auch gekauft worden wäre. Es ist nur ein fiktiver Schadensersatz, wo erkenntlich ist, dass spätestens seit dem [lexicon]BGH[/lexicon] “Sommer unseres Lebens“ im Grundsatz es - nur - um die Rückerstattung der anwaltlichen Gebühren geht bzw. deren Generierung. Natürlich klingelt es jetzt, da die Klageverfahren anzahlmäßig steigen, auch in den Kassen der Justiz, da einmal Gerichtskosten fällig werden, egal vom Ausgang des Verfahrens, und andermal neue Richterstellen geschaffen werden. So wurde am [lexicon]Amtsgericht[/lexicon] München die Zahl der Richter von 1 auf 5 aufgestockt, die täglich wie am “Fließband“ Recht sprechen. Ein Wahnsinn! Nur geht es hier immer um Privatpersonen die verantwortlich gemacht werden für einen Verstoß, den sie in der Regel nicht einmal selbst getätigt haben, sondern nur allein schuldig sind einen Internetzugang zu besitzen. Wenn ein Abmahnmissbrauch in Deutschland bekannt ist, wäre nicht erforderlich - alle - Parteien an einen Tisch zu holen, dabei meine ich nicht nur Vertreter der Lobby; die Erziehung zu einem “Unrechtsbewusstsein“ schon in der Schule, gemeinsam mit den Eltern zu beginnen, und endlich einmal ein Urheberrecht aus dem analogen 50’er an das digitale Zeitalter 2013 anzupassen, wo die Interessen der Urheber, aber auch und insbesondere einmal die der privaten Verbraucher gewahrt und berücksichtigt werden? Wie stehen Sie zu diesem Thema? Sind wir ansonsten nicht ein Volk krimineller “Internetzugangsinhaber-Bürger“?


    Mit freundlichen Grüßen
    Vornam Famlienname



    Gerade neu versendet!



  • Gute Aktion Steffen ,bin dabei. Ich habe Deinen Vordruck kopiert und mittlerweile an Bundesjustizministerin Frau Leutheusser - Schnarrenberger sowie Außenminister Herrn Schäuble geschickt . Andere folgen . Ob es was nützt wird man sehen.

  • Alsbald auch da gehäuft Textnachrichten mit gleichem, nahezu gleichen, Inhalt eintreffen, wird man da wie zuerst berichtet:

    "steffen" schrieb:

    Abgeordnetenwatch.de entschuldigt sich, aber Kampagnen unterstützen Sie nicht.

    reagieren.


    Anders ist es naturgemäß, man schreibt ein - nicht Wortgleiche - E-Mail an die vorstehend angegebenen Adressen.

  • Die 6 Adressen sind bereits von mir angeschrieben worden. Namruh@ Stimme Dir zu ,nur wie soll man es Deiner Meinung nach machen .Anders fomulieren ,klar . Ist aber auch nicht jedermanns Stärke .

  • Oh ich sehe gerade gleich haben wir 300 seiten forum


    nicht schlecht

    //Ich bin kein Jurist. Vorstehendes ist als freie Meinungsäußerung und nicht als rechtlicher Hinweis zu verstehen.