Abmahnung Waldorf Frommer / Frommer Legal

  • Vielen Dank @princess15114 für die schnelle Antwort habe nicht so zeitlich damit gerechnet daher die pm sorry für den Spam :)
    nun weiss ich aber leider noch nicht wie ich am kostengünstigen rauskomme sprich wäre es am besten dem [lexicon]MB[/lexicon] zu widersprechen und dann sich mit Waldi zu einigen oder was ist da taktisch am besten.


    und @otello sorry das war einfach eine Behauptung meinerseits wollte dadurch keine schlechte Stimmung sorry verbreiten aber ich sah keine positiven happy Ends in diesem Jahr daher die Annahme, da ich nun entscheiden muss wie ich nun taktisch vorgehe und vor Gericht will man als guter Burger nicht enden besonders nicht mit solchen Leuten :) mag nur so wenig bzw am besten garnichts an die Zahlen aber das die locker lassen sehe ich gerade nicht ...leider

  • nun weiss ich aber leider noch nicht wie ich am kostengünstigen rauskomme sprich wäre es am besten dem [lexicon]MB[/lexicon] zu widersprechen und dann sich mit Waldi zu einigen oder was ist da taktisch am besten.

    Das wären doch alles "Milchmädchenrechnungen", da nur ein frühzeitiger Vergleich vor [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] Kosten spart. Sobald das gerichtliche Mahnverfahren läuft würde man aus prozessökonomischen Gründen doch eher die Klagebegründung auch abwarten. Denn dann hat man eine feste Verhandlungsbasis aus dem in der Klagebegründung geltend gemachten Betrag und den Verfahrenskosten.

  • Moin

    sprich wäre es am besten dem [lexicon]MB[/lexicon] zu widersprechen und dann sich mit Waldi zu einigen oder was ist da taktisch am besten


    so wie @princess15114 es schon geschrieben hat, dem [lexicon]MB[/lexicon] musst Du widersprechen, ansonsten zahlst Du die dort geforderte Summe, oder noch mehr wenn der GF vor der Tür steht.
    Also Widerspruch [lexicon]MB[/lexicon] und dann Verhandlung mit WF, versuch es mit 50 % der ursprünglich geforderten Summe. Was geht wird Dir WF schon schreiben.
    Solltest Du nichts zahlen wollen, dann bleibt Dir nichts weiter übrig, als das Risiko der Klage einzugehen, wo unterm Strich höhere Kosten sind als wenn Du alleine einen Vergleich mit WF aushandelst.

  • vor Gericht will man als guter Burger nicht enden

    Ein guter Burger endet meist im Magen und nicht vor Gericht. Oder meintest Du "als Gericht"? ;) ;)
    Spaß beiseite:
    Wie die Vorredner schon sagten: Erstmal dem [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] widersprechen und dann in sich gehen und seine Chancen ausloten. Einen Vergleich zum jetzigen Zeitpunkt anzustreben ist nur sinnvoll, wenn Du die Sache schnell hinter Dich bringen willst. EInige Dinge, die Du bedenken soltest:

    • Ernsthaft Kosten sparen kannst Du nur, wenn Du die Sache außergerichtlich regelst, ohne eigenen Anwalt. Dazu reicht es aber zu warten, bis die Klagebegründung kommt.
    • Nicht jeder Mahnbescheid wird tatsächlich weiterverfolgt. In erster Linie dient er dazu, den Druck zu erhöhen und den Zeitpunkt der Verjährung hinauszuschieben. Der Abmahner ist genau wie Du nicht daran interessiert, den Gerichtsweg zu beschreiten. Er kennt die Umstände der abgemahnten Rechtsverletzung nicht und kann daher seine Siegchancen nicht vorherbestimmen.

    Deine Entscheidung kann Dir niemand abnehmen. Wenn Du Dich aber schon vor Jahren zum Nichtzahlen entschlossen hast, gibt es jetzt (noch) keinen Grund, davon abzuweichen.

  • Also Widerspruch [lexicon]MB[/lexicon] und dann Verhandlung mit WF

    Nur dann wenn wie @waldibrieffreund geschrieben hat - eine Einigung sofort erzielt werden soll, ohne dass weitere Erwägungen eine Rolle spielen (Taktik - "am kostengünstigen").


    Es ist ja klar, dass die den Gläubiger vertretende Rechtsanwaltskanzlei die entstandenen Gebühr für den [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] jetzt dem Schuldner auferlegt. Wohingegen diese Gebühr im späteren Klageverfahren keine Rolle mehr spielt.


    Aber - wenn man jetzt wegen eines "Musikalbums" abgemahnt wurde wäre natürlich die Gefahr zu berücksichtigen, dass der Kläger die Schadensersatzhöhe von zB 500,00€ auf 2400,00€ anhebt und somit die Verfahrenskostenrisiken entsprechend steigen. Hier ist aber die aktuelle Praxis aus dem Hause Waldorf-Frommer uns nicht bekannt. Deswegen "Milchmädchenrechung". Wir (und iÜ sicherlich auch keine "Anwälte") können nicht wissen, ob dann doch auf einen verhältnismäßig niedrigeren Betrag verglichen werden kann und was die Auswirkungen auf die von Waldorf-Frommer verlangten Verfahrenskosten tatsächlich sind.


    Das alles führt natürlich zu der unbequemen und unsicheren Lage, dass eine "allgemein richtige" Antwort nicht mehr existieren kann - mal davon abgesehen, dass auch noch die unterschiedlichsten Bewertungen zu Fällen/Sachverhalten und Gerichtsständen existieren.


    Aber ... eigentlich ist es ja ganz einfach: Das Vergleichen nach [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] war immer schon falsch - und ist jetzt noch fälscher. Das hätte man sich nun mla vorher überlegen sollen.*** Erst wenn auf dem Tisch liegt worum es eigentlich geht - kann eine Bewertung mit Gerichtsstand/Sachverhalt erfolgen. Öffentlich geht das sicherlich nicht.


    *** Die Strategie des Abwartens auf die Klage ist nie eine prozessökonmische Strategie gewesen. Sie zielt darauf ab die Verjährungsgrenze zu erreichen - Beträge sind hier nicht relevant. Wers nicht über die Grenze schafft muss eine Neubewertung vornehmen. Das mag bei Leuten wie Baumgarten & Brandt trotzdem noch überwiegend super laufen - bei anderen eben nicht.

  • Vielen lieben Dank euch alles für die Information und Meinungen (zur Info bei mir soll es sich um einen holländischen Film handeln) ich werde nächste Woche entscheiden und vor Ablauf der Frist handeln und Punkt zwei ankreuzen und zurück senden dann abwarten (ob) was zurück kommt und dann mit Waldi feilschen und vorher noch mit deinem [lexicon]Anwalt[/lexicon] sprechen den ich über paar Ecken kenne der Urheberrecht behandelt und den Gege Parpartzu denen mimt sprich für pauschal Beträge Leute berät und der meinte damals zu mir ich kann dir klar nun Geld entlocken und sagen tue dies, ich tue das aber ich bin so weit das er in meinen Fall r sagte warte alles ab bis zur Erhebung der Klage und deren Begründung und dann kannst du zu mir kommen und wir handeln einen vergleich aus aber ich denke nicht das er viel mehr als ich raus handeln kann und ich dann unterm Strich nach seinem Honorar da billiger raus komme als wenn ich dies selber angehe. Gruss

  • Hallo zusammen,
    ich habe drei Fragen und hoffe, jemand kann sie beantworten :)


    1. Der fliegende Gerichtsstand ist abgeschafft. Betrifft dies auch EV und Unterlassungsklagen in Filesharing angelegenheiten? Sprich, müssen diese bei den jeweils zuständigen Gerichten am Wohnort des Abgemahnten eingereicht werden?


    2. Ist die Unterlassungsklage das, was landläufig als "Klage" in aller Munde ist, wenn es um das Thema Filesharing geht oder gibt es da andere?


    3. Wenn eine [lexicon]modUE[/lexicon] abgegeben wurde, dann versucht WF meines Wissens, die Beträge über einen [lexicon]MB[/lexicon] einzutreiben. Wenn dem Widersprochen wird und es zur Klage kommt, handelt es sich dann noch um eine Klage zum Thema Urheberrecht oder sind wir dann bei den normalen Mahngerichten? Sprich, ist vor den Mahngerichten die Rechtmäßigkeit der Abmahnung etc noch von Interesse oder dreht es sich dort nur um die Rechtmäßigkeit der Forderung?


    Besten Dank im voraus!


    Grüße
    muelli

  • Hallo Zusammen,


    nach jahrelanger stiller Mitleserschaft möchte ich nun doch mal kurz meine Situation darstellen.


    Abgemahnt Anfang 2013. Gestern [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] erhalten.


    Habe mich dazu entschieden, diesem zu widersprechen und weiterhin abzuwarten. Und zu hoffen.


    Trotzdem habe ich noch eine Frage:


    Angenommen der gesamte Vorgang (Abmahnung bis inkl. [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon]) ist nicht an Person X, sondern an den [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] adressiert. Dieser ist von Beginn an in Kenntnis des Vorgangs. Nachdem die Sache nun aber doch etwas konkreter wird, wäre ihm sehr daran gelegen, den Gläubiger darüber aufzuklären, dass es sich um eine andere Person (Person X) handelt.


    Ist es denn überhaupt möglich, dies dem Gläubiger gegenüber aufzuklären, ohne ein regelrechtes Schuldeingeständnis durch Person X? Mit anderen Worten, könnte der [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] dem Gläubiger darlegen, dass er nichts mit der Sache zu tun hat, ohne dass Person X sich dazu äußert und die Schuld praktisch eingesteht? Und falls es eine Möglichkeit gibt, ist es überhaupt ratsam für den [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] mit dem Gläubiger in Kontakt zu treten? Ist es nicht eventuell auch vollkommen unerheblich, wenn man sich dazu entschieden hat, falls es zu einer Klagebegründung kommt, einen Vergleich und damit (wohl oder übel) eine Zahlung anzustreben?


    Vielen Dank schonmal.


    Lieben Gruß
    Bobby

  • Ist es denn überhaupt möglich, dies dem Gläubiger gegenüber aufzuklären, ohne ein regelrechtes Schuldeingeständnis


    Nur mal so als Hinweis. Vieles von deinen Fragen wird in den Beiträge vor Dir schon behandelt...
    Forenmitglied @Fez2012 hatte auch einen [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] erhalten und fragt sich (verständlicherweise) wie man am kostengünstigsten "aus der Sache" rauskommt. Antworten von "Dauerinstitutionen" dieses Forums findest du oben....


  • Nur mal so als Hinweis. Vieles von deinen Fragen wird in den Beiträge vor Dir schon behandelt...


    Ja, danke für den Hinweis. Ich hatte die Beiträge bereits gelesen. Meine Fragen beziehen sich allerdings nicht auf den grundsätzlichen Umgang mit einem [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] oder darauf, "wie man am kostengünstigsten "aus der Sache" rauskommt", sondern auf die Adressierung --> [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] vs. Person X etc. Ich kann nicht erkennen, dass irgendeine meiner Fragen (geschweige denn viele) bereits in den Beiträgen vor mir behandelt wurde. Zumindest nicht auf den letzten paar Seiten.


  • Ist es denn überhaupt möglich, dies dem Gläubiger gegenüber aufzuklären, ohne ein regelrechtes Schuldeingeständnis durch Person X?


    Versuch macht "kluch" :-D Ich bezweifle aber,daß sich der Abmahner drauf einlässt,solange er nichts in der Hand hat, was zur Verurteilung von irgendeinem der Beteiligten führen kann. Zudem stehen die Chancen vor den Gerichten gar nicht so schlecht, halbwegs ungeschoren aus der Sache herauszukommen, da es durch das Vorhandensein des Mitnutzers ja einen alternativen Geschehensablauf gibt, womit der Abmahner erstmal wieder in Zugzwang ist. Sprich: Der Abmahner muss nachweisen,daß es der Anschlußinhaber war und nicht etwa der Mitbenutzer.Insofern wäre es ja blöd, wenn man dem Abmahner einen Schuldigen auf dem Silbertablett präsentiert und sich so um die Gelegenheit bringt, halbwegs ungeschoren aus der Sache herauszukommen.

  • Das war ja gerade meine Frage. Ob es möglich ist, ohne Schuldeingeständnis.



    Der Abmahner muss nachweisen,daß es der Anschlußinhaber war und nicht etwa der Mitbenutzer.


    Wirklich? Ist nicht der [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] verantwortlich dafür, was über seinen Anschluss geschieht? Das wäre ja sonst ziemlich einfach. Ist ja für den Gläubiger praktisch unmöglich, nachzuweisen, wer da jetzt die eigentliche Handlung vollzogen hat und wer nicht.

  • @muelli


    1. Jein.
    Der juristische Winkelzug ist dabei, dass ein "eigentlich" unzuständiges Gericht sagen könnte: "Wenn der Abgemahnte keine Unterlassung erklären will, wäre davon auszugehen das er die Rechtsverletzung weiter betreiben will und wird. Er würde dann nicht kurzzeitig, sondern über Wochen ein Werk illegal anbbieten und würde daher als gewerblich Handelnder einzustufen."
    2. Nein. Bei der üblichen "Leistungsklage" ist der Schuldner nur seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen. Er soll zur "Leistung" (Zahlung) verpflichtet werden. Bei der "Unterlassungsklage" hätte er den Unterlassungsanspruch nicht erfüllt. Er soll also gerichtlich zur Unterlassung verpflichtet werden.
    3. Es bleibt beim Urheberrecht.
    3.1 Die "Rechtmäßigkeit" einer Forderung aus einer Abmahnung, sowie die Abmahnung selbst werden grundsätzlich immer geprüft. Die Frage ist aber eher, ob die Forderungen auch "begründet" sind.
    3.2 Die "Mahngerichte" prüfen gar nichts.


    @Bobby_Peru


    Hm... mit Verlaub ... das ist doch Quatsch. Der [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] ist der Abgemahnte und daher auch die Zielperson. Nutzungsberechtigte in jeder Form (Nichttäter/Täter) sind zunächst belanglos, was die "Passivlegitimation" angeht.
    Wenn also zB im Verfahren herauskommt, dass der [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] nicht haftbar ist verliert er diese "Passivlegitimation", weil er eben nicht Schuldner eines Anspruchs ist = Urteil.


    Andererseits kann der [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] sehr wohl "für andere" vergleichen.


    Wenn zB ein Vermieter im Rahmen des Mietverhältnisses einem Mieter einen Anschluss überträgt und diesen selbst nicht nutzt (und es beweisen kann) - bleibt die Sache sicherlich am Nutzer hängen. In der Regel sollte demnach nach Eingang der Klage auch der Mieter eine Unterlassung erklären, auf das ein potentieller Unterlassungsanspruch nicht gegen ihn geltend gemacht werden kann. Hernach erledigt der Vermieter seinen Prozess erfolgreich. Ob der Kläger hernach gegen den Mieter aber wirklich vorgehen kann bleibt fraglich. Denn der Mieter ist nur gehalten zu bestätigen, dass er selbst Zugriff hatte - aber nicht der Vermieter. Selbst belasten muss sich der Mieter im Prozeß gegen den Mieter selbstverständlich nicht. Hier kommt es dann auf die Details und den Prozeßverlauf an + Entscheidung eines Gerichts. Es gibt aber sicher höchst wenige Fälle, in denen der Kläger - nach verlorenem Rechtsstreit - nochmals aktiv wird.

  • Wirklich?


    Viele in vergleichbarer Konstellation wie du würden es vermutlich auf eine Klage ankommen lassen...
    Der [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] hat bestimmte Vorsorgepflichten zu treffen in bezug auf seinen Internetanschluss. Darüber hinaus gibt es Unterschiede, ob die anderen Benutzer voll- bzw. minderjährig sind -->Stichwort: Belehrung von Mitnutzern des Internetanschlusses.
    Hierzu solltest du die Filesharing-Urteile des [lexicon]BGH[/lexicon] der letzten Jahre ausführlich zu Rate ziehen.
    Wenn der Mitnutzer eines Internetanschlusses die "Tat=Nutzung von P2P für illegale Zwecke" gesteht, ist es sicherlich hilfreich, wenn dieser ein schriftliches Schuldeingeständnis gegenüber dem [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] abgibt.
    So kann der AI relativ einfach einen alternativen Geschehensablauf in einem möglichen Gerichtsverfahren begründen...
    P.S.: siehe auch Konstellation Mieter-Vermieter wie vorheriger Beitrag von Shual .


  • @Bobby_Peru


    Hm... mit Verlaub ... das ist doch Quatsch. Der [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] ist der Abgemahnte und daher auch die Zielperson. Nutzungsberechtigte in jeder Form (Nichttäter/Täter) sind zunächst belanglos, was die "Passivlegitimation" angeht.
    Wenn also zB im Verfahren herauskommt, dass der [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] nicht haftbar ist verliert er diese "Passivlegitimation", weil er eben nicht Schuldner eines Anspruchs ist = Urteil.


    Mit anderen Worten, deine Antwort auf meine ersten beiden Fragen ist also einfach 'Nein'!? Oder? Bin mir nicht ganz sicher, was genau Quatsch sein soll. Bzw. welche Frage.


    Ich dachte mir das ja bereits. Wollte mich hier eben nur vergewissern. Dachte dafür ist dieses Forum und die Interessengemeinschaft u.a. da. Entschuldigt bitte die Umstände. Wirken aber auf mich ganz schön pampig und gereizt eure Antworten.

  • Wenn Du nicht moechtest das ich hier breittrete das die Abmahnabzocke ein reindeutschen Phaenomen ist werde ich's nicht mehr machen, grosses Ehrenwort. zufrieden?


    Ja, soweit kommts noch- auf Grund eines einzelnen Individuums. Wenn es dem Chef nicht genehm ist wird er/ sie schon angemessen reagieren.
    Im übrigen hast Du Recht

  • Wenn Du nicht moechtest das ich hier breittrete das die Abmahnabzocke ein reindeutschen Phaenomen ist werde ich's nicht mehr machen, grosses Ehrenwort. zufrieden?

    Ahjaaa... jetzt tut es wieder, als obs kein Deutsch kann. Du kannst mit "Systemkritik am Abmahnwesen" die dafür vorgesehen Forenbereiche nutzen und mit dem "Restgelaber" den "Irrenthread". In einem Beratungsthread haben Beides nichts zu suchen.


    PS: Ich erinnere Dich nur sehr ungern - Du bist erwischter Täter. Denen mag ja die Rechtslage nicht gefallen.


    Ja, soweit kommts noch- auf Grund eines einzelnen Individuums. Wenn es dem Chef nicht genehm ist wird er/ sie schon angemessen reagieren.

    Trollkommentare bitte im Irrenthread absondern :!:

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