Abmahnung Waldorf Frommer

  • Vielen Dank für die Antwort.


    Dies ist mir natürlich klar, daher habe ich ja unter anderem auch gefragt, ob ein [lexicon]Anwalt[/lexicon] den Fall von meiner Freundin und mir pauschal übernehmen würde, ob das überhaupt möglich ist, denn dann würde es sich ja evtl doch lohnen.


    Ferner habe ich daher auch nach einer Anleitung gefragt, wie man den Vergleich am besten selbst aushandelt. Gibt es da denn schon Erfahrungsberichte?

  • Verjährt:)
    Ich bekam 2011 eine Abmahnung wegen eines Films und hab eine [lexicon]modUE[/lexicon] geschickt. Danach kamen spärlich ein paar Briefe. Der letzte vierte Brief "Vorbereitung der Klageerhebung" mit Zahlungsaufforderung (etwas erhöhter Geldbetrag im Vergleich zur Abmahnsumme) kam im Sommer 2014 und seitdem......nix mehr! Da ich auch Ende 2014 nie einen [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] bekam, lag auch keine Hemmung vor und mein Fall ist seit Anfang des Jahres verjährt. Hab trotzdem vorsichtshalber bis jetzt gewartet. Aber jetzt ist die Freude ist groß!


    Danke an alle hier! Ihr habt mir sehr geholfen. Sowohl fachmännisch als auch psychisch :)

  • habe ich daher auch nach einer Anleitung gefragt

    Eine für jeden Fall gültige Anleitung gibt es nicht.
    Die allgemein übliche Vorgehensweise ist: [lexicon]modUE[/lexicon], keine Zahlung, kein weiterer Kontakt zum Abmahner, auf [lexicon]Verjährung[/lexicon] hoffen.
    Was hat jetzt den Druck so enorm erhöht, dass Du davon abweichen willst? Hab Ihr schon Mahnbescheide bekommen?


    Lies mal den ersten Beitrag dieses Threads, da wird der übliche Ablauf bei diesem Abmahner beschrieben. Wer sich fürs Nichtzahlen entschieden hat, sollte dabei auch bleiben, mindestens bis ein [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] eintrifft.
    Lies mal den Beitrag von @Hirsch, direkt über meinem. So geht es vielen, die hartnäckig bleiben. Ich bin auch einer von denen ;)

  • Liebes Forum, auch ich muss mich leider seit einiger Zeit mit einer Abmahnung von Waldorf Frommer beschäftigen.


    Ich habe mich an die empfohlene Vorgehensweise gehalten und die [lexicon]modUE[/lexicon] verschickt, sonst gab es keinen Kontakt.


    Nun habe ich eine Frage: Ich bin umgezogen und Waldorf Frommer schickt die Briefe an meine alte Adresse – obwohl ich auf der [lexicon]modUE[/lexicon] als Absender meine neue Anschrift angegeben habe. Aktuell erreichen mich die Schreiben durch einen aktiven Nachsendeauftrag, doch dieser endet bald.


    Bin ich verpflichtet, Waldorf Frommer nochmals explizit über meine neue Anschrift zu informieren?


    Vielen Dank, John

  • Entschuldigt falls ihr das schon irgendwo anders gepostet hat, aber da ich es nicht gesehen habe haben es andere vielleicht auch nicht gesehen: Vor kurzem kam ich ueber ein Urteil von Koblenz das besagt das bei WF die herausgabe der Anschlussdetails bei Waldorf frommer illegal erfolgt ist und nicht vor gericht verwendet werden darf da der gerichtsbeschluss sich auf Telekom [lexicon]AG[/lexicon] bezieht wobei ich und das andere Opfer in Koblenz Kunden der Telekom Gmbh sind (oder andersrum).
    Was dort nicht stand war ob man die Abzockerbande denn nicht verklagen kann, denn es wurden hier ja gesetze gebrochen. Allen Telekom Kunden rate ich das gerichtsurteil auf das ihre daten herausgegeben wurden durchzuchecken, falls nicht identisch duerfte man gute karten haben.
    Falls irgendwas hierdran nicht richtig ist verlasse ich mich auf die Moderatoren mich zu berichtigen.
    Eine Frage noch an die Moderatoren: Inwieweit ist es denn Anwaelten in D erlaubt Leute zu beluegen um ihre Forderungen durschzusetzen?

  • Was dort nicht stand war ob man die Abzockerbande denn nicht verklagen kann, denn es wurden hier ja gesetze gebrochen.

    Jein - Bzw.... Auf was?


    Zunächst einmal sollte es für Betroffene am [lexicon]AG[/lexicon] Koblenz ausreichen, dass es verschiedene Entscheidungen zu ihren Gunsten gibt. Sicherlich werden aber hier die Berufung vor dem LG Frankenthal und auch im "Waldorf-Fall" auch eine Revision (mutmaßlich) durchgeführt. Das wäre nun auch bei negativen Feststellungsklagen nicht anders. Man müßte also schon in Kauf nehmen mehrere Instanzen durchzuziehen. Und was der [lexicon]BGH[/lexicon] zu dieser sehr speziellen "Theorie" sagt - wissen die Götter. Außerdem hätte man dann "nur" die Abwehr der Abmahnung als (erstes) Ergebnis. Ein Fehlverhalten des Antragstellers ist hier nicht zu erkennen, wenn ein nicht zur Auskunft Verpflichteter rechtswidrig Auskünfte gibt.


    Wenn dann ... Telekom beklagen.

  • Hallo Shual


    Sehe das Du mit dem Fall vertarut bist - geht das also noch weiter mti Revisionen? Wie weit sind die denn jetzt gekommen?


    Telekom beklagen? Wegen verstoss gegen Datenschutzgesetz? Hat man da in D eine chance? Wuerde ja eigenstlich Spass machen die Handlanger der Bande vor gericht zu ziehen um denen die auskunftsfreudigkeit ein bisschen runterzufahren. Haben ja anscheinend auch schon die Daten von 1&1 Kunden herausgegeben wenn ich mich da recht an den Artikel erinnere,

  • Sehe das Du mit dem Fall vertarut bist - geht das also noch weiter mti Revisionen? Wie weit sind die denn jetzt gekommen?


    Telekom beklagen? Wegen verstoss gegen Datenschutzgesetz? Hat man da in D eine chance?

    1.
    Wir reden da aktuell über zwei Arten von Verfahrenssträngen (und jetzt nur über das [lexicon]AG[/lexicon] Koblenz + LG Frankenthal als Berufungsgericht).


    1.1 Historischer Ausflug bis heute
    Zunächst war es mal von Anfang an (2008) durchweg meine Meinung, dass bei der klassischen Provider-Reseller-Konstellation, insbesondre bei den Schlampern der Telekom [lexicon]AG[/lexicon] + 1und1 [lexicon]AG[/lexicon]*** ein gesonderter Auskunftsbeschluss für den Reseller notwendig ist. Dagegen beeilten sich Reseller, wie die 1und1 [lexicon]AG[/lexicon] in Verbraucherschutzforen eine gegenteilige (Abmahner-)Meinung zu vertreten. Sogar der/die Bundesdatenschutzbeauftragte fand an der hundertausendfach geübten Praxis ohne gesonderten Beschluss zu beauskunften (Reseller) nichts verwerfliches, wobei die unrühmliche Rolle eines Anti-Verbraucherschutzforums (aus dem Du selbst ja auch schon einmal geworfen wurdest) nicht zu verschweigen ist. So freut es natürlich, wenn eine (uA) Gerichtsschiene - [lexicon]AG[/lexicon] Koblenz + LG Frankenthal - endlich 2015 auf die Rechtswidrigkeit des Vorgangs erkennt.


    Hier sind Berufungsverfahren bereits abgeschlossen - aber keine Revisionsbestrebungen der unterlegenen Abmahner bekannt.


    1.2 "Telekom [lexicon]AG[/lexicon] + GmbH"
    Hier stellt sich jedoch der Fall ganz anders dar, da anders als im Folgebeispiel auf eine einzige [lexicon]Datenbank[/lexicon] zurück gegriffen wird und die Telekom [lexicon]AG[/lexicon] + GmbH gemeinsame "Regionalstellen für staatliche Sonderauflagen" (ReSAs) unterhält und diese spezielle Lösung auch mit der Bundesnetzagentur (§ 110 TKG) abgesprochen ist (stark verkürzt). Dieser Umstand wird nach meinem Empfinden weder durch das [lexicon]AG[/lexicon] Koblenz, noch durch die hier wohl unzulänglich operierenden jeweiligen Parteien berücksichtigt. Das [lexicon]AG[/lexicon] Koblenz zieht sich allein auf den Umstand zurück, dass auch hier (wie bei Telekom + 1und1) unterschiedliche juristische Organisationen zu finden sind, wenngleich die Sache sich technisch und sachlich stark von den bisher erfolgten Beschlüssen des LG Frankenthal unterscheidet.


    Das LG Frankenthal hat bislang (Urteil [lexicon]AG[/lexicon] Ende August 2015) hier noch gar keine Gelegenheit gehabt Stellung zu beziehen. Hier kann sich das Verfahren mit eine Revision noch Jahre hinziehen. Ich persönlich sehe da keine Erfolgschancen, wenn....


    2. Erläuterungsbeispiel***
    Die Spendenaktion gegen den Abmahnwahn unterstützte bereits im Jahr 2010 erfolgreich eine Abgemahnte gegen einen Abmahner und die 1und1 [lexicon]AG[/lexicon], die zwar zum Jahr 2008 als Anschlussinhaberin eines 1und1 [lexicon]AG[/lexicon] - Anschlusses ausgeschieden war, die aber noch im Jahr 2010 nach einem Auskunftsbeschluss an die Telekom [lexicon]AG[/lexicon] durch den Reseller-1und1-[lexicon]AG[/lexicon] als Anschlussinhaberin beauskunftet wurde. Wie üblich wurde bei der Telekom [lexicon]AG[/lexicon] eine "Benutzerkennung" zu einem Zeitpunkt 2010 preis gegeben - dieser Datenbankeintrag war nachweislich falsch. Dagegen hatte die 1und1 [lexicon]AG[/lexicon] tatsächlich nach zwei Jahren immer noch Daten zu dieser "Benutzerkennung" rechtswidrig gespeichert und die falsche Auskunft ohne gesonderten Gerichtsbeschluss heraus gegeben.


    Für die Ebene der Telekom [lexicon]AG[/lexicon] + GmbH wäre also entscheidend fest zu stellen, ob es die Organisation der [lexicon]Datenbank[/lexicon] zulässt von einer gemeinsamen [lexicon]Datenbank[/lexicon] zu sprechen. Falls ja - mit Absprache mit der Bundesnetzagentur, sollte es dann schon unerheblich sein, ob [lexicon]AG[/lexicon] oder GmbH die Auskunft erteilen. Das kann ich nicht entscheiden und den Telekom-Leuten glaube ich kein wort = Sachverständigengutachten.


    Hinweis: Bei der Telekom [lexicon]AG[/lexicon]/GmbH gibt es eher andere Probleme. So hatten wir einen Fall am [lexicon]AG[/lexicon] München - "Filesharing". Der Beklagte wandte ein: Gerade in dem vorgeworfenen Zeitraum habe es plötzlich geklingelt. "Hausdurchsuchung" - "Verbreitung kinderpornographischer Bilder". Die Beamten fanden nichts. Bei der "Verabschiedung" sagte der eine Beamte: "So - und jetzt gehts zum Nachbarn schräg gegenüber!" Auf Nachfrage des späteren Beklagten: Nun - die Telekom habe zu unterschiedlichen Datenabfragen von IPs durch die STA (bei KIPO) mehrere Haushalte in einer Strasse beauskunftet, die man nun alle abgrasen müßte.[PS: Natürlich halfen diese eigentlich unschlagbaren Zeugen dem Beklagten am [lexicon]AG[/lexicon] München ... gar nichts.]


    PS: Irgendwann im meinem Leben öffne ich mal die Büchse der Pandora der erfolgreichen Aktionen an der sich die "Spendenaktion gegen den Abmahnwahn" beteiligt hat. (Neeee... einen veröffentliche ich diese Woche mal. Für den Rest brauche ich eine Sekretärin und zwei zusätzliche Mitarbeiter....)

  • Komm Nochn PS.


    Zu diesem ganzen Datenschutzmüll gibts ein wundervolles Beispiel.
    Im Jahr 2008 meldete ich mich in einem Forum mit einer immer noch gültigen Compuserve-emailadresse an.
    2009 war Compuserve Geshcichte - der Account tod.
    2011 beauskunftete dann auf Nachfrage einer STA/Kieberei (rechtswidrig) der Forumschef diese email-Adresse.
    2011 fragte die STA/Kieberei dann bei der Firma nach, die Compuserve übernommen hatte. Tatsächlich hat dann diese Firma aber keine personenbezogenen Daten preisgegeben (die sie wohl noch hatte), sondern nur eine Anmelde-IP aus ... dem Jahr 2001!!!
    2011 war dann die STA/Kieberei auch noch so doof über verschiedene Wege fest zu stellen, dass der IP-Adressen-Strang aus 2001 nun bei einem zypriotischen Provider gelandet war. Man machte sich dann allerdings keine Hoffnungen mehr, dass dieser Zypriot näheres zu mir beauskunften könne.

  • @octopussy
    Daß sich Waldorf über Gesetze hinwegsetzt oder Beschlüsse unerlaubt "weit" auslegt, ist nichts neues. Ich wurde angeblich innerhalb von 2 Wochen 5x bei der Verbreitung einer TV-Serie erwischt. Das halte ich zwar für unmöglich,da ich Files direkt nach dem Download aus dem Client entferne,aber das ist eine andere Sache. Worauf ich hinauswill: Der Antrag auf Beauskunftung wurde bereit nach 2 der 5 Logzeitpunkte beim LG Köln gestellt,d.h. die können nicht vom Auskunftsbeschluß abgedeckt sein. Waldorf hat also IPs zur Beauskunftung an den Provider weitergeleitet, die gar nicht hätten beauskunftet werden dürfen. Und die Telekom als Provider hat die Daten des Anschlußinhabers fröhlich mit herausgegeben. Von einer eingehenden Prüfung der zu beauskunftenden Daten,wie es die Telekom nach den Redtube-Vorfällen versprach, kann also keinesfalls die Rede sein.



    Zitat

    Eine Frage noch an die Moderatoren: Inwieweit ist es denn Anwaelten in D erlaubt Leute zu beluegen um ihre Forderungen durschzusetzen?


    Interessante Frage. Wobei Anwälte ihre Aktionen wohl weniger als Lüge,als vielmehr als "kreative Auslegung der geltenden Rechtslage" bezeichnen würden. Umso wichtiger ist es, nicht alles ungefragt zu glauben,sondern sich selbst zu informieren.

  • Hallo, habe eine Frage:


    Mein WG-Mitbewohner & [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] hat aufgrund meines Downloads ein Schreiben von W&F bekommen, will damit verständlicherweise nichts zu tun haben & nichts unterschreiben. Wie kann ich die Verantwortung/Schuld in meinen Namen stellen und in meinem Namen eine [lexicon]Modue[/lexicon] einreichen? Was kann ich allgemein tun, um ihn zu ent-schuldigen? W&F erwartet bis zum 11.10. eine Antwort/Handlung :(


    Vielen Dank im Voraus!

  • will damit verständlicherweise nichts zu tun haben & nichts unterschreiben

    Wie hier schon oft diskutiert - geht das nicht. Als [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] ist er der richtige Adressat der Abmahnung - er hat zu reagieren.


    Da wir auf diesem Board nicht die Anwaltsgehilfen von Waldorf-Frommer (und auch von keinen anderen) sind, ist die hier naheliegendste Lösung:
    - Der Abgemahnte gibt wie gefordert eine modifizierte Unterlassungserklärung ab und äußert sich ansonsten nicht.
    - Der Abgemahnte kann sich vom eigentlichen Täter der unerlaubten Handlung zur Absicherung schriftlich zusichern lassen, dass dieser für die Rechtsverletzung verantwortlich ist.
    - Reine Erinnerungsschreiben sind zu ignorieren.
    - Kommt es zum Prozeß - erarbeitet man eventuell nach Anwaltseinschaltung und abhängig vom Gerichtsstand die beste Lösung.


    Will man die Sache sofort regeln - nehme der [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] nach Abgabe der modifizierten Unterlassungserklärung den Telefonhörer in die Hand und suche einen Vergleich auszuhandeln, dessen Summe dann vom eigentlichen Täter übernommen wird. Dabei braucht es kleine großen Erläuterungen.

  • will damit verständlicherweise nichts zu tun haben & nichts unterschreiben.


    Wie hier schon oft diskutiert - geht das nicht.


    Jetzt frage ich mich, warum das nicht gehen sollte.
    Soll doch der oder die Verletzte klagen.
    Klagen auf was. Auf Schadenersatz für entgangene Vermarktungseinnahmen, Aufwendungen für die Logspürnasen, Beauskunftung und Anwaltskosten?
    Lächerlich meiner Meinung nach.
    Die (Waldorf+Frommer) sind doch nur darauf aus, dass ihr Auftraggeber (Universal, Sony und so) nicht umsonst an sie zahlt. Also versuchen sie vor lauter Geldgier zuerst ihr, oder das ihrer Auftraggeber zu befrieden.
    Und dabei, vor lauter €-zeichen vor den Augen wird übersehen, dass der Beklagte ja überhaupt keine Unterlassungserklärung abgegeben hat.


    Was jetzt?

  • Da frage ich mich doch ernsthaft, WER sich hier über Gesetze hinwegsetzt...


    Hallo Waldibrieffreund.
    Findest Du nicht, dass Du auf die Aussage von @Werniman

    Zitat

    da ich Files direkt nach dem Download aus dem Client entferne

    etwas übertrieben reagierst?
    Werniman hat mit keiner Silbe erwähnt dass er "illegale Files" lädt. Du bringst das nur aufgrund des Themenkomplexes mit illegalem Filesharing in Verbindung und unterstellst ihm folglich dass er illegale Files tauscht, hoch lädt oder anderen unberechtigter weise zur Verfügung stellt.
    Auch ich "tausche" Dateien und entferne diese dann vom Tauschordner


  • Hallo Waldibrieffreund.
    Findest Du nicht, dass Du auf die Aussage von @Werniman

    etwas übertrieben reagierst?
    Werniman hat mit keiner Silbe erwähnt dass er "illegale Files" lädt.


    Braucht er auch nicht.
    Man kann aber sicher davon ausgehen, denn vor dem zitierten Satz steht auch

    bei der Verbreitung einer TV-Serie erwischt.


    Und ich glaube kaum, das es sich hierbei nicht um etwas ungeschütztes/ legales handelt.