Abmahnung Waldorf Frommer

  • und als Täter meine volljährigen Untermieter in Frage kommen

    Jaaaaaaaaaaaaa.... aber das paßt doch gar nicht. Er sagt doch, dass nur ER allein als Täter in Frage kommt. Die anderen nicht.


    Hypothetisch kommt das ganz schlecht: Im Briefverkehr steht dann immer etwas von "alle nutzen". Und in der Erwiderung plötzlich: "Nö - nur der!". Da zieht doch Waldorf-Frommer gleich auf "widersprüchlicher Sachvortrag" ab. Mal davon abgesehen, dass ich als Mitbewohner der "kaum" nutzt bestimmt nicht gerne als "möglicher Täter" irgendwo drin stehen will.


    Lieber hier gar nichts sagen und nicht "lügen".

  • Jaaaaaaaaaaaaa.... aber das paßt doch gar nicht. Er sagt doch, dass nur ER allein als Täter in Frage kommt. Die anderen nicht.
    Hypothetisch kommt das ganz schlecht: Im Briefverkehr steht dann immer etwas von "alle nutzen". Und in der Erwiderung plötzlich: "Nö - nur der!". Da zieht doch Waldorf-Frommer gleich auf "widersprüchlicher Sachvortrag" ab. Mal davon abgesehen, dass ich als Mitbewohner der "kaum" nutzt bestimmt nicht gerne als "möglicher Täter" irgendwo drin stehen will.


    Lieber hier gar nichts sagen und nicht "lügen".

    Das ist doch egal. Auch bei mir wusste ich wer es war, nur kamen eben mehrere Personen in Frage da sie den Anschluss nutzen konnten als Bewohner. Ob sie das tatsächlich taten ist irrelevant. Es ist nicht die Aufgabe des Anschlussinhabers den Täter zu ermitteln und zu nennen sondern nur die potentiellen, damit wird er seiner sekundären Darlegungslast gerecht. Hierzu gibt es auch ein branaktuelles Urteil des BGH (Urteil vom 06.10.2016, Az. I ZR 154/15). dass die Anforderungen an die sekundäre Darlegungslast des Anschlussinhabers deutlich runter schraubt.

    Dieser Beitrag wurde bereits 3 Mal editiert, zuletzt von patman_93 ()

  • Das ist doch egal.

    Nein - Ist es nicht. Mal davon abgesehen, dass das Urteil des BGH vom 06.10.2016 keine "WG-Situation" abdeckt, sondern nur Familienmitglieder betrifft... Auch reicht es nicht aus "potentielle Täter" zu benennen. Diesen Fehler bezahlen gerade gegen Waldorf-Frommer gefühlte "Hunderte", die sich als Urteil/Vergleich dann bei Waldorf-Frommer auf der Seite wiederfinden lassen.


    DU (ja..) bestimmt doch einen exakten Vortrag. Es steht in DEINER Empfehlung doch bereits drin, dass der Anschlussinhaber seinen Nachforschungspflichten dergestalt nachgekommen ist, dass er bereits (wie auch notwendig) die jeweiligen Nutzer befragt habe und das er sich sicher sei, dass die Befragten Zugriff auf das Netzwerk genommen hätten. Das FOLGENDE - nämlich Angaben zur Täterschaft durch die Nutzer - ist irrelavant: Sie können ja abstreiten, aber dies auch bekannten Schutzgründen tun.


    Nach DEINER Theorie würde Waldorf-Frommer Abstand von einer Klage nehmen? Woher kommt dieses Wissen? Du glaubst doch nicht etwa im Ernst, dass die Dich nur deswegen bereits haben laufen lassen, weil Du "ein halbes Jahr"... nichts mehr gehört hast? Das wart mal eher ab.


    So geht das hier im Fall X ... auf KEINEN FALL. Der Anschlussinhaber soll - entgegen seinen echten Erkenntnissen - falsche Erkenntnisse vortragen. In einem sehr wohl möglichen Prozess kann ihm das sowas von um die Ohren fliegen. Der Zeuge X wird befragt, ob er denn nach Angaben des Anschlussinhabers tatsächlich zu den konkreten Zeiten das Internet konkret genutzt habe ... und er sagt: "Nö!". Ja - fragen sich alle (die Zuschauer klatschen sich an die Stirn - wie blöd man eigentlich sein kann...) wie kommts denn dann das der Anschlussinhaber falsche Behauptungen in die Welt setzt? Dem glaubt doch keiner ein Wort mehr. Oder soll man das bereits in der Erwiederung "eingestehen" und einen Täter liefern? "Ich bin damals bei den Schreiben mausgerutscht, und/oder habe mich auf 'Ratschläge' in dubiosen Internetforen verlassen, angeblich würde 'sowas' funktionieren und die Klage abwenden...."***


    Nein - Entweder man regelt das sofort - oder sagt nichts und wartet ab, mit dem entsprechenden Kostenrisko - in Absprache mit dem "Geschädigten - II".


    *** Versteh das nicht falsch. Aber wenn das auffliegt kann die Gegenerschaft sogar auf Bestreiten des Vortrags zu den Nutzern verzichten. Die schönen Zeugen werden nicht mehr gehört - der Beklagte verliert haushoch. Denn er hat bereits "gelogen" und Schutzbehauptungen aufgestellt. Wir sind eben nicht dafür da uns jeden Fall schön zu malen und "beste Ausreden" zu vorzuschreiben.

  • Hallo,
    ich hatte hier glaub schon mal gepostet, auf jeden Fall kam heute nach mehr als ca. 7 Monaten wieder ein Brief nach Hause.
    Ich hab den Anfangspost schon durchgelesen, ich bin jetzt glaub bei Punkt 6?!


    Mahnbescheid vom Amtsgericht in Coburg.


    Im Bescheid steht drin, dass die Hauptforderung vom April2014 datiert, das ist also bald 3 Jahre her. Wann verjährt das denn?
    Ich hab bis jetzt alle Punkte hier befolgt, immer ignoriert nach der UE.
    Im Brief steht da noch fett drin, dass das Gericht nicht geprüft hat, ob dem Antragsteller der Anspruch zusteht, was ich ja voll witzig find.
    Ich soll jetzt innerhalb von zwei Wochen antworten.


    Hier kreuze ich dann beim Widerspruch Punkt2 an und schicke wieder fort?


    Mein Verfahren wäre btw. beim Amtsgericht in Stuttgart, wie stehen da die Chancen? Ich hab hier glaub mal was davon gelesen, dass es außerhalb München besser läuft?

  • 1. "Es" (Anwaltskosten) wäre frühestens Ende 2017 verjährt - vor dem Mahnbescheid.
    2. So ist es.
    3. Stuttgart war noch schlimmer als München, scheint sich neuesten Berichten zu Folge bedeutend verbessert zu haben.

  • Hallo allerseits,


    ich habe diese Woche ebenfalls eine Abmahnung seitens Waldorf erhalten und bin mir nach einer Vorabberatung mit einer Kanzlei nun unsicher was ich tun soll.
    Normalerweise hätte ich erst recherchiert, eine mod. UE abgegeben und gut.
    Da mir die Abmahnung aufgrud beruflicher Abwesendheit aber erst kurz vor Fristablauf zuging und ich nun nur wenige Stunde Zeit habe darauf zu reagieren, habe ich mich bei der wohl am häufigst platzierten Kanzlei für Abmahngeschichten bei Google für ein Vorabgespräch entschieden.
    Diese erzählten mir was von zwei weiteren Briefen zusätzlich zur UE, welche sich speziell auf die nicht-Zahlung konzentrieren. Darüber kann ich aber nirgends etwas finden, sondern nur zur mod. UE und dann halt abwarten.
    Die Kosten für die Kanzlei würden sich auf knapp 500€ für alles belaufen, Waldorf will etwas über 600€ haben.


    Daher meine Frage: Reicht eine mod. UE wie hier im Portal verfügbar oder sollte man noch weitere Schreiben aufsetzen bzw lohnt sich ein Anwalt?
    Kleine Bemerkung am Rande - ich war zum Tatzeitpunkt auf Arbeit, wohne jedoch allein.


    Vielen Dank im Voraus und hoffentlich schnelle Antworten, da ich mich bis morgen früh entscheiden muss.

  • Moin

    Daher meine Frage: Reicht eine mod. UE wie hier im Portal verfügbar oder sollte man noch weitere Schreiben aufsetzen bzw lohnt sich ein Anwalt?

    die hier angebotene modUE ist vollkommen ausreichend.
    Ein Anwalt ist zu diesem Zeitpunkt auf keien Fall notwendig
    und "lohnt" sich nur, wenn Du Geld über hast. ;)
    Wichtig den Grundkurs für Abgemahnte hier lesen

  • Moin

    die hier angebotene modUE ist vollkommen ausreichend.Ein Anwalt ist zu diesem Zeitpunkt auf keien Fall notwendig
    und "lohnt" sich nur, wenn Du Geld über hast. ;)
    Wichtig den Grundkurs für Abgemahnte hier lesen

    Das habe ich gelesen, dort wird aber mMn ungenügend auf das "nach der mod UE" eingegangen.
    Zumal mir die Kanzlei wie gesagt noch von 2 weiteren Schreiben bezüglich des Abschmetterns der Kosten erzählt hat. Aber gut, dann wird es halt erstmal die mod. UE und dann aufs Beste hoffen.

  • Ok, habe jetzt den Widerspruch eingelegt.
    Wie is das denn so im Durchschnitt ungefährt, wenn man schon bei Punkt6 angelangt ist?
    Ist das eher ein schlechtes Zeichen, bzw was könnte jetzt noch passieren, dass gut für mich ist?
    Ab welchem Punkt wird es so richtig aussichtslos?

  • Moin

    Ist das eher ein schlechtes Zeichen, bzw was könnte jetzt noch passieren, dass gut für mich ist?

    Sorry, dass wäre ja wie "Kaffeesatz" lesen


    Ab welchem Punkt wird es so richtig aussichtslos?

    ab gar keinem.
    Deine persönliche Situation ist entscheidend wie hoch die finanzielle Belastung werden kann
    und darüber wurde ja bereits ausführlich hier im Forum geschrieben.

  • Wie lange dauert es eigentlich, bis sich WF nach Eingang der mod. UE wieder meldet? Dafür, dass sie selbst so knappe Fristen setzen, lassen sie sich ganz schön Zeit. In meinem Fall:


    Eingang Abmahnung von WF am 07.03, Fristsetzung zum 13.03
    Mod UE vorab per Fax an WF am 10.03
    Einschreiben in die Post am 10.03.
    Sendung in München bearbeitet und in Zustellung am 11.03.
    Rückschein unterschrieben am 13.03.


    Die Antwort von WF steht bisher noch aus.

  • Wie lange dauert es eigentlich, bis sich WF nach Eingang der mod. UE wieder meldet?

    Wieso fragst du, wolltest du eine Brieffreundschaft pflegen?
    Nach Abgabe einer mod.UE und bis zum Eintreffen eines eventuellen Mahnbescheides gibt es doch keine Eile. Deshalb gibt es für die zeitliche Abfolge der Briefe dazwischen auch keine analysierte Übersicht.

  • Vielen Dank für all diejenigen, die hier im Forum ihre Erfahrungen und ihr Wissen teilen. Ich möchte hier kurz den Stand der Dinge der beiden mich betreffenden Abmahnungen von Waldorf+Frommer schildern:


    Beides Filme von Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany GmbH. Bis auf den Versand einer modifizierten Unterlassungserklärung wurden alle folgenden Briefe ignoriert. Meine Anschrift wurde 12/2014 beim Telefonanbieter erfragt. Im selben Monat sollen auch die Urheberrechtsverletzungen stattgefunden haben.

    • Aufforderung Abgabe UE

      • 03/2015, Zahlungshöhe: 1.000 €
      • 02/2015, Zahlungshöhe: 400 €
    • Zahlungsaufforderung

      • 03/2015
      • 04/2015
    • Ratenzahlungsvereinbarung

      • 07/2015
      • 07/2015
    • Erinnerung

      • 07/2015
      • 07/2015
    • Zahlungsaufforderung vor Klageerhebung

      • 03/2017
      • 03/2017
  • Danke, princess15114, eigentlich ist es natürlich egal, wann WF antwortet. Ich hätte mir für meine Unterlagen nur eine Bestätigung erwartet, dass die mod. UE eingegangen und akzeptiert ist. Natürlich habe ich auch den Rückschein, den Auslieferungsbeleg und das Fax-Protokoll um nachzuweisen, dass sie meinen Brief bekommen haben.

  • ... dass sie meinen Brief bekommen haben.

    Genau deshalb wird ja auch die Versandart mit Rückschein empfohlen. Wie der Empfänger mit dem Brief umgeht, ist zunächst nebensächlich.


    Wichtig ist nur, dass man für den Zeitpunkt des zu erwartenden Mahnbescheids sich nicht gerade längerfristig im Urlaub oder auf einer Weltreise befindet. Hierfür sollte man dann eine Vertretung für die Leerung plus Inhaltskontrolle des eigenen Briefkastens beauftragen.

  • Hallo zusammen,


    ich habe vor knapp 2 Jahren ebenfalls eine Abmahnung erhalten.
    Ich habe lediglich eine mod. UE per Einschreiben verschickt. Es kam dazu keine Reaktion, sondern nur eine weitere Zahlungsaufforderung.
    Nun, da es nur meine Zweitwohnung war und sonst nichts wichtiges drüber lief, habe ich Sie nur bei der Stadt abgemeldet.
    Den Wohnungswechsel (kein richtiger Wechsel da es ja nur die Zweitwohnung war) habe ich bei Waldorf Frommer nicht gemeldet. Als ich die mod. UE verschickt habe, habe ich auch die Zweitwohnung als Absender vermerkt.
    Habe knapp seit 1,5 Jahren nichts mehr von denen gehört.


    Muss ich denen mitteilen, dass ich dort nicht mehr wohne? Soll ich das nachholen oder hätte ich das tun müssen? Was kann mir bei Versäumnis drohen. Habe jetzt echt Bammel.


    Was ist dann aus der Post geworden wenn was gekommen ist?



    Vielen Dank schonmal für eure Hilfe.


    Liebe Grüße

  • Muss ich denen mitteilen, dass ich dort nicht mehr wohne?

    Nein.
    1. Zunächst gibt es weder inhaltliche, noch strukturelle Mitteilungspflichten aus dem Schuldverhältnis (Unterlassungserklärung). Weitere Schuldverhältnisse (Zahlungsansprüche) wurden abgelehnt (Frist 1 zur Zahlung abgelehnt).
    1.1. Letzteres ist doch sonnenklar: Niemand zwingt den Abmahner eine Angelegenheit jahrelang zu vertrödeln. Er hat eine Frist gesetzt - Nicht eingehalten - Klage.
    2. Der Zustellungsbereich liegt im Risko des Abmahners. Selbstverständlich ist das grundsätzliche Problem die Schwäche der Dienstleistung "Post", die oft genug den normalen Weg mißachtet, also Briefe dort zustellt, wo für die jeweilige Person gar keine Zustellvorrichtung vorhanden ist. (Ob für die Zweitwohung ein Nachsendeantrag eingerichtet wurde mußt Du wissen.) Normal ist: Keine Zustllung möglich? Birfe/Gerichtsbescheide gehen an den jeweiligen Adressaten zurück. Dieser muss sich über das Einwohnermeldeamt die neue und richtige Adresse besorgen.
    3. Natürlich ist jedem selbst überlassen dem Abmahner mitzuteilen, wo er sich gerade postalisch aufhält, wenn sich Veränderungen ergeben. Schädlich ist es nicht.

  • Hallo liebe Leute...ich bin ganz neu hier.


    Auch ich wurde abgemahnt von WF im Jahr 2014.


    Habe mich daraufhin gleich im Netz auf die Suche gemacht und ein Forum wie dieses hier gefunden, dessen Schritte ich alle befolgt habe (mod UE, "Bettelbriefe" ignorieren usw.)
    Dieses Forum wurde aber abgeschalten (weiß nicht ob ich hier nennen darf welches es war) und ich bin froh dieses hier gefunden zu haben.
    Habe auch die meisten Seiten gelesen.


    Bisher bin ich eigentlich immer ganz cool gewesen, habe die mod UE abgeschickt und alle weiteren Briefe ignoriert, was sich ja ne zeitlang hinzieht.


    Nun habe ich den Mahnbescheid erhalten, habe Punkt 2, sprich "ich widerspreche insgesamt" angekreuzt und weg geschickt. Bis jetzt ohne Anwalt.


    Eigentlich wäre ich noch gelassen geblieben wenn ich nicht den Post von Malu auf der vorherigen Seite gelesen hätte. Jetzt hab auch ich ein wenig Bammel bekommen.
    Einige Seiten zuvor meinte ein User, nach dem Mahnbescheid nichts mehr gehört zu haben.
    Wenn nun aber Malu schreibt, dass 11 Monate nach Mahnbescheid die Abgabe ans Gericht erfolgt ist, frage ich mich wer, bzw. wieviele Leute nach dem Mahnbescheid nichts mehr bekommen haben, oder sich evtl zu früh gefreut haben und man von denen einfach nichts mehr liest?

  • Wenn nun aber Malu schreibt, dass 11 Monate nach Mahnbescheid die Abgabe ans Gericht erfolgt ist, frage ich mich wer, bzw. wieviele Leute nach dem Mahnbescheid nichts mehr bekommen haben, oder sich evtl zu früh gefreut haben und man von denen einfach nichts mehr liest?

    Falscher Ansatz - Erhält man den Mahnbescheid ist die Zeit der Hemmung der Verjährung immer auf die Verjährungsfrist aufzuaddieren. Bis dahin ... Klage immer drin und zu erwarten.
    Damit konnte sich Malu nicht "zu früh freuen", denn seine Verjährungsfrist wurde ja bis in den mindestens Juli 2017 gehemmt....

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