Abmahnung Waldorf Frommer

  • Finde ich nicht unbedingt.

    Es gibt da nur zwei Wege - entweder Saft abdrehen, oder ignorieren + ihm hier die Rote Karte zeigen. Alles andere wurde schon versucht - ich habe schon lange keine Lust mehr diesem billigen Hassprediger hinterherzulaufen und ihn zu verbessern nur um zuzusehen wie er wie ein Kleinkind greint, dem man sein Schäufelchen weg genommen hat.


    Natürlich sind die armen Opfer nicht fähig seine intelektuellen Meisterleistungen zu würdigen. Aber ich lache höchstens nur noch darüber, ok... ich lese den Schmarnn den er verzapft eh nicht mehr.


    Heute Mal: AG Nürnberg - Aha - Der Experte spricht - Keine Sau hat das Urteil in Foren erwähnt, aber ... er behauptet das. Dazu schreibt er ellenlang etwas über "Afterlife" (????). Wo liegt das Problem? Heintsch findet das toll:

    "Daher wäre es auch die Pflicht des Anschlussinhabers gewesen, nicht nur nach der installierten Anwendung, sondern nach den eigentlichen Dateien zu suchen (so auch BGH, Urteil v. 11.06.2015 Az.: I ZR 75/14, zitiert nach Juris)."

    Das ist "Tauschbörse - III" (und nicht "Afterlife").

    Dort steht: Aus Rechtsgründen sei diese Beurteilung des Berufungsgerichts nicht zu beanstanden:

    "In diesem Zusammenhang habe sich der Beklagte noch nicht einmal dazu geäußert, ob er auf seinem Rechner die streitgegenständlichen Musikdateien oder eine installierte Filesharing-Software vorgefunden habe. Dazu habe jedoch Anlass bestanden."
    1. Der BGH hat weder selbst etwas gesagt, noch zu Computerspielen etwas gesagt, noch zu Nachforschungen zu fragmentarisch heruntergeladenen "Dateien" etwas gesagt. Der BGH hat sich - wenn schon ableitend - zu einem Berufungsgericht geäußert, welches über den Rechner des Beklagten referiert - und nicht über "Fremdrechner" wie "Kinderlabtops".

    1.1 Die Untersuchung des Fremdrechners eines 18-jährigen ist (ohne dessen Einwilligung) sowieso vollständig unnötig. Welche Maßnahmen bei 16-jährigen anzuwenden sind - ist nicht entschieden.

    2. Schon mal auf einem Rechner ohne Filesharing-Programm nach einem Downloadordner eines Filesharing-Programms mit "eigentlichen Dateien" über die "Suchfunktion" gefahndet? Wo keins gewesen - kein Ordner/Datei - Wo eins von einem 18-jährigen erwischten Täter gewesen und gelöscht - ist der 18-jährige Filesharer natürlich so dumm und löscht immer das Programm, aber nicht etwaige verräterische Dateien.

    PS: "Man muss nur den Explorer starten und mittels "Strg-F" die Suchfunktion aktivieren." [Hirnis - Wenn ich den Explorer starte - springt er von ganz allein in die "Suchfunktion".]


    Fazit: Ein Gericht behauptet über den BGH Müll³ und eigentlich sollte die Aufgabe eines Verbraucherschutzes sein vor solchen Unrechtsurteilen zu warnen. Aber nicht beim AfD-Verbraucherschmutz - Der findet diesen Müll nicht "lebensfremd" - Aha.


    Und das Ergebnis? Keins - Heitsch jammert wieder über die Entdeckung von Schwachsinn in seinen Ergüssen - und alle außer ihm sind gaaaaaaanz böse! Sowas aber auch! Schnell ein lumpiges Bildchen "gemalt" - schon gehts weiter mit der Verbraucherverarsche. Seit Jahren - langweilig.

  • So langsam verstehe ich das Geschäftsgebaren von Herrn Heintsch. Er versucht mit seinem Forum, die Abmahnopfer zur Vorgehensweise "Eigener Anwalt handelt Vergleich aus" zu verleiten. Interessant das die im Vergleich erzielte Minderung der Forderung dann wohl für die eigenen Anwaltskosten draufgeht. Das Forum arbeitet also sowohl WF als auch den Opferanwälten zu, ich vermute mal diese werden direkt vermittelt. Sollten dabei Kopfprämien an Heintsch gehen, wäre das besonders fies.

    Alle verdienen dabei, nur die Abmahnopfer verlieren.

  • So langsam verstehe ich das Geschäftsgebaren von Herrn Heintsch. Er versucht mit seinem Forum, die Abmahnopfer zur Vorgehensweise "Eigener Anwalt handelt Vergleich aus" zu verleiten. Interessant das die im Vergleich erzielte Minderung der Forderung dann wohl für die eigenen Anwaltskosten draufgeht.


    Genauso ist es. Und was macht derjenige,der mehrfach abgemahnt wurde beim nächsten Mal ? Richtig, er erinnert sich dran,daß ihn die ganze Sache beim ersten Mal in der Summe genausoviel gekostet hat wie die ursprüngliche Forderung. Und da der Mensch gerne mal den Weg des geringsten Widerstands geht, wird er diesmal den einfacheren Weg gehen und gleich die ursprüngliche Forderung des Abmahners bezahlen.
    Anders gesagt: Durch den Verweis auf einen Anwalt verpasst sich ein gewisser Forenbetreiber den Anstrich "Ich tue ja was für die Abgemahnten!", hat aber in Wirklichkeit langfristig gesehen eigentlich nur die Kasse seiner Münchner Lieblinge im Hinterkopf. Denn daß Vergleichssumme+eigener Anwalt genausoviel kosten wie die ursprüngliche Forderung spricht sich auch in Abgemahntenkreisen rum und so mancher wird dann gleich den Abmahner löhnen wollen.

  • "In diesem Zusammenhang habe sich der Beklagte noch nicht einmal dazu geäußert, ob er auf seinem Rechner die streitgegenständlichen Musikdateien oder eine installierte Filesharing-Software vorgefunden habe. Dazu habe jedoch Anlass bestanden."
    1. Der BGH hat weder selbst etwas gesagt, noch zu Computerspielen etwas gesagt, noch zu Nachforschungen zu fragmentarisch heruntergeladenen "Dateien" etwas gesagt. Der BGH hat sich - wenn schon ableitend - zu einem Berufungsgericht geäußert, welches über den Rechner des Beklagten referiert - und nicht über "Fremdrechner" wie "Kinderlabtops".

    1.1 Die Untersuchung des Fremdrechners eines 18-jährigen ist (ohne dessen Einwilligung) sowieso vollständig unnötig. Welche Maßnahmen bei 16-jährigen anzuwenden sind - ist nicht entschieden.

    2. Schon mal auf einem Rechner ohne Filesharing-Programm nach einem Downloadordner eines Filesharing-Programms mit "eigentlichen Dateien" über die "Suchfunktion" gefahndet? Wo keins gewesen - kein Ordner/Datei - Wo eins von einem 18-jährigen erwischten Täter gewesen und gelöscht - ist der 18-jährige Filesharer natürlich so dumm und löscht immer das Programm, aber nicht etwaige verräterische Dateien.

    Ist doch vollkommen unsinnig, eine Momentaufnahme Monate nach der Tat als Indiz für den Zustand zum Tatzeitpunkt heranzuziehen. Zudem beweist der Umstand,daß bestimmte Stichworte bei einer Dateisuche nicht zu finden sind, absolut gar nichts,weil es halt auch Filesharingprogramme gibt,die nicht ein verräterisches "torrent" im Namen stehen haben.
    Selbst das vorhandensein der streitgegenständlichen Musikdateien selbst beweist noch nix, wenn die technischen Daten diese nicht zu den Daten des Werkes laut Abmahnung passen. Etwa wenn aus dem Dateinamen laut Abmahnung zu entnehmen ist,daß das angebotene Werk mit 192kbit Bitrate verteilt wurde, auf der Festplatte aber nur Files mit 320kbit rumliegen (kein Aas ist so dämlich eine 192kbit-Datei mit 320kbit neu zu encoden,weils absolut sinnfrei ist).

    Auch die Sache mit der Untersuchung des Fremdrechners ist nicht ganz so einfach,wie sich das so mancher Richter (insbesonders bayrischer Gefilde) vorstellt. Denn es ist ja nicht mit der bloßen physischen Zugänglichmachung des Rechners getan, da kommen unter Umständen auch noch Sachen wie Loginpasswörter fürs Betriebssystem oder gar für die Festplatte hinzu. Niemand muss sich selbst belasten...schon gar nicht,wenn er selbst nicht der Beschuldigte ist. Es gibt also keinen Grund,wieso Sohnemann Passwörter rausgeben sollte,wenn er gar nicht der Beschuldigte ist.

  • Kopfprämien

    Das ist Heintsch-Niveau.

    Bei Heintsch handelt es sich eher um ein offensichtlich psychisches Problem. Siehe heute - Kommt ein scheinbar Verjährter aus 2013 (geschätzte 34.000 Abmahnungen - Waldorf-Frommer). Kann man nicht stehen lassen. Man muss es mit einem "Verjährte? Nur in 'geringer Anzahl'!!!!!"*** garnieren. Ist ein leider irreparables Psycho-Ding. Kommt etwas Gutes rein - muss es dringend schlecht geredet werden.


    ***Edit - Wie absurd solche Aussagen sind stelle man sich mal werbetechnisch vor:

    Eine Webseite XXX bewirbt eine Anwaltskanzlei ZZZ zur Abwehr von Abmahnungen und ist verantwortlich für zb 736 von 2875 Mandaten dieser Kanzlei für Waldorf-Abmahnungen 2013. 2017 behauptet die Webseite XXX nur eine geringfügige Anzahl der Mandanten habe das Verjährungsziel erreicht. Zwölf? Vierzehn? [Stück - nicht Prozent.] Der Rest hat wohl irgendwie verglichen.

    Sehr gute Bilanz! 0,5% der Abmahnungen abgewehrt!

  • Hallo, danke erstmal für dieses Forum!!!

    . Hab heute eine Abmahnung wg einer TV Serie bekommen und erstmal ging die Pumpe.

    Meine erste Reaktion war "ach du scheisse, muss ich soviel zahlen" (569,50€), dann "erstmal gucken ob das Fake ist" dabei auf verschiedene Anzeigen von Anwälten gestoßen und mich halb mit abgefunden einen zu bezahlen und dann bin ich hier gelandet. Nach ewig langem Durchlesen der ganzen Posts bin ich jetzt soweit es doch erstmal selbst versuchen zu wollen. Aber schwitzen tue ich trotzdem erstmal, zumal ich das selbst verschuldet hab und auch nur ich hier wohne also es nicht mal auf jemanden schieben kann. Versuche Ruhe zu bewahren wie alle schreiben, aber naja fällt grad schwer.


    Hab die UE heruntergeladen und will sie morgen abschicken, aber sicherheitshalber erst 3 Fragen:


    1. Mit der Abmahnung kam auch gleich eine beglaubigte Abschrift vom Beschluss vom Landgericht Köln- ist das normal so?

    2. Irgendwo bei irgendeiner Werbung für Anwälte stand das man sich mit einer mod. UE auch für später reinreiten kann, aber nicht wieso? Ist dem so, das es später negative Folgen haben kann und wenn ja was?

    3. Wieder irgendwo stand das gerade bei TV Serien eine Folgeabmahnung nicht selten ist und man dem irgendwie vorbeugen kann. Macht das Sinn? Wie mache ich das?


    Vielen Dank schon mal für eure Hilfe und Geduld.


    Und kann mir mal bitte jemand meine Nerven nehmen ? ( WF machen in der Hinsicht ihre Sache echt gut...)

  • 1. Mit der Abmahnung kam auch gleich eine beglaubigte Abschrift vom Beschluss vom Landgericht Köln- ist das normal so?

    2. Irgendwo bei irgendeiner Werbung für Anwälte stand das man sich mit einer mod. UE auch für später reinreiten kann, aber nicht wieso? Ist dem so, das es später negative Folgen haben kann und wenn ja was?

    3. Wieder irgendwo stand das gerade bei TV Serien eine Folgeabmahnung nicht selten ist und man dem irgendwie vorbeugen kann. Macht das Sinn? Wie mache ich das?

    1. Ja

    2. Lächerliche Bauernfängerei von bekannten Bauernfängern

    3. Zunächst musst Du wissen, was Du/Er/Sie/Es tatsächlich herunter geladen hat. Im Fall der Fälle kannst Du die Erweiterung dann einfach herstellen, in dem Du Dich zB nicht auf "die Folge 12 der Staffel 10 der ..." beziehst, sondern auf "die Staffel 10 der ..., insbesondere die Folge 12 dieser Staffel". Das kannst du ihn ruhe selbst austüfteln.

  • Hallo,


    heute habe ich auch ein Brief vom Waldi erhalten. Nun sieht meine Situation etwas anderes aus. Der Anschluss läuft auf meine Mutter die anfang dieses Jahres verstorben ist, wir haben in der zwischenzeit mehrmals versucht den Vertrag auf meinen Vater umzuschreiben, bis lang haben sie es einfach nicht gemacht.

    Jetzt stellt sich für mich die Frage wie ich vorgehen soll. Soll ich die modUE im Namen meiner Mutter schicken oder wie teile ich es denen mit das sie verstorben ist?

  • whiskey2

    Also Deine Mutter war bereits verstorben als der Fileshare erfolgte, damit kann sie als Anschlussinhaberin nicht verantwortlich sein.

    Ich denke mal wenn Ihr das dem Waldi mitteilt schickt der sofort ne neue Abmahnung an Deinen Vater. Oder er stellt es ein, weil es für ihn unmöglich sein dürfte zu ermitteln welches Familienmitglied der Täter ist.



  • whiskey2

    Also Deine Mutter war bereits verstorben als der Fileshare erfolgte, damit kann sie als Anschlussinhaberin nicht verantwortlich sein.

    Ich denke mal wenn Ihr das dem Waldi mitteilt schickt der sofort ne neue Abmahnung an Deinen Vater. Oder er stellt es ein, weil es für ihn unmöglich sein dürfte zu ermitteln welches Familienmitglied der Täter ist.


    Also du meinst ich soll die modUE erstmal im Namen meines Vaters schicken und gleichzeitig mitteilen das meine Mutter verstorben ist (möglichweise auch die Sterbeurkunde schicken?)?

  • Also du meinst ich soll die modUE erstmal im Namen meines Vaters schicken und gleichzeitig mitteilen das meine Mutter verstorben ist (möglichweise auch die Sterbeurkunde schicken?)?

    Natürlich die ganze Geschichte - "Sterbeurkunde" unnötig. Im Anschreiben mitteilen:


    1. Die Beauskunft der Person X als Anschlussinhaberin zu dem Vorfall vom xx.xx.2017 durch die Firma X ist fehlerhaft. Die Person X ist am xx.xx.2017 verstorben. Trotz mehrmaliger Aufforderung wurde durch die Firma X das Vertragsverhältnis nicht wie gewünscht auf die Person Z (Name Vater) übertragen.


    2. Die Person Z. erklärt sich dennoch bereit, die in der Abmahnung geforderte Unterlassungserklärung abzugeben. Anlage - Unterlassungserklärung.


    Alles weitere würde man dann in einem möglichen Verfahren aufrollen, sofern da nicht vorher bezahlt wird. Daher auch erstmal eventuellen Schriftverkehr mit dem Provider sichern.

  • Ist zufällig grad jemand online??? Bei der mod. UE - in der Muster, da so "die Firma" steht- ist da jetzt WF mit gemeint oder Warner Bros??? Weil darunter käme dann ja nochmal Warner Bros. Plus Anschrift. Will nix falsch machen

  • hm, ja, hatte die UE mit Erklärung runtergeladen aber da war ein Feld mit dem ich nichts anfangen konnte trotz Erklärung. Hab es jetzt als "die Firma" (man hätte da was reinschreiben können/sollen) gelassen und danach kam dann ja eh der Name des Urhebers mit Adresse. Hatte das so in dem Leserbrief in eurem Wegweiser gesehen. Denke/hoffe das ist ok so...


    Ach... JETZT sehe ich erst das "die Firma" grün unterlegt war... Hab ich auf meinem Laptop irgendwie nicht gesehen... um, naja jetzt ist der Brief weg. Hoffe wird trotzdem anerkannt, Name der Firma steht ja direkt danach

  • Hallo ihr lieben,


    Eine Freundin von mir aus Holland hat sich über ihren Laptop einen Film bei mir. angeschaut,king arthur mit Datum und genaue Zeit! ich bekam jetzt einen schreiben von Waldi und muss jetzt 915 Euro zahlen,es ist mir peinlich aber ich bin Hartz 4 ampfänger und habe nicht die Mittel überhaupt was zu zahlen!könnt ihr mir bitte einen Rat geben?vielen Dank

  • Hallo zusammen,


    ich hatte auch ein schönes Weihnachtspräsent unter Baum, mit einer sehr kurzfristigen Unterlassungfrist.

    Habe ehrlich gesagt kaum geschlafen in den letzten Tagen und versucht mich viel durchzulesen.


    Ich habe bereits mit mehreren Anwälten telefoniert, aber unterschiedliche Empfehlungen bekommen. Im Endeffekt habe ich mich entschieden, die hier bereitgestellte Mod UE zu verschicken (Danke dafür!) und erstmal abzuwarten, ob Folgeabmahnungen kommen. (Mehr macht der Anwalt anscheinend auch nicht?!)

    Gibt es dazu Erfahrungswerte? In welchem Zeitraum nach Feststellung kommen die "normalerweise"? (Bin unsicher auf was ich unvorsichtigerweise geklickt habe).

    Einen Gesamtvergleich auszuhandeln wäre dann auch immer noch möglich, oder?

    Und wenn ich die Zahlung jetzt verweigere (aktuell ca. 600 EUR), dann wird in den Folgeangeboten ja diese Summe erhöht... ist das dann der neue Ausgangswert für Vergleichsverhandlungen?

    Dazu die Frage, falls es schlussendlich doch vor Gericht geht, in welchem Kostenrahmen kann man circa rechnen, damit ich weiss wieviel Geld ich zurücklegen muss?


    Vielen Dank fürs Lesen.

  • @gschädigter

    Bisher hast du alles richtig gemacht. Jetzt erstmal abwarten, und keine Panik.

    Die Folgebriefe sind erstmal harmlos, und die Summe erhöht sich normalerweise erst im Jahr 3 nach der Abmahnung, wenn Verjährung droht und Waldi die Daumenschrauben anzieht.

    Kannst ja hier weiter Berichten wenn neue Waldipost kommt.

  • Grüß Gott,

    mich{bzw. meine Mama weil Anschluss Inhaber über 70}hat man vergangenen Freitag mit einer Abmahnung „beglückt“.

    Anmerkungen möchte ich im fraglichen Zeitraum haben wir einen DSL Neuanschluss bekommen,

    am Tag der Schaltung habe ich wegen mangelhafter „Geschwindigkeit“den Vertrag gleich wieder widerrufen und am nächsten Tag das DSL Modem welches vom Provider geliefert wurde zurück geschickt {entsprechendene Dokumente sind vorhanden}kurzzeitig war eine alte FritzBox angeschlossen{im Zeitraum wo etwas heruntergeladen sein soll } um telefonieren zu können dann die DSL Verbindung für mehr als 14 Tage bis zur Neuschaltung durch einen anderen Provider „stillgelegt“.

    Wir wohnen in einem 16 Parteien Haus und in der Nähe gibt es eine Unterkunft für Asylbewerber{Herbst 2015 hielten sich sehr viele insbesondere Abends vor unserem Haus auf um vielleicht ein offenes wlan zu erwischen}außerdem gibt generell sehr viel „Durchgangsverkehr“hier es besteht also die Möglichkeit jemand „Unbekanntes“hat sich den Film herunter geladen...

    Also ist die „richtige“Vorgehensweise jetzt die mod.UE auszufüllen,abzuschicken und dann warten...?

    Richtig?