Abmahnung Baek Law --> DEBCON

  • Hi,


    bin gerade aus dem Urlaub zurück. Und finde im Briefkasten zwei Briefe (die gleichen, wie in den letzten Beiträgen).
    Ich habe nicht widersprochen (siehe Seiten vorher). Also nur Bettler und nichts dahinter. Und auch kein Schufa- oder was-weiß-ich-Eintrag: also brauchst du m.E. gar nichts machen außer abheften oder Kaminholz damit anzünden...
    :thumbup:

  • Ich habe nun die Faxen Dick mit diesem Verein!


    Nach bezahlten [lexicon]MB[/lexicon] kam VB !
    Einspruch ===> Klage zurückgenommen ... da Forderung Bezahlt...
    nach über einem Jahr kommen die nun wieder und wollen noch mal ebbes --- 250,-- für den Hitmixer!


    Erneut widersprochenen -


    nun der aktuellste Wisch .... das unser eins nicht reagiert und erneuter Zahlungsfrist ....Bla Bla Bla---


    Nach Rücksprache mit einem befreundete Kriminalisten werde
    ich mich nun an meine zuständige Polizeibehörde wenden
    und weitere Maßnahmen einleiten. :evil:


    that's for the moment.


    Lasst euch nicht verrückt machen.


    zahlt bloß nichts !! die kommen immer wieder und wollen noch mehr Penunse.


    Habe aus versehen einen Fehler gemacht bitte nach " Abmahnung Baek Law --> DEBCON" moven !!
    Sorry!

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  • bezahlten [lexicon]MB[/lexicon]


    weitere Maßnahmen einleiten.


    Habe aus versehen einen Fehler gemacht


    Nix für ungut, aber was willst Du mit Deinem befreundeten Kriminalisten denn erreichen?
    Die Nachforderung wird schon ihre Begründung haben. Könnte es sein, dass im [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] nur die Abmahnkosten aufgeführt waren und die Nachforderung sich auf den Schadensersatz bezieht?
    Du hast mit der Zahlung nach [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] Dein Verschulden eingestanden (zumindest werten das die Gerichte so) und kommst jetzt aus der Nummer nicht mehr raus. Durch Dein Schuldeingeständnis (=Zahlung) wird es jetzt schwierig sein, einen Richter von Deiner Unschuld zu überzeugen.

  • Muss ein Widerspruch muss erst nach einer Inkasso Forderung geschickt werden, oder muss man nach der ersten Abmahnung auch einen machen zusammen mit der [lexicon]modUE[/lexicon] ?


    Sorry, bin noch nicht so drin im Thema

  • tja Leute,
    was soll ich euch sagen - Debcon versendete "Weihnachtspost".
    Nachdem ich mich hier am 30.09. zuletzt meldete, dachte ich, es sei Ruhe - weit gefehlt.
    Im November kam der inzwischen bekannte Brief, mit dem Hinweis, die Abmahnung verfalle erst nach 10 Jahren, dem ich wiederholt widersprach (neues Inkassozeichen) und die Einrede auf [lexicon]Verjährung[/lexicon] und eine Aufforderung beilegte, man möge uns eine Kopie der Vollmachts-Urkunde überlassen.
    Nun ja, gleich vorweg: die Urkunde hab ich wieder nicht zu sehen bekommen, aber einen neuerlichen Hinweis auf das Itzehoer Urteil.
    Zudem ist der Lizensschaden von 250,- auf 600,- angestiegen ?(
    Als zusätzliches Schmankerl bietet man uns nun eine Zahlungsvereinbarung an, in der ich die Forderung anerkennen und auf die Einrede verzichten soll (Nachtijall, ick hör dir trapsen)


    Ich schlaf erst mal drüber, um zu überlegen, loche ich es mit links ab und hefte mit rechts, oder umgekehrt ;)


    Sorry, der Beitrag gehört doch eher zu "Daniel Sebastian", denn das hat Debcon auch übernommen - tut mir leid, habs da auch geschrieben (mit den richtigen Einzelheitn)


  • Quelle: debconwebcenter (dot) de

    Lädst Du nur oder teilst Du schon?
    "
    Er war Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand" Zitat Volker Pispers :D

  • Da frag ich mich doch, was soll das bringen?


    Außerdem, was passiert mit denen, die schon aus der [lexicon]Verjährung[/lexicon] raus sind, aber trotzdem noch weiter durch den Deppenverein genervt wurden.
    Einrede der [lexicon]Verjährung[/lexicon] hat die ja nicht wirklich interessiert.

  • was soll das bringen?

    Was soll was bringen?
    Falls Du Dich auf das Zitat des Vorredners beziehst: Hier handelt es sich um "titulierte", also gerichtlich festgestellte Forderungen, die sich aus welchem Grund auch immer nicht eintreiben lassen (z.B. weil der Schuldner nicht zahlungsfähig ist). Das hat nichts mit "unseren" Fällen zu tun.
    Was das bringt? Debcon will halt nicht bis zu 30 Jahre solchen Forderungen hinterherlaufen, sondern sucht sich "Investoren", die solche Langzeitforderungen zu kaufen bereit sind. Motto: Lieber einen Teil der Forderung jetzt einnehmen, als mit viel Aufwand am Ende gar nichts bekommen.

    Einrede der [lexicon]Verjährung[/lexicon] hat die ja nicht wirklich interessiert.

    Die Einrede der [lexicon]Verjährung[/lexicon] interessiert den Gläubiger in der Regel nicht. Er hat seine eigenen Vorstellungen, wann die Forderung verjährt. Erst die gerichtliche Feststellung der [lexicon]Verjährung[/lexicon] kann die Sache zu Ende bringen. Die Einrede der [lexicon]Verjährung[/lexicon] hat also erst einen Sinn in einer Klageerwiderung.

  • Haben Die in dem Anschreiben auch das Urteil von [lexicon]AG[/lexicon] Itzehoe vom 22.10.2014 erwähnt und noch mal gebettelt? :?:


    Ruhig bleiben, ist nur ein Inkassounternehmen, auf den gelben Einschreibbrief vom Gericht warten, wenn er denn dann kommt und der Forderung widersprechen.
    Unter Hinweis auf § 102 UrhG, dass die Tatzeiten von 2010 am 31.12.2014 verjährt sein dürften, die Klageabweisung beantragen und auf die Urteile der 3jährigen [lexicon]Verjährung[/lexicon] vom [lexicon]AG[/lexicon] Bielefeld (Urteil v. 06.03.2014, [lexicon]Az[/lexicon].: 42 C 368/13) sowie dem [lexicon]AG[/lexicon] Düsseldorf (Urteil vom 24.07.2014, [lexicon]Az[/lexicon].: 57 C 15659/13) verweisen. :!:


    Weiterhin hätte die Debcon bereits seit Jahren die Möglichkeit gehabt, Klage beim zuständigen [lexicon]AG[/lexicon] zu erheben. Die angebliche Verjährungsfrist von 10 Jahren, dürfte lt. meinen Internetrecherchen eine Mindermeinung sein ([lexicon]AG[/lexicon] Itzehoe 92C64/14), allerdings ist jeder Richter und jede Richterin frei in Ihrer Urteilsfindung. :)
    Debcon spekuliert darauf, dass die User ihre Schreiben abheften und nichts machen. Dann reichen Sie Standardklageschriften bei den AGs ein und hoffen darauf, ein Versäumnisurteil zu erreichen. Spätestens bei der Klagezustellung durch das zuständige [lexicon]AG[/lexicon] sollte man wieder aufwachen und handeln. :thumbsup:

  • Guten Abend


    auch ich bin "mal wieder" dabei.


    Habt Ihr euch schon mal auf dem aktuellen Schreiben von denen die aktuellsten Geschäftsführer angeschaut ?


    Finde ich schon ziemlich interessant oder nicht ??


    mfg

  • Diese Schreiben sind nicht neu. ich habe den "Klageentwurf" wie andere schon Anfang/Mitte Februar bekommen.
    Abheften und Tee trinken. Es sind Massenschreiben. Alles was von denen kommt kann man eigentlich getrost ignorieren. Wichtige Dokumente, auf die man dann wirklich reagieren sollte, sind [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] bzw Klageschrift.

    Lädst Du nur oder teilst Du schon?
    "
    Er war Jurist und auch sonst von mäßigem Verstand" Zitat Volker Pispers :D

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von derEuroRetter ()