Abmahnung Baek Law --> DEBCON

  • Hallo zusammen,


    nach langer Zeit habeb wir heute mal wieder einen Brief von den Deppen erhalten :-(


    > sollen 250,- unverzüglich, längstens binnen einer Woche zahlen


    > ES besteht tatsächliche Vermutung der Täterschaft (zu1.)
    > Es besteht Restschadenanspruch (zu2.)
    > [lexicon]Verjährung[/lexicon] ist nicht eingetreten (zu3.)
    > Wirksamkeit (zu4.)


    Nach Fristablauf müssen Sie damit rechnen, dass der Anspruch weiter gerichtlich geltend gemacht wird.......bla bla bla.......




    Würde uns interessieren, oib sich da noch jemand einreihen kann?? Waren es wieder Serienbriefe, so als Weihnachtsschmankerl?? :-)



    Danke euch schon mal und wünsche noch ein ruhiges Wochenende ;-)

  • Willkommen im Club.Den selbem Wisch erhalten.Lach nicht tot bezüglich der [lexicon]Verjährung[/lexicon].Deren Kalender geht wohl nach dem Mond.Scheint wohl mal wieder ein Serienbrief zu sein.BlaBlaBla.Mal gespannt, wann denen das Geld ausgeht oder kann man das Porto von der Steuer absetzen???

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von LuckyLoser ()

  • oder kann man das Porto von der Steuer absetzen???

    :rolleyes: welch eine Frage.... Natürlich kann ´man´(also die) das.
    Folglich zahlt der Steuerzahler für jede Marke welche die auf den Umschlag kleben mit.
    Je öfter sie Briefe verschicken müssen, umso mehr geht von Deinen gezahlten Steuern (vorausgesetzt Du zahlst überhaupt welche) flöten.


    Denk(t) mal darüber nach.

  • ,die solchen Firmen auch nur einen Cent erstatten.

    Du scheinst nicht verstanden zu haben.
    Der Staat erstattet denen nicht das Porto. Die, wie auch alle anderen Firmen haben durch den kauf von Briefmarken einen Aufwand / Kosten, so dass sie weniger Steuern zahlen müssen, weil sie eben weniger Gewinn haben.


    :rolleyes: tsss immer diese abhängig Beschäftigten, die von der Steuer absetzen mit "die bekommen das vom Finanzamt erstattet " verwechseln.



    Staat ,oder nennen wir es mal Organisation

    liest sich sehr nach "Reichsbürger" :thumbdown:

  • Nöööö nixx Reichsbürger , denn dann würde ich den Staat als solches nicht anerkennen.Nicht mal als Organisation, da es diesen ja nicht geben würde.Das sind die Pfeifen ,die den 4+2 Vertrag nicht mitbekommen haben.Das ist der Feine Unterschied.Nur jemand der unsere Regierung bzw. Personen in Frage stellt, da diese nicht mehr unsere Interessen vertreten.


    Ob die nun weniger Steuern zahlen ( Aufwand ) oder eine Erstattung bekommen ist Jacke wie Hose.Dem Staat geht dadurch Geld flöten ,dass sicherlich gut in unserer Straße investiert werden könnte . Daher Peng......

  • Hallo zusammen
    nachdem ich dieses Jahr im Mai bereits wieder ein Bettelbriefchen bekommen hab und im August 2016 dann wieder einen habe ich heute auch das Schreiben mit einem Verweis auf eine [lexicon]BGH[/lexicon] Rechtssprechung usw erhalten binnen einer Woche 250 Euro zu zahlen. Es besteht wie oben schon mal angemerkt angeblich einer Täterschaft, Restschadenanspruch, [lexicon]Verjährung[/lexicon] ist nicht eingetreten usw. Nach Fristablauf müsse ich damit rechnen dass der Anspruch weiter gerichtlich geltend gemacht wird. usw.


    Briefchen einfach wieder abheften? bzw. oben wurden Kommentare zwecks [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] etc. abgegeben. Fängt jetzt Debcon auch an hier Mahnbescheide zu verschicken?
    Danke und Grüße

  • Weiter gehts...


    Nachdem ich dachte, dass endlich mal Ruhe eingekehrt ist, kam heute ein Brief, der mir eröffnete, dass Debcon seine Forderungen an die Firma Chmiel Consulting verkauft hat. Die Forderung liegt über 300€, zahlbar in weniger als 1 Woche, bei Nichtzahlung wird mit MB gedroht.

    Kann mir mal einer erklären, was es mit folgendem Passus auf sich hat:

    "Lizenzgebühren nach Lizenzanalogie aus ungerechtfertigter Bereicherung nach §102 Satz 2 UrhG in Verbindung mit §818 Abs. 2 BGB"


    Die Frage ist, weiterhin abheften oder nicht?

  • Chmiel ist der Geschäftsführer von Debcon, er hat also quasi die Förderung von einer eigenen Firma in die andere verlagert, mehr nicht. Insofern würde ich sagen: abheften und erst auf Gerichtsschreiben (MB, Klage) reagieren. Mich persönlich würde es aber wundern, wenn Chmiel plötzlich eine andere Strategie fahren würde als bisher.

  • Kann mir mal einer erklären, was es mit folgendem Passus auf sich hat:

    Die Rechtsanwaltskosten sind verjährt.

    Also kann es nur noch um den Schadensersatz gehen.

    Da die regelmäige Verjährungsfrist von 3 Jahren überschritten wurde wird durchaus richtig "erklärt" warum man trotzdem auf den Anspruch (Schadensersatz) besteht.


    Fazit: Nach all dem Debcon-Schund der Inkasso-Quantensprung in Sachen "heisser Luft".

  • Darauf hoffe ich eigentlich auch. Ich hab mal in einem anderen Abmahn-Forum gestöbert, dort wird ein Widerspruch gegen das Schreiben von Chmiel "empfohlen". Macht sowas Sinn oder ist das nur Zeit- und Geldverschwendung?

  • Fazit: Nach all dem Debcon-Schund der Inkasso-Quantensprung in Sachen "heisser Luft".

    Erinnert irgendwie stark an die alten Fälle von Schutt&Waetke, die wohl die ersten waren,die mit diesem Blödsinn angefangen haben: erst selbst ewig gebettelt, dann die Forderung irgendwann an die im gleichen Haus ansässige Inkassobude Infoscore abgegeben, die dann ihrerseits den ebenfalls im gleichen Gebäudekomplex sitzenden Rechtsverdreher Haas eingeschaltet haben. Ein Rechtsanwalt der eine Inkassobude zum Forderungseinzug beauftragt, das alleine ist schon ein Witz für sich.

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