Tiefgründige Gedanken Abgemahnter ... formerly known as 'Irrenthread'

  • Meine 10-jährige Nichte hätte kapiert, dass hier Bullshit geschrieben steht.

    Und auch wenn per kurzem Dienstweg - Vorteil der kurzen Wege zwischen Abmahner und Kumpel - nun ein unverifiziertes [lexicon]Aktenzeichen[/lexicon] aus dem Hut gezaubert wurde.... glauben wir dem Urteil und nicht dem Bullshit, denn wer einmal bullshittet dem glaubt man nicht!

  • Wie bereits geschrieben. Vielen Dank für das erstrittene Versäumnisurteil. Ich bin
    einsichtig genug eine solche Leistung zu honorieren. Wer austeilt/provoziert muss auch
    anerkennen/einstecken können. Daran dass dieses Urteil von dir erstritten wurde
    besteht überhaupt keinen Zweifel, denn du hattest es schon vor Wochen
    angekündigt. Das @Steffens Baumgarten Thread nicht davon profitieren darf ist
    Kindergarten. Meine Sperrung ist nicht weiter schlimm. Nach Steffens
    politischen Äußerungen war mir dort eh nicht mehr wohl zumute.


  • :thumbsup:
    1. Du, Thüringer Rostbratwurst, regierst über die Köpfe Deiner Mitglieder hinweg, kann es auf Dauer funktionieren?
    2. Du löschst nicht nur User sondern auch deren Beiträge- auch Beiträge von Dir, hast Du was zu vertuschen?
    3. Schade das Dein wichtigstes Gut auch nur Dir gehört
    4. Ich freue mich schon auf ein Thüringer Rostbratwurst- Solo

  • Zitat

    Das wichtigste Gut ist Freiheit (Freiheit des eigenen Denkens, der eigenen Meinung, der Menschen....


    *brüll* Der war wirklich gut...kommt nur irgendwie aus dem Mund der falschen Person,oder ?
    Na wenigstens hat er in seinem "Forum" endlich mal zugegeben,daß er keine andere als *seine* Meinung lesen möchte. Vielleicht sollte er mal drüber nachdenken,ob nicht ein Blog inzwischen die bessere Wahl wäre. Da muss er sich dann auch nicht mehr mit den lästigen Meinungen anderer Leute herumschlagen.

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  • Die Löschorgie geht weiter und den User Heinstadt hat es auch erwischt. Er hatte sich ebenfalls von den politischen Äußerungen des Herrn S.H. distanziert und sich kritisch geäußert. Ich bin mal gespannt ob Anwälte wie Herr Dr. Wachs sich zukünftig noch leisten können in Foren zu posten, wo überwiegend fremdenfeindliche Hetze betrieben- und die Demokratie mit Füssen getreten wird.

  • Thüringer Rostbratwurst ohne Mostrich, in Reinkultur serviert auf einem Pappteller der Marke AW3P


    Zitat

    Zitat ThüringerRostbratwurst
    ...wenn man sich in eine Diskussion einbringt, sollte man diese von beiden Seiten aus beleuchten. Und es ging um meine vermeintliche Scheinheiligkeit, einmal in meinem Administrationsstil und anderseits meiner politischen Meinung zu aktuellen Problemen.
    Es wurde eine Diskrepanz im Handeln kritisiert. Natürlich habe ich aufgrund meiner jahrelangen Erfahrungen und Leitung eines privaten Forums eine eigene Meinung und Standpunkt. Und so wie ich deinen respektiere, sollte man meinen respektieren oder so gegen argumentieren, das ich eines Besseren belehrt werde. Nur gelingt dieses nicht.
    Und wenn ich tatsächlich der Meinung bin, das Du mein Freizeit stiehlst sowie mir auf den Zeiger gehst, würde ich nicht dauerhaft und tiefgründig antworten, sondern dich sofort löschen.


    Eine Logik die nur eine Rostbratwurst versteht- die hat ja auch bekanntlich zwei Enden.


    Also, die Thüringer Wurst respektiert eigene Meinungen seiner User, akzeptiert Diese aber nicht was zur Folge hat den Meinungsäußerer Mundtot zu machen. Erklärung einer Rostbratwurst (wenn überhaupt): Du kannst mich nicht eines Besseren belehren also haust Du gefälligst ab.


    Möchte Jemand die Wurst eines Besseren belehren geht dieses aber auch nicht, denn dann müsste die Thüringer Rostbratwurst tiefgründig antworten worauf er aber keine Lust- und erst recht keine schlüssigen Argumente hat und auch in diesem Fall die Löschtaste drückt.


    Nun sollte auch der letzte AW3P- User erkennen wohin die Reise in Thüringen geht.


    Ob im Filesharingbereich, politisch oder anderen Bereichen (auch des allgemeinen Lebens)- die Tür nach draußen ist gaaaaaanz weit offen.
    Was ihn von den ehemaligen DDR- Diktatoren unterscheidet (worauf er wahrscheinlich noch Stolz ist), er sperrt nicht ein, er wirft raus


    Zitat

    Zitat Thüringer Rostbratwurst
    Mir fehlten die Worte und Scham vermischte sich mit Wut über das eigene: "Ich habe das alles nicht gewusst, ich habe nicht unternommen!"


    Es ist schon so mancher an seinem eigenem erbrochenen erstickt

  • Schnellkommentar da keine ..... Zeit

    Endlich Koffer für Urlaubsreise packen? Ich dachte auf Foranien braucht man keine Badelatschen. Da tun es auch die täglichen Pantoffeln. :D

    Thüringer
    Rostbratwurst


    :huh: Irgendwie hatte ich Dich klüger eingeschätzt.
    Der eine fällt in die Gosse, der andere springt nach. :|

  • Zitat Thüringer Rostbratwurst
    Mir fehlten die Worte und Scham vermischte sich mit Wut über das eigene: "Ich habe das alles nicht gewusst, ich habe nicht unternommen!"


    Die einen behaupten,nichts gewusst und daher nichts unternommen zu haben. Andere setzen absichtlich Ohrenschützer und Scheuklappen auf, damit sie nichts anderes als die eigene Meinung an sich heranlassen müssen und in ihrer Traumwelt weiterleben können. Davon sind insbesondere Politiker und Forenbetreiber ganz gerne betroffen.

  • Europas neue Sklaven
    Um zu überleben, arbeiten Flüchtlinge in Europa unter schlimmsten Bedingungen zum Nutzen der Agrarindustrie. Gewerkschaften warnen vor moderner Sklaverei.


    Zitat

    In Griechenland konnte so die Erdbeerproduktion in einigen Jahren um 70 Prozent gesteigert werden. Deutschland hat sich zum größten Schlachthaus Europas entwickelt,
    mit jährlich knapp 60 Millionen Schweinen, 4 Millionen Rindern und einer Million Schafen. Und die Niederlande setzen auf die Art jedes Jahr Agrarexporte für 65 Milliarden Euro ab.


    Von Susanne Kaiser
    zeit.de

  • Kleiner Ausflug ins Urheberrrecht


    Eine der schwerwiegendsten und widerlichsten Formen von Urheberrechtsverletzungen im Internet, welche Jahr für Jahr Millionenschäden bei den Rechteinhabern verursacht, betrifft die mißbräuchliche Anwendung des Zitatrechts. Beispielhaft sei hier ein aktuelles Ereignis aus einem bekannten Hetz-. und Gülleforum diskutiert (heutig - 17:24).


    1.
    Eine Person X begeht bereits eine schwere Rechtsverletzung durch a) vollständiges Unterlassen einer Quellenangabe (§ 63 UrhG, Abs. 1, Satz 1) und b) erschwerend durch eine suggestive Vorgehensweise, die behauptet das eigentliche Zitat sei eine durch den Rechtsverletzer selbst durch "Gespräche mit Juristen" erfahrene Rechtsmeinung und daher kein Zitat, sondern eine eigene und selbstständige Ausformulierung eines eigenen Gedankenganges, der durch "Gespräche" entwickelt worden sei.


    2.
    Besondere Schwere erlangt die vorliegende Urheberrechtsverletzung jedoch durch die unzulässige Verwendung des Zitats. Wie das OLG München beispielhaft und ausführlich erläutert:


    "Zitate sollen als Belegstelle oder Erörterungsgrundlage für selbständige Ausführungen des Zitierenden der Erleichterung der geistigen Auseinandersetzung dienen... Zulässig ist ein Zitat nur, wenn nicht nur eine innere Verbindung zwischen dem verwendeten fremden Werk und eigenen Gedanken des Zitierenden hergestellt wird, sondern das Zitat auch als Belegstelle oder Erörterungsgrundlage für selbständige Ausführungen des Zitierenden dient (....). Entscheidend ist, dass das Zitat nur Hilfsmittel zum Verständnis der eigenen Darstellung bleibt; das zitierende Werk muss die Hauptsache, das Zitat die Nebensache bleiben "


    "Bereicherung
    Und hierzu zählen nicht die Theorie der Foren, sondern die Realität
    ."


    Zunächst ist hier keine "selbstständige Ausführung" zu dem Thema (Bereicherung) zu erkennen, sondern eine Tatsachenbehauptung. Hier fehlt es gänzlich an Zitaten, was überhaupt unter einer "Theorie von Foren" zu verstehen sei. Das folgende Zitat (Anhang) beschäftigt sich daher nicht mit Foren-Theorien. Es widerspricht sogar den (hier) selbstständigen Ausführungen zuvor ("Eine Lizenz bz. Filesharing ist Murks, da ansonsten niemand mehr sein Produkt kauft, wenn es legal und kostenlos per Lizenz filegeshared werden kann") (vgl. [lexicon]BGH[/lexicon]-Motorradteile - "fiktive! Lizenz!" "kann daher die Herausgabe des durch die Verletzung eines Schutzrechts erlangten Gebrauchsvorteils im Wege der Zahlung einer fiktiven Lizenzgebühr verlangt werden."). Auf welcher Grundlage die selbstständige Ausführung basiert - gar was der Satz eigentlich sagen soll - wird nicht erläutert. Allerdings bezieht sich die selbstständig dargestellte "Forentheorie" nicht auf das Thema (Bereicherungsanspruch). Der "Kommentar" (1.) analysiert daher weder die "Forentheorie" - die Gesamtwiedergabe der Textstelle (Zitat 2.) dient daher keinem Zitatzweck. Es existiert hier nicht einmal ein innerer Zusammenhang (siehe -fast- ganz unten).


    Gar nicht geht aber das Wort "Bereicherung" als Anlass zu nehmen, um umfangreich aus einem urheberrechtlich geschützten Werk zu zitieren. Denn das Hinschmieren eines Wortes ist schon gar keine "selbstständige Ausführung".


    Letztlich wird auch nicht klar worin denn nun die Gegenposition zu dem ausführlich besprochenen Gedankengang zu verschiedenen Gerichtsentscheidungen -hier nachlesbar von RA Markus Brehm- denn nun eigentlich liegen soll. Geschweige denn paßt das verwendete Zitat (2.), da die Basis der bestimmten Gerichtsentscheidungen in keinster Weise die Aussagen des Zitats (2.) negiert.


    Fazit: Rechtsverletzung!

  • Update


    Während die Rechtsverletzung zu 1. nun mittlerweile "behoben" wurde, beläßt es der Verletzer weiterhin bei der Rechtsverletzung zu 2..


    Dies mag allerdings der vollständigen Unfähigkeit des Verletzers geschuldet sein, sich in juristisch komplexen Fragen zu bewegen (, was die Rechtsverletzung nicht besser mancht). Der Verletzer kapiert nicht worüber überhaupt geredet wird.


    Zuvor: Zu rügen ist iÜ, dass die Entscheidungen der Landgerichte zu Köln, Berlin und Frankfurt als in "Stein gemeißelt" dargestellt werden. Hierbei werden durch den Verletzer regelmäßig von seiner Meinung abweichende Gerichte diskreditiert ("Und wer sich einmal mit einem Juristen ab LG aufwärts unterhält wird dann hören, das die meisten Amtsgerichte keine Ahnung haben."). Dabei verabsäumt es der Verletzer, welcher allerdings höchstens Abmahnertexte als Grundlage seiner Thesen veröffentlicht (sic) ebenso regelmäßig darauf hinzuweisen, dass die "ganz schlauen" Landgerichte noch regelmäßiger die Revision zu der speziellen Frage zulassen, insbesondere da die Frage eben nicht höchstrichterlich geklärt sei. Dies zeigt zB die hervorragende Veröffentlichung des Herrn RA Dr. Lars Jaeschke aus Gießen. Insofern ist der nun erfolgte Zusatz zur behobenen Rechtsverletzung zu 1. durch den Verletzer, es handle sich bei dem Zitat um "herrschende Meinung" absoluter Blödsinn, gerade weil das Zitat immer noch nichts mit der eigentlichen Frage zu tun hat und es noch keine "herrschende Meinung" gibt.


    RA Dr. Lars Jaeschke arbeitet diese Frage sehr gut auf. Die normative Zielsetzung der Berechung eines Schadensersatzes nach lizenzanalogischen Grundsätzen wurde vom BGH zB in seiner "Catwalk"-Entscheidung ausführlich begründet.


    "Zulässig ist die Schadensberechnung auf der Grundlage einer angemessenen Lizenzgebühr überall dort, wo die Überlassung von Ausschließlichkeitsrechten zur Benutzung durch Dritte gegen Entgelt rechtlich möglich und verkehrsüblich ist. Der Sache nach handelt es sich bei dieser Berechnung um einen dem Bereicherungsanspruch nach § 812 Abs. 1 Satz 1 2. Altern., § 818 Abs. 2 BGB.


    b) Bei der Beurteilung der Frage, ob die Überlassung von Ausschließlichkeitsrechten verkehrsüblich ist, kommt es im Hinblick auf die Zielsetzung und die Rechtsnatur dieser Schadensberechnungsmethode nicht auf die Verhältnisse gerade in der Branche an, in der die Beteiligten tätig sind, sondern darauf, ob bei einem Ausschließlichkeitsrecht dieser Art ganz allgemein die Erteilung von Lizenzen im Verkehr üblich ist. Das Erfordernis der Üblichkeit soll vorwiegend solche Rechte ausschließen, bei denen mangels Vermögenswerts eine Nutzung auf dem Lizenzwege allgemein nicht in Betracht zu kommen pflegt oder der Gedanke an eine Lizenzerteilung aus besonderen Gründen ausscheidet. Für die Annahme der Verkehrsüblichkeit einer Überlassung genügt es daher regelmäßig, daß ein solches Recht seiner Art nach überhaupt durch die Einräumung von Nutzungsrechten genutzt werden kann und genutzt wird."


    Für die Frage der Schadensbemessung ist mittlerweile anerkannt, dass das jeweilige Gericht eine Schätzung des angemessenen Schadensersatzbetrages nach § 287 ZPO auf entsprechende Begründungen von Anträgen der Rechteinhaber aus dem Bereich der "fiktiven lizenzanalogischen Gebühr" vornehmen kann. Wie aber die Rechteinhaber selbst einräumen, wäre nach dieser Art der Schadensbemessung jeweils ein Millionenwert anzusetzen. Sie selbst bestreiten vehemennt, dass ein solches REcht seiner Art nach durch die Einräumung von Nutzungsrechten genutzt werden kann und genutzt wird. In Bezug auf das Thema der [lexicon]Verjährung[/lexicon] sagen aber nun Gerichte: Da es bei Filesharing-Aktivitäten keine "rechtliche Möglichkeit" und keine "Verkehrsüblichkeit" gibt eine Lizenz zu erlangen, kann zwar die Schadensbemessung nach den lizenzanalogischen Grundsätzen erfolgen. Allerdings entsteht hier kein Bereicherungsanspruch, welcher wiederum in das Thema der [lexicon]Verjährung[/lexicon] eingreift. Den Unterschied erkennt man dann, wenn man die Urteile "Weihnachtsmarkt" (Lizenz verkehrsüblichst) und "Motorradteile" (Lizenz verkehrsüblich) dagegen setzt. Hier greift unbestritten die 10-jährige Verjährungsfrist. Und natürlich kann hier auch ein rechtswidrig platziertes Zitat aus einen Buch für Erstsemester-Jurastundenten (und solche die es werden wollen), welches nur einen "Grundriss" darlegt nicht weiter helfen.


    Fazit: Rechtsverletzung + Dummes Abmahnerzeug.

  • Interessant finde ich auch diesen Passus zum Verjährungsbeginn der Abmahnkosten:


    Zitat

    Verlagerte man den Beginn der Verjährungsfrist bei einem Anspruch auf Abmahnkostenersatz auf den Zeitpunkt des Verstoßes gegen das Urhebergesetz vor, liefe die Verjährungsfrist demgegenüber bereits, bevor der Anspruch überhaupt entstanden sei.


    Ähm..genau dazu gibts doch den netten Punkt 2 des Abs.1 im selben Paragraphen "der Gläubiger von den den Anspruch begründenden Umständen und der Person des Schuldners Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste.". Besonders interessant ist das,wenn zwischen Beauskunftung und Abmahnung der Jahreswechsel liegt. Hier versuchen sich die Abmahner m.E. eine um 1 Jahr verzögerte [lexicon]Verjährung[/lexicon] einzuräumen, denn nach der Beauskunftung hindert sich doch nichts daran, unverzüglich die Abmahnung zu verschicken, da ja spätestens zu diesem Zeitpunkt sind ja alle relavanten Tätigigkeiten des Abmahners abgeschlossen. Es gibt jedenfalls keinen triftigen Grund,wieso sich Abmahner dann oft mehrere Wochen Zeit lassen.

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  • [...] "Abgemahnte sind kleine Schweinchen...." [...]


    Aw3P macht uns ganz kültürell-filosfisch mit seinem auto erect. SWF.


    [AW3P nutzt zB das "Wir" in Sätzen wie "Wir sind blöd", nur um danach zu beklagen das es kein "wir" gäbe sondern nur AW3P (als Gülle.de legitimier Nachfolger von Gulli) und "Gegner" ["Rufer in der Wüste"-Theorie], jedoch fakt er Schreiben von Dritten, in dem er "Wir" als (Achtung!!! Intelligenz!) als pluralis majestatis für Dritte verwendet.]


    Wir lernen über eine logische Ableitung:


    1. Wer ständig den pluralis majestatis verwendet muss sich anlasten lassen, er bezeichne sich selbst als "kleines Schweinchen" (und fühle sich so - als pluralis majestatis), sei aber gleichzeitig ganz allein (was in der Natur der Sache liegt) und eben nicht andere Personen (schon gar keine Gruppe).
    2. Wer ständig den pluralis majestatis verwendet und im Namen anderer "Postkarten" im pluralis majestatis schreibt ...


    ... der muss wohl tatsächlich ein "kleines Schweinchen" sein.

  • Nur im Übrigen....


    AW3P macht sich heute mal wieder lustig über "Rebellen"Co..


    Wir sollten nicht vergessen, dass er der Ziehvater dieser Menschen ist. Er hat in diversen Veröffentlichungen erfolgreich diese Leute "angestiftet". Heute noch beschimpft er sie, weil er denkt diese Leute seien gescheitert. Das stimmt nicht - mit den Vorhaltungen gegen AW3P hatten diese Leute durchaus recht. Es ist daher sehr klar, warum sich AW3P über die Inaktivität der Leute heute noch freut.


    Und bevor uns @Kersare wieder langweilt. Anekdote: Wir (pluralis majestatis :P) haben damals einer albanischen Flüchtlingsfamiie sehr gut geholfen. Vater erschossen (Krieg) - Mutter alleinerziehend mit zwei sehr gut Deutsch sprechenden und integrierten Söhnen. Der damalige [lexicon]Anwalt[/lexicon] hat von seinem Salär 50% angeboten (116,25€). Weil man ja ziehlich gute Arbeit (kennst Du das Wort noch?) geleistet habe. Man hat jedoch verzichtet. [Finde den Fehler!]

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