PKH - Konversation (PN) und andere Gemeinheiten

  • [quote='balosuko','http://www.iggdaw.de/iggdawforum/index.php/Thread/1394-Abmahnung-Schulenberg-Schenk-und-Forderung-adebio-u-a/?postID=27025#post27025']Habe vor 4 Stunden an die princess15114 Nachricht geschrieben, leider ohne Antwort.


    EDIT BY PRINCESS
    Bitte zunächst Konversation nutzen und nicht Mail.

    Ich weiß nicht wie das geht.

  • Moin Moin,


    bevor Sie wild Ihre Klage durch die Gegend schicken. Wenn das Gericht zum jetzigen Zeitpunkt bereits eine Kostenlast der Klägerseite von 3/4 vorschlägt, hat Ihre Verteidigung Aussicht auf Erfolg. Sie brauchen also nur noch wirtschaftliche Bedürftigkeit und schon erhalten Sie Prozesskostenbeihilfe. Das heißt der Staat zahlt Ihren [lexicon]Anwalt[/lexicon].
    Suchen Sie sich einfach einen [lexicon]Anwalt[/lexicon], der sich auskennt und lassen Sie den [lexicon]PKH[/lexicon] beantragen. Problem gelöst!


    Mit freundlichen Grüßen


    Dr. ALexander Wachs
    -Rechtsanwalt-

  • Suchen Sie sich einfach einen [lexicon]Anwalt[/lexicon]

    Für was ein [lexicon]Anwalt[/lexicon], wenn sich der Beklagte für die Annahme des Vergleichs bereits jetzt, oder diese Woche entscheidet?


    Generierung von Rechtsanwaltskosten?


    Hm... irgendwie verwechseln Sie dann doch das Forum hier stets mit einem Anwaltswerbeforum. Zumal Sie immer noch nicht ... wie sag ichs ... verarbeitet haben, welche Chancen in einer verbindlichen, aber kostenneutralen Gesamteinschätzung von qualifizierter Dritter Seite bei Start des Verfahrens liegt.

  • Moin Moin,


    wenn der Staat über [lexicon]PKH[/lexicon] die Kosten übernimmt hat er die Wahl, ob er sich vergleicht oder nicht. Das ist der Sinn von [lexicon]PKH[/lexicon]. Er ist nicht auf Dritte angewiesen. Abgesehen davon dass S+S dem vom Gericht vorgeschlagenen Vergleich zustimmen müsste, was bei 3/4 Kostenlast äußerst unwahrscheinlich ist.


    Mit freundlichen Grüßen


    Dr. Alexander Wachs
    -Rechtsanwalt-

  • Moin Moin,


    gehen Sie notfalls einfach zum [lexicon]Amtsgericht[/lexicon] auf die Geschäftsstelle und fragen nach. Das kostet eine halbe Stunde Zeit. Die Geschäftsstellen sind sehr nett, seien Sie höflich, dann passt das schon. Nach dem, was Sie bisher geschrieben haben, schätze ich übrigens, dass Sie in Köln verklagt wurden. Da mangelt es nicht gerade an Anwälten, die können auch den Antrag stellen. Das ist alles nicht so hoffnungslos, wie Sie denken.


    Viel Erfolg und Besten Gruß


    Dr. Alexander Wachs
    -Rechtsanwalt-

  • Abgesehen davon

    Wenn Sie meine Beiträge nicht verstehen, sollten Sie das Angebot einer kostenlosen Beratungsstunde bei mir nutzen! Rufen Sie einfach an!


    ++++++++++++++++++++++++++++
    First things First


    Erhält jemand, der sich auf dem Portal der "Interessengemeinschaft gegen den Abmahnwahn" erkundigt zuvor von einem Gericht mit einer Klagebegründung einen wie hier durchaus überdenkenswerten Vergleich, ist er darauf hinzuweisen, dass er


    a) logischerweise die Entscheidung über die Annahme des Vergleichs zu treffen hat, und
    b) gerade bei pro-Vergleich keine Einschaltung eines Anwalts notwendig ist, da hierdurch zusätzliche und unnötige Kosten entstehen - hier im obigen Fall einHunderter.


    Es ist absolut unverantwortlich jemandem, der scheinbar Mühe hat 270,00€ aufzubringen, noch einen [lexicon]Anwalt[/lexicon] für 100,00€ aufzuschwatzen (und das auch noch mit einer höchst fiktiven [lexicon]PKH[/lexicon]-Versprechung).


    Wie auch immer die Entscheidung des Gegners ausfallen wird, ist hierbei unbeachtlich. Dies würde der Beklagte schon noch erfahren - wobei wir dann bei Schritt 2 wären.


    Bitte ... "Annehmen" - "Vielleicht" - "Eventuell" - für 100€? Sind wir hier auf dem Jahrmarkt bei der Wahrsagertante?


    Fazit: Es gibt hier keinen Anlaß den freien Willen und die Entscheidung des Beklagten einen bestimmten Weg einzuschlagen, zu diskreditieren (tolles Argument) und mit einem vorläufig unnötigen und kostenpflichtigen Weg zu ersetzen, zumal dann auch noch im (fiktiven) [lexicon]PKH[/lexicon]-Verfahren überhaupt kein Anwaltszwang besteht. Sogar das kann jeder mündige Bürger sofort und alleine erledigen.

  • Hallo!


    ...was soll das "Gezetere" und die "Unterstellung", wenn doch grundsätzlich das Gleiche gesagt wurde....ist es so entscheidend, wer nun etwas, wann, zuerst "gesagt" hat....


    gehen Sie notfalls einfach zum [lexicon]Amtsgericht[/lexicon] auf die Geschäftsstelle und fragen nach. Das kostet eine halbe Stunde Zeit. Die Geschäftsstellen sind sehr nett, seien Sie höflich, dann passt das schon.


    zumal dann auch noch im (fiktiven) [lexicon]PKH[/lexicon]-Verfahren überhaupt kein Anwaltszwang besteht. Sogar das kann jeder mündige Bürger sofort und alleine erledigen.


    Da wird von "freier Entscheidung" geredet und dabei wird ein "Ratsuchender" (wiedereinmal) dazu benutzt, "interne" Streitigkeiten auszutragen, wobei man wohl "man" in seinen Äußerungen, als aggressiver und weitaus weniger sachlich, bewerten muss. Läuft wohl wieder darauf hinaus....wenn man von anderen nicht gelobt wird, muss man sich wohl selbst in einem besonderen Licht darstellen...


    Eine sachliche Auseinandersetzung sieht jedenfalls anders aus.


    mfg
    ouf

  • Jetzt wird wieder tiefenpsychologisch.


    Wenn sich Erwachsene unterhalten kommt das anderen oft komisch vor, weil Begriffe verwendet werden, die sie gar nicht so kennen.


    "Ein Fazit (v. lat. facit für ‚es macht‘, ‚es ergibt‘, Mehrzahl: Fazits, auch Fazite) oder Resümee (vom französischen résumé, ‚das wieder Vorgenommene‘) ist eine wertende Zusammenfassung, in der meistens ein Ergebnis präsentiert wird und daraus Schlussfolgerungen gezogen werden."


    So enthält ein Fazit in einer Diskussion auch gerne gemeinsam erarbeitete Ergebnisse, bei denen es gar keine Unterschiede gibt. ([lexicon]PKH[/lexicon])


    Das Wort "zumal" kann jedoch nicht von dem Eingangssatz getrennt werden (es sei denn man ist "anders"), weil es auf eine Schlussfolgerung eines -hier strittigen- Ergebnisses folg und die schlichte Bedeutung eines "auch weil" in sich trägt.


    Das folgende "überhaupt" ist dem Erwachsenen sehr erkennbar in seiner Bedeutung als rhetorische Steigerung des "auch weil" im Sinne eines "überdies/außerdem" hinzugefügt.


    Der Begriff "[lexicon]PKH[/lexicon]-Verfahren" meint nicht ein Verfahren, sondern alle Verfahren.


    "Kein Anwaltszwang" im "[lexicon]PKH[/lexicon]-Verfahren" bedeuted, dass überhaupt kein Anwaltszwang im [lexicon]PKH[/lexicon]-Verfahren besteht. Anträge und Schriftsätze werden auch ohne [lexicon]Anwalt[/lexicon] vom Gericht angenommen und zwar auch von LG und OLG.


    "Anwaltszwang" bedeuted, dass in den Verfahren mit ensprechender gesetzlicher Regelung zum "Anwaltszwang" Schriftsätze/Anträge von einem Beklagten nicht vom Gericht angenommen werden, sondern nur die von seinem Bevollmächtigten.


    "Bevollmächtigte" müssen keine Anwälte sein.


    "Ein Fazit (v. lat. facit für ‚es macht‘, ‚es ergibt‘, Mehrzahl: Fazits, auch Fazite) oder Resümee (vom französischen résumé, ‚das wieder Vorgenommene‘) ist eine wertende Zusammenfassung, in der meistens ein Ergebnis präsentiert wird und daraus Schlussfolgerungen gezogen werden."


    Wenn Erwachsene sich unterhalten kommt es oft vor, dass "andere" das formale Ende einer Diskussion in Form eines "Fazits" nicht erkennen können.


    Solche "andere" sind leicht zu erkennen, weil sie nicht auf die einzelnen Ergebnisse und Schlussfolgerungen eingehen, sondern nur seltsamen tiefenpsychologische Müll von sich geben, die mangels Idee, Wissen und Gedanken eine Erwachsenenunterhaltung absurd-komische Motivlagen andichten. (Wird meistens von den Erwachsnenen ignoriert - aber manchmal nicht.)


    Fazit: Wenn Erwachsene sich unterhalten, bedarf es keiner "anderen" sich einzumischen, oder gar wenn die Unterhaltung beendet ist albern rumzuplappern.

  • Mein Fazit zu den ganzen Abmahnwahnforen ist, das wer Hilfe sucht keine wirkliche bekommt, wenn es zur Sache geht ist man halt doch am besten bei einem "richtigen"[lexicon]Anwalt[/lexicon]" aufgehoben und nicht bei selbstverliebeten Menschen die in der Regel doch alle nur ihr Geschäft mit der Abmahnungen machen. Sei es nun der Abgemahnte oder der Verteidiger des Beklagten. Wir haben einige der sogennanten Fachanwälte (Klageerwiederung wie die Abmahnung formuliert in copy & paste) durch die unter anderem auch hier empfohlen werden und am Schluss wird meist immer der Vergleich bevorzugt. Warum wohl, ist doch klar wenn man mal die Rechtsanwaltsgebührenverodnung studiert.
    Am Schluss sieht es so aus das man sich einmal verglichen hat und zwei mal ein für uns positives Urteil erstritten wurde ohne eine sogennnten Fachanwalt hinzuzuziehen, der normale tut es nämlich auch wenn er motiviert ist die Sache vor Gericht vorzutragen und zu gewinnen. Der Vergleich war halt das Lehrgeld.

  • Moin Moin,


    vielleicht mal zum Verständnis von [lexicon]PKH[/lexicon] (oder auch [lexicon]Prozesskostenhilfe[/lexicon]).
    1.
    Wenn a) Erfolgsaussichten bestehen und b) wirtschaftliche Bedürftigkeit gewähren die Gerichte [lexicon]Prozesskostenhilfe[/lexicon]. Grundregel für die Erfolgsaussicht ist, ob eine Beweisaufnahme erforderlich ist. Wenn dies der Fall ist, wird in der Regel [lexicon]PKH[/lexicon] gewährt. Wenn das Gericht die Klage überwiegend für unschlüssig hält wird auch [lexicon]PKH[/lexicon] gewährt werden.


    2.
    Es entstehen bei [lexicon]PKH[/lexicon] keine 100 EUR Kosten. Ich weiß nicht einmal woher die Summe denn nun kommen soll.


    3.
    Natürlich besteht beim [lexicon]Amtsgericht[/lexicon] kein Anwaltszwang. Wenn ein Ratsuchender aber fatalistisch glaubt, er müsse einen Vergleich schließen, weil er sich einen [lexicon]Anwalt[/lexicon] nicht leisten kann, irrt er oftmals. Darauf habe ich hingewiesen. Die Grenze für [lexicon]PKH[/lexicon] ist keineswegs ALG2. Im Einzelfall kann man sonst auch auf der Geschäftsstelle nachfragen. Dafür benötigt man auch keinen [lexicon]Anwalt[/lexicon].


    Mit freundlichen Grüßen


    Dr. Alexander Wachs
    -Rechtsanwalt-

  • Sehr geehrter Herr Balosuko,


    1.
    ich empfehle Ihnen zunächst sich zu informieren, ob Sie nicht [lexicon]PKH[/lexicon] beantragen können. Wenn Sie [lexicon]PKH[/lexicon] bekommen, brauchen Sie Ihre Unterlagen auch nicht an Unbekannte zu versenden. Sie gehen dann einfach zu einem [lexicon]Anwalt[/lexicon] Ihrer Wahl und der Staat übernimmt die Kosten.
    Wie ich schon erläutert habe, wird [lexicon]PKH[/lexicon] gewährt bei Erfolgsaussicht und wenn die wirtschaftliche Situation dies erfordert. Die Erfolgsaussicht ist in Ihrem Fall aufgrund des Vergleichsvorschlags des Gerichts gegeben. Die wirtschaftliche Bedürftigkeit hängt von der Höhe Ihrer Rente ab und vom dem Umstand wieviele Personen im Haushalt leben. Der ALG Satz ist jedenfalls nicht die Grenze.


    Sie können bei Ihrem [lexicon]Amtsgericht[/lexicon] auf der Geschäftsstelle sich zu den Anforderungen hinsichtlich der Bedürftigkeit erkundigen. Das kostet Sie nichts.


    2.
    Sie können auch zu einem [lexicon]Anwalt[/lexicon] vor Ort gehen und diesen beauftragen. Dann stellt dieser auch den [lexicon]PKH[/lexicon] Antrag.


    3.
    Sie müssen sich nicht vergleichen, nur weil Sie glauben sich die Auseinandersetzung nicht leisten zu können. Genau dafür gibt es [lexicon]Prozesskostenhilfe[/lexicon].


    Ich wünsche Ihnen nochmals viel Erfolg.


    Mit freundlichen Grüßen


    Dr. Alexander Wachs
    -Rechtsanwalt

  • Ich dachte, Dienstags ist immer nur kirchliche Singstunde?


    Zu 1 (erster Satz):
    Was sich hier zum wiederholten Male so einfach liest und niedergeschrieben wird, ist in der Praxis neuerlich an höhere Hürden geknüpft. Der Zugang zur Beratungs- und [lexicon]Prozesskostenhilfe[/lexicon] ist durch Reformierung des Prozesskostenhilferechts (BR-Drs. 382/13) deutlich erschwert worden.
    Ihnen, als Kenner vom Fach, ist es ja unnötig aufzulisten, was ein Betroffener an einkommensrelevanten Unterlagen zur Beantragung inzwischen vorlegen muss.


    Rein vorsorglich und nur zur Vollständigkeit ... dieser Topic steht längst auf der Checkliste 'Klageeingang'!


    Zum Rest des Beitrages:
    Der eine Vorgang schließt den anderen nicht aus!


    Resümee:
    Es soll Leute geben (mit Ausnahmen), die nicht automatisch dümmer sind, weil sie aus der Zone kommen - Andererseits werden Frauen - unabhängig ihrer Herkunft - nicht allein dadurch schlau, weil sie häßlich sind und nicht blond.

  • Hallo!


    Fazit: Wenn Erwachsene sich unterhalten, bedarf es keiner "anderen" sich einzumischen....


    In diesem Bereich darf man wohl nicht allzu viel erwarten...
    Jedoch hat man sich schon ´mal größere Mühe gegeben, um sich aus einem unsinnigen Beitrag "herauszuwinden" und wenn ein solches "Gehabe" zum Erwachsensein dazu gehört, so will ich gar nicht erwachsen werden....
    Und zudem -das obige Gezeter und Geplappere war also nicht der fortgeschrittenen Stunde und dem Konsum entspannender Mittel geschuldet - da es am späten Vormittag so weiter geht, sind wohl andere Defizite ausschlaggebend. Wenn man sich schon "wichtigtun" muss, so sollte man es mit etwas mehr Sachlichkeit versuchen.
    Es bringt nichts den Betroffenen so einseitig unter Druck zu setzen, ohne überhaupt zu wissen, ob er die Rechtsverletzung begannen hat und welche anderen Faktoren dafür sprechen könnten
    keinen Vergleich einzugehen. Wenn eine unberechtigte Abmahnung vorliegt, warum sollte er sich ohne eine vorherige ordentliche Prüfung gleich vergleichen....
    Und um es auch "armen Leuten" zu ermöglichen, zunächst eine solche Prüfung durchführen zu lassen und damit der Spruch - nur wer es sich leisten kann, erhält mitunter Recht - nicht eine umfassende Berechtigung erlangt, versucht der Staat mit Beratungsschein und PK-Hilfe - ein wenig "Kosmetik" zu betreiben.


    Fazit ist....man hat zwei Beträge "abgeliefert", die in Inhalt und Form den Verdacht von nur rudimentären kognitiven Fähigkeiten aufkommen lassen...von der fehlenden sozialen Kompetenz ganz zu schweigen.


    mfg
    ouf

  • Moin Moin,


    wenn ein Ratsuchender sagt, dass ihn 270 EUR vor erhebliche wirtschaftliche Probleme stellen, müsste das schon mit dem Teufel zugehen, wenn da keine [lexicon]PKH[/lexicon] gewährt würde. Es mag sein, dass die Vorlage der Unterlagen im Einzelfall aufwendig ist, etwa wenn ein Eigenheim vorhanden ist oder ähnliches, aber das kann eigentlich alles geklärt werden.
    Wenn der Beklagte weiß, dass er einen [lexicon]Anwalt[/lexicon] nehmen kann und trotzdem Ihnen die Klage zusendet, ist das seine Entscheidung. Mir ist nur wichtig, dass er seine Rechte und Möglichkeiten kennt, bevor er seine Unterlagen an Unbekannte versendet.


    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Alexander Wachs
    -Rechtsanwalt-

  • Mir ist nur wichtig, dass er seine Rechte und Möglichkeiten kennt, bevor er seine Unterlagen an Unbekannte versendet.

    Wenn's so wichtig wäre, warum stellen sie nicht ihre umfangreiche Checkliste über 'Rechte und Möglichkeiten' zur ersten Info für Betroffene auf ihren Blog?


    Antwort (da sie Frage nur hypothetischer Natur ist):
    Weil genau sie (auch) nach der umgekehrten chronologischen Reihenfolge handeln - erst Unterlagen, dann Aufklärung!

  • Moin

    Mir ist nur wichtig, dass er seine Rechte und Möglichkeiten kennt, bevor er seine Unterlagen an Unbekannte versendet.


    wobei natürlich auch nach der Kontaktaufnahme, sei es per Telefon oder und per Mail
    ein RA oder eine Kanzlei erst einmal Unbekannte sind. ;)
    Es sollte daher jeder Betroffenen große Umsicht walten lassen, wem er wie schnell und ob überhaupt etwas zukommen lässt.

  • warum stellen sie nicht

    Wir nähern uns langsam aber sicher der entscheidenden Frage - der Preisfrage.


    Hat ein Volljurist Zeit genug sich bei der "Interessengemeinschaft gegen den Abmahnwahn" im Forum zu artikulieren, könnte er doch virtuell seine Robe ablegen und sich in eine der nun mal herrschenden "Ideologien" problemlos einbinden. Diese besteht eben nicht in einer "Anwaltsallergie", sondern in der Verpflichtung der Mitglieder (also DER Mitglieder - nicht der "anderen" da) die kostengünstigste Lösung zu erforschen und ggfs diese unterstützend umzusetzen. Oftmals - insbesondere bei Kurzverfahren ist nun mal eben die kostenpflichtige Einschaltung eines eigenen Anwalts nicht erforderlich. Nicht weil man dann die Haare schön hat, sondern aus reinen $$$-Gründen. Der Volljurist geht seinem "Hobby" nach und keiner kann ihn dafür an die Wand nageln. Er muss dann natürlich etwas Zeit mit bringen - wie alle hier.


    "Interessengemeinschaft mündiger Bürger und Volljuristen mit Gewissen gegen den Abmahnwahn"


    Populistisch: Statt dessen wird aber leider die "Anwaltszwang im Urheberrecht"-Ideologie - ohne Prüfung, Gespräch, Analyse, Vorschlag, Schadensminderungsversuch propagiert. Dafür brauch man aber keine Forenmitglieder. Dafür brauch man einen Jockel, der am Besten mit einem "Klage - [lexicon]Anwalt[/lexicon]"-GIF solche Beiträge beantwortet. Noch ein paar allgemeine Infos - c&p - und fertig ist die Kiste. (Gibts schon - habe ich mir sagen lassen.)


    "Interessengemeinschaft unmündiger Bürger ohne Gewissen und Ahnung und Rädchen des Abmahnwahns"


    Fazit - Prinzessinenmäßig:
    Steht ne Oma mit Rollator und vollen Einkaufstüten am Straßenrand.


    Bitte jeder für sich ankreuzen:


    1 - Ich helfe der Oma über die Straße und trage ihr die Tüten heim
    2 - Ich sage der Oma - Warten Sie - Ich rufe Ihnen schnell ein Taxi ($$$)

  • Moin

    Bitte jeder für sich ankreuzen:


    1 - Ich helfe der Oma über die Straße und trage ihr die Tüten heim
    2 - Ich sage der Oma - Warten Sie - Ich rufe Ihnen schnell ein Taxi ($$$)


    entscheidende Frage fehlt ???


    Darf ich helfen!


    und nur wenn die Oma mit ja antwortet und sie es will/möchte, dann....


    So und nun weg mit den hier unpassenden Beiträgen
    hier ist schließlich der S&S Thread


    auf wiedersehen im


    Thread - [lexicon]PKH[/lexicon] - Konversation (PN) und andere Gemeinheiten