dieselbe Angelegenheit - Teil 2

  • Na, nicht so spöttisch :!:
    Immerhin hat er eine recht umfangreiche Zusammenfassung abgeliefert, die meiner Meinung nach die wesentlichen "Aspekte" aufgreift. Allerdings fiel mir die folgende Pauschalisierung (auch) sofort ins Auge: :golly: X(

    Zitat

    ...Da so gut wie nie alle Abgemahnten auf die gleiche Weise reagieren, steht den Anwälten die Hintertüre stets offen.

    (mit Hervorhebung der Verallgemeinerungen)

  • Hallo!


    ...außer abschreiben!?


    Immerhin hat er eine recht umfangreiche Zusammenfassung abgeliefert


    Der "beanstandete Satz" wäre in dieser Form, nie auf meinem "Mist" gewachsen....


    Der Entwurf (...obwohl ich eigentlich erwartet hätte, dass etwas mehr ...in einer Zusammenarbeit...daran gefeilt wird...) wurde ja weitgehend ...die wichtigen Zitate wurden lediglich etwas unübersichtlich gekürzt, eben bis auf den zubeanstandenen Satz, recht brauchbar umgesetzt. Es ging ja lediglich darum, nicht nur das "Fachpublikum", in den einschlägigen Foren noch weitere fünf Jahre, zu bespaßen....
    Hierbei gab es kein "Abschreiben"...wenn überhaupt eine suboptimal Zusammenarbeit bei der Ausarbeitung des endgültigen Textes und -ich muss es leider zugeben- die für mich etwas zu komplizierte Gestaltung der Kommentarfunktion...man kann ja nicht alles haben..



    mfg
    ouf

  • Da der Hinweisbeschluss (ist sogar vom [lexicon]AG[/lexicon] München, wer hätte das gedacht...) mMn ganz gut in die Thematik "Erstattung von außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren" passt, hier auch nochmal der Beitrag von @Shual in diesem Thread.

    [lexicon]AG[/lexicon] München - Verfügungen vom 12.06.2014 und 03.09.2014 - 171 C 2701/14
    = Geltend gemachte Abmahnkosten bei geringerem Vergleichsangebot fragwürdig
    Verfügung vom 12.06.2014


    Es wird die "bemerkenswerte Differenz" zwischen außergerichtlichem Vergleichsbetrag und geltend gemachten RA-Gebühren im Gerichtsverfahren angesprochen!
    Leider versäumt der Autor des Beitrags, RA J. Zimmermann, - wenn er schon von Erstattung von RA-Gebühren nach RVG spricht (insofern keine Honarvereinbarung vorliegt) -

    Zitat

    Diese Gebühr berechnet sich regelmäßig nach den Vorschriften des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes, außer wenn zwischen Kläger und Rechtsanwalt eine Honorarvereinbarung getroffen wurde. Sind die Kosten nach der Honorarvereinbarung geringer, besteht ein Erstattungsanspruch nur in dieser Höhe.


    etwas weiter auszuholen und damit den Bogen zu massenhaften Abmahnungen (bei denen dieselbe Angelegenheit angenommen werden kann) zu spannen. Schade eigentlich... denn wenn es um die Höhe des Honorars geht, besteht noch jede Menge Luft nach unten! ;)


    Wirklich interessant fand ich allerdings den Verweis auf ein aktuelles [lexicon]BGH[/lexicon]-Urteil zu Erfolgshonoraren mit einem beachtlichen Fazit des Autors:

    Zitat

    Mit Urteil vom 05.06.2014, [lexicon]Az[/lexicon]. IX ZR 137/12 hatte der [lexicon]Bundesgerichtshof[/lexicon] entschieden, dass bei Bestehen einer solchen Honorarvereinbarung ein Honorar nur bis zu der vereinbarten Höhe zu zahlen sei. Besteht demnach eine Honorarvereinbarung und ist zum Zeitpunkt der Entscheidung der zur Vergütung führende Erfolg noch nicht eingetreten, könnte bei konsequenter Anwendung dieser Rechtsprechung überhaupt kein Aufwendungsersatz verlangt werden.

    (mit nachträglicher Hervorhebung)

  • Hallo!


    ...nach so vielen Jahren, sollte man meinen, dass man schon alle "Ausreden" für die Nichtanwendung bzw. sich nicht herantrauen an das Thema des § 22 RVG bei massenhaften Abmahnungen schon "gehört" hätte....mein Favorit war bisher...man müsse erst die Auswirkungen des veränderten UrhG von Herbst 2013 abwarten...


    Da hierbei die Abrechnungsgewohnheiten aus dem Innenverhältnis (RA - Mandant) mit dem Einfordern der erforderlichen Aufwendung im Außenverhältnis (Verletzter - mutmaßlicher Verletzer) gleichgesetzt wird, macht es natürlich auch besonders viel Sinn...und weil die beiden verschiedenen Rechtsbereiche sich wechselseitig außer Kraft setzen...


    Nun macht aber eine neue Ausrede dem bisherigen Favoriten ordentlich Konkurrenz....ein recht aktiver RA hält das Thema der "seltsamen Abrechnungsgewohnheiten" für zu umfangreich, um es medial (per Video) aufbereiten zu können...


    Dabei geht es doch lediglich um eine einzige - zentrale - Frage, die zu beantworten wäre...
    Wann wurde eine anwaltliche Einzelfall-Prüfung durchgeführt?


    Dazu wird noch ein kleines Beispiel kreiert...
    Ein Auftrag (Klarnamen liegen vor...) 100 mutmaßlichen Urheberrechtsverletzer "abzumahnen"....
    Und wenn man noch einige Zeitpunkte berücksichtigt wissen will... (einheitliche Reaktion des AI bzw. Reaktionen, die eine gesonderte Einzelfallbearbeitung erforderlich machen...)
    1. bis zum Versand der Abmahnungen.....der AI kann noch keine "Reaktion" zeigen, da er idR noch gar nichts von seinem Glück weiß


    2. nach Abgabe einer (Standard-)[lexicon]modUe[/lexicon] ohne weitere Angaben....die den mit den Abmahnungen beauftragten RA auch keine Gelegenheit geben irgendetwas gesondert zu prüfen...


    3. bis zur Klageerwiderung....wenn der Beklagte sich bisher an "[lexicon]modUe[/lexicon] und nix" gehalten hat...


    Es geht immer nur um die Frage, ob eine gesonderte, anwaltliche Einzelfallprüfung stattgefunden hat und damit die RA-Gebühren für eine Einzelfallabmahnung gerechtfertigt wären...
    Wann wurde welche anwaltliche Prüfung vorgenommen, um die gebührenrechtlichen - dieselbe - Angelegenheit zu durchbrechen und wie wurden die erforderlichen - höheren - Gebühren gegenüber dem Mandanten begründet.
    ...und das ist zu umfangreich...da wird man doch regelrecht gezwungen, andere Gründe für diese Ablehnung zu suchen....


    mfg
    ouf

  • ouf : jetzt fang du auch noch an in "Hieroglyphen" loszulegen...
    Wie schon gesagt: die langen Sätze strengen das "feierabendliche" Gehirn gelegentlich doch ganz schön an, wo man doch eigentlich nur entspannt Informationen aus den (Haupt-) Foren aufnehmen möchte.


    Aber der letzte Beitrag erfordert wieder "Transferleistungen", die ich heute abend nicht mehr zu erbringen mag...Vermutlich lese ich gerade nicht in den entsprechenden Foren intensiv genug oder lese mir die diversen Blogs von Rechtsanwälten auf entsprechende Hinvweise durch :rolleyes:
    Geht´s konkreter (Textquelle) hier direkt, oder gern auch per PN--> Bezug folgende (anscheinend) unabhängige Beiträge:

    mein Favorit war bisher...man müsse erst die Auswirkungen des veränderten UrhG von Herbst 2013 abwarten...


    sowie

    ein recht aktiver RA hält das Thema der "seltsamen Abrechnungsgewohnheiten" für zu umfangreich, um es medial (per Video) aufbereiten zu können...

  • Hallo!


    ...jetzt fang du auch noch an in "Hieroglyphen" loszulegen...


    ...nun, mir erschienen diese "Andeutungen", doch recht eindeutig zu sein....
    Das die Petition zu den seltsamen Abrechnungsgewohnheiten einiger "massenhaft-Abmahner" mit der o.g. Begründung auf die "lange Wartebank" geschoben wurde, habe ich doch schon mehrmals erwähnt.
    Und nach der Zusammenfassung bei tarnkappe.info, bin ich ein wenig mit dem Verantwortlichen dort ins Gespräch gekommen, wie man das Thema etwas aufbereiten könnte......ob man seine Kontakte zu anderen Medien anzapfen könne.....zum Beispiel.... einen RA fragen - der eh so "schöne" kleine Videoclips produziert-, ob er sich ´mal des Themas annehmen wolle....wie mir zugetragen wurde....ist das Thema zu umfangreich....und um das Gegenteil aufzuzeigen, wurde das "umfangreiche" Thema auf eine einzige Frage reduziert....
    Hier wurde es lediglich dargestellt, wobei der eigentliche Anlass eher nebensächlich ist, damit Interessierte (...falls es die hier überhaupt gibt... ), die das Pech haben bis zu einer Klageerwiderung voranzuschreiten, die richtige Frage zu derselben Angelegenheit stellen bzw. möglichst kurz darauf hinweisen können.


    Die von Dir zitierten "Gründe" sollten lediglich aufzeigen, mit welchen "Absurditäten" schon gearbeitet wird, um einen weiten Bogen um das Thema derselben Angelegenheit bei massenhaften Abmahnungen, machen zu können.....fast schon wie .... sprichwörtlich... der Teufel mit dem Weihwasser.
    ...das waren noch Zeiten, als RA Dr. Wachs noch versucht hat, wenigstens halbwegs sachliche Gegenargumente zu finden...das Gequengel von einem Shual usw. kann man leider nicht für voll nehmen...


    Dabei existiert "dieselbe Angelegenheit" ...in dieser Form.. schon mit der Änderung der "Bundesgebührenordnung für Rechtsanwälte
    von 26. Juli 1957 ...Fundstelle: BGBl I 1957, 861, 907

    Zitat

    § 7 Gegenstandswert
    (1) Die Gebühren werden, soweit dieses Gesetz nichts anderes bestimmt, nach dem Wert
    berechnet, den der Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit hat (Gegenstandswert).
    (2) In derselben Angelegenheit werden die Werte mehrerer Gegenstände
    zusammengerechnet.


    und


    ..also nicht erst seit Gestern...und trotzdem tut alle Welt so, als wenn sie alle noch nie etwas von diesen gesetzlichen Vorschriften gehört hätten...


    Z.B. "die gesamte Tätigkeit des Rechtsanwalts vom Auftrag bis zur Erledigung der Angelegenheit."[...]
    dazu musste der [lexicon]BGH[/lexicon] sich erst mit einer "gebührenrechtlichen Angelegenheit" äußern, obwohl es schon 1957 exakt vom Gesetzgeber definiert wurde....


    ...erinnert mich ein wenig daran..."das Internet ist für uns alle Neuland..."


    thats it
    ...schön das Dein "Lesezwang", Dich auch in diese versteckten Tiefen geführt hat...aber Deine Forderung ist doch völlig inkonsequent.
    Wie willst Du denn dann Deinen Zwang befriedigen und woran willst Du Deine völlig sinnentleerten Beiträge anknüpfen?
    Und wem willst Du dann mit Deinen Versuchen einer Provokation - da muss Du aber noch kräftig nachbessern - "nachstellen" (obwohl "nervige" Beiträge, denen Du ja förmlich nachhechelst, weniger die Forenregeln tangieren, als das Provozieren (auch der Versuch) anderer User mit unsachlichen/unnützen Beiträgen....).


    mfg
    ouf

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von ouf ()

  • [quote='ouf','http://www.iggdaw.de/iggdawforum/index.php/Thread/1474-dieselbe-Angelegenheit-Teil-2/?postID=27594#post27594']Wie willst Du denn dann Deinen Zwang befriedigen und woran willst Du Deine völlig sinnentleerten Beiträge anknüpfen?[/quote] Ich sags nochmal, damit auch Du es verstehst: Ich habe keinen Lesezwang und schon mal gar nicht Deine ewig gleichen Beiträge, in denen immer dasselbe steht:"dieselbe Angelegenheit" (Doppelgähn!) :D
  • that´s it:
    Dieselbe Angelegenheit mag zwar dröge, langatmig und nicht sofort - gerade für Neuabgemahnte - greifbar sein. Bei längerem Beschäftigen birgt "sie" allerdings einen gewissen "Charme" und bietet - meiner Meinung nach - sicher einen Weg, Gerichte, die mit Filesharingklagen betraut sind, zum "Nachdenken" aufgrund von "Massenschreiben" von Abmahnanwälten anzuregen. Wie du ja nachlesen konntest, wird die Ansicht "überhöhter Rechtsanwaltsgebühren" bei massenhaften Abmahnungen in Filesharingangelegenheiten auch mit den entsprechenden Gesetzesgrundlagen( (insbesondere RVG) und einiger ähnlicher Urteile von @ouf / @nte untermauert und vehement verteidigt.
    Warten wir´s ab: vielleicht entscheidet ja demnächst der [lexicon]BGH[/lexicon] über dieselbe Angelegenheit zu "massenhaften" Filesharingabmahnungen... ^^:) :hmm:
    uhle : gib´s zu: du glaubst auch dran!? :thumbup:

  • [quote='uhle','http://www.iggdaw.de/iggdawforum/index.php/Thread/1474-dieselbe-Angelegenheit-Teil-2/?postID=27606#post27606']Moin nun kommt mal alle wieder runter[/quote] Moin Uhle! Habs grad "grave" versprochen, das "ouf" in Ruhe zu lassen! Mein Wort gilt! Gruß thats it ^^
  • Hallo!


    ...glaubst auch dran!?


    ...und da kommt der Weihnachtsmann


    Es geht doch nun wahrlich nicht um irgendwelche Glaubensfragen....Glaube entzieht sich doch grundsätzlich jeder Beweisführung.
    Jedoch ist dieselbe Angelegenheit bei den massenhaften Abmahnungen bzw. die Anwendung des § 22 RVG auch keine Glaubensfrage, nur weil es bisher zu den massenhaften Filesharing-Abmahnungen noch keine [lexicon]BGH[/lexicon]-Entscheidung gegeben hat...und man kann auch an den Weihnachtsmann oder andere (höhere) Entitäten glauben und gleichzeitig mit einer geringen, rudimentären Logik/ kognitiven Fähigkeit den Sachverhalt einer gesonderten anwaltlichen Einzelfall-Prüfung und einer "Massenabfertigung" ohne eben einer solchen Prüfung erkennen....


    Da wir hier gerade so viele "Interessierte" haben....nur eine Frage...
    Wann und in welcher Form führt der - mit den massenhaften Abmahnungen - beauftragte RA vor dem Versand und der Abrechnung einer solchen Tätigkeit, ein anwaltliche Prüfung in jedem Einzelfall durch?


    Bloß eine einfache sachliche Antwort und dann könnt ihr auch hier....


    mfg
    ouf

  • Guten Tag liebe Forengemeinde,
    ich bin neu hier und habe lange gerungen mich anzumelden. Der letzte Beitrag des Forenbetreibers hat dann den ausschlag gegeben.
    Lange verfolge ich schon die Diskussion um das Thema derselben Angelegenheit bei massenhaften Abmahnungen und bin über vereinzelte Reaktionen von Usern entsetzt.



    Du weisst aber schon, das wir hier im Psycho- Fred sind?
    Brauchst ja hier (oder in derselben Sache) nicht zu lesen, sind ja auch nicht relevant


    Werter 'thatsit',
    du beweist mit jedem neuen Beitrag das du keine Ahnung hast und erst Recht nicht gewillt bist dir ein wenig Wissen zu verschaffen. Es fällt dir schwer komplexe Gedankengänge nachvollziehen zu können. Dabei hat der User @ouf mehrmals und einleuchtend den Sachverhalt erläutert. Auffällig ist, das, aber nicht nur bei dir sondern bei der Masse der hier "Ratgebenden", eine eklatante Resonanz vorherrscht, wenn nicht von den vermeintlichen Vorbetern abgenickt wird.
    Die Tatsache, das dieses pikante Thema einen extra Thread zugeordnet bzw im sogenannten Irrenthread "besprochen" wird, zeigt einmal mehr die geistige Unfähigkeit dieser "Gemeinschaft".
    Der User @grave behauptet gar das gegebene Gesetze (hier das RVG) irrelevant sind. Es stellt sich die Frage, wie er darauf kommt? Nur weil ein User Shual die Materie nicht erfassen kann und jubelnd duch das Forum rennt, sind Gedanken Anderer minderwertig, lächerlich und (was ganz gefährlich ist) nicht relevant? Seltsam... geht es doch gerade um Euer Geld. Seltsam... ihr redet vom Wahn und von Abzocke und gleichzeitig unterstützt ihr diese.
    Ganz nach dem Motto "was nicht sein kann dass nicht sein darf" wird versucht gegen zu argumentieren (dabei fehlen oft die Argumente).
    Und wenn gar nichts mehr hilft, wird angeraten doch gefälligst selbst zu klagen. Da bekommt die Aussage des Forennamens eine ganz andere Bedeutung.

  • Lieber 'Erstposter'...

    ...die geistige Unfähigkeit dieser "Gemeinschaft".

    Wer geht im realen Leben schon freiwillig in ein Irrenhaus?


    Seltsam... geht es doch gerade um Euer Geld. Seltsam... ihr redet vom Wahn und von Abzocke und gleichzeitig unterstützt ihr diese.

    Wie oft hat dir denn konkret die selbe Angelegenheit in Verfahren geholfen?
    Für Unterlagen bitte PN (hier Konversation) nutzen, Danke!


  • Wer geht im realen Leben schon freiwillig in ein Irrenhaus?


    Der User @ouf hatte ganz bestimmt nicht damit gerechnet dorthin verschoben zu werden


    Wie oft hat dir denn konkret die selbe Angelegenheit in Verfahren geholfen?
    Für Unterlagen bitte PN (hier Konversation) nutzen, Danke!


    Wie oft wurde diese Frage konkret in Verfahren von Euch gestellt? Ihr müßt mal davon weg kommen das die Ratgeber für euch die Arbeit erledigen. Anders sei die Frage gestellt, wer von den Massenratgebern sämtliche Punkte von mod UE bis Klageverfahren durchlaufen hat (dabei meine ich die Generation Copy+Paste).

  • Der User ouf ...

    Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt...
    Es geht um dich, der sich hierhin freiwillig begibt!


    Wie oft wurde diese Frage konkret in Verfahren von Euch gestellt?

    Ich hab's verstanden!
    Eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten ... wir begrüßen einen weiteren Dampfplauderer in unserer Mitte.

  • Wer nicht für uns- der gegen uns? ;)


    Ich perönlich hatte noch nicht das Vergnügen die Frage derselben Angelegenheit gerichtlich klären zu lassen. Sollte sich die Gelegenheit einmal ergeben steht Diese aber in meinem Fragenkatalog (kostet ja nichts).
    Warum wird eigentlich so verbissen gegen diese Frage angegangen?

  • Hallo!


    ...da ist es wieder..... das "absolute Totschlagargument".....


    Wie oft hat dir denn konkret die selbe Angelegenheit in Verfahren geholfen?


    (obwohl die konkrete Frage eigentlich lauten müsste...wie oft wurdest du verklagt und hast darauf hingewiesen, dass offensichtlich keine gesonderte anwaltliche Einzelfallprüfung in diesem Fall (derselben Angelegenheit) durchgeführt wurde und trotzdem wurden zusammen mit der Abmahnung erforderliche Aufwendungen (außergerichtliche RA-Einzelfallgebühren) für eine gesonderte anwaltliche Einzelfall-Prüfung erhoben....osä...)
    ...erst wird jahrelang dagegen geredet/opponiert/Abgemahnte beeinflusst......und dann wird die Frage gestellt, warum es noch nicht angewendet wurde...noch primitiver geht es kaum.
    Beantworte doch lieber die Frage ....warum die IG bzw. früher NW, obwohl sie doch in zahlreiche Fälle involviert waren und somit mehr als einmal dazu Gelegenheit gehabt haben, nie diese einfache Frage gestellt haben?
    Ein RA verlangt/erhebt Gebühren für eine außergerichtliche Tätigkeit (damit ist nicht das Drucken und der Versand einer von vielen Abmahnungen gemeint), die er nachweislich gar nicht erbringen konnte ...womit auch, wenn ihm keine einzelfallspezifischen Informationen zur Verfügung gestellt werden...was sollte also die Grundlage für eine anwaltliche Einzelfallprüfung darstellen....


    Also, wenn schon Senf, dann auch ordentlich, denn dieselbe Angelegenheit reduziert sich doch letztlich auf die schon oft gestellte Frage...für welche anwaltliche Prüfung, bei den massenhaften Abmahnungen, erhebt der beauftragte RA im Innenverhältnis nun eine Einzelfallbearbeitungsgebühr?
    Oder willst Du auch - wie Shual - jahrelang eine Diskussion auf diesem geringen Niveau führen.....dann gibt doch wenigsten einen sachlichen Grund dafür an.



    mfg
    ouf


    @upgrade
    meinen Dank dafür, dass Du mein "Kinderherz" etwas erfreut hast....und leider funktioniert die Methode...steter Tropfen höhlt den Stein ...nicht "immer". Es ist schon wichtig auf was für ein Material man trifft. Das Gehirn ist leider eine sehr weiche Masse und da kann es halt vorkommen, dass man bei einer sogenannten "weichen Birne" eher das Gegenteil erreicht...leider