Beiträge von tollepost

    Moin,
    wie die meisten anderen wohl, habe auch ich vor Kurzem einen weiteren Brief von Debcon bekommen, indem aufgelistet wurde, welche Kosten im Fall eines verloren Rechtsstreits auf mich zukommen würden ... und den Brief natürlich kommentarlos abgeheftet ;)

    Moin,
    wie die meisten anderen wohl, habe auch ich vor Kurzem einen weiteren Brief von Debcon bekommen, indem aufgelistet wurde, welche Kosten im Fall eines verloren Rechtsstreits auf mich zukommen würden ... und den Brief natürlich kommentarlos abgeheftet ;)

    Hi,
    Wenn du in deiner Unterlassungserklärung Bezug auf den Brief der abmahnenden Kanzlei nimmst, den Werktitel und die Gläubigerin nennst, dann sollte doch klar sein, worum es geht. Ich hab ebenfalls keine Ahnung, wer der Künstler des Werks meiner Abmahnung ist, trotzdem gab es keine Probleme bei der Annahme meiner Unterlassungserklärung.


    Gruß

    Hi,
    Wenn du in deiner Unterlassungserklärung Bezug auf den Brief der abmahnenden Kanzlei nimmst, den Werktitel und die Gläubigerin nennst, dann sollte doch klar sein, worum es geht. Ich hab ebenfalls keine Ahnung, wer der Künstler des Werks meiner Abmahnung ist, trotzdem gab es keine Probleme bei der Annahme meiner Unterlassungserklärung.


    Gruß

    "Arno Nym" schrieb:

    Nun erhalte ich heute das Schreiben: Ihre Abrechnung nach Rechtsabhängigkeit der Zahlungsklage - in dem Forum habe ich immer wieder gelesen, das man den DEBCONBrüdern einfach einmal widersprechen sollte und dann abwarten.
    Was mache ich nun? Wie reagiere ich auf das letzte Schreiben?


    Nicht anders als auf alle anderen Bettelbriefe auch. Wenn du nicht vor hast Geld an die Deppencon zu bezahlen, gar nicht antworten. Lediglich auf einen der ersten Briefe, in dem sie mit einem Schufaeintrag drohen, macht es Sinn denen zu schreiben und die Forderung zu bestreiten.
    Die lassen sich in jedem Brief irgendwas neues einfallen, um uns zu verunsichern und wenn man so manche Forenbeiträge liest, scheint es auch den ein oder anderen zu geben, der sich dadurch einschüchtern lässt und bezahlt.

    "Arno Nym" schrieb:

    Nun erhalte ich heute das Schreiben: Ihre Abrechnung nach Rechtsabhängigkeit der Zahlungsklage - in dem Forum habe ich immer wieder gelesen, das man den DEBCONBrüdern einfach einmal widersprechen sollte und dann abwarten.
    Was mache ich nun? Wie reagiere ich auf das letzte Schreiben?


    Nicht anders als auf alle anderen Bettelbriefe auch. Wenn du nicht vor hast Geld an die Deppencon zu bezahlen, gar nicht antworten. Lediglich auf einen der ersten Briefe, in dem sie mit einem Schufaeintrag drohen, macht es Sinn denen zu schreiben und die Forderung zu bestreiten.
    Die lassen sich in jedem Brief irgendwas neues einfallen, um uns zu verunsichern und wenn man so manche Forenbeiträge liest, scheint es auch den ein oder anderen zu geben, der sich dadurch einschüchtern lässt und bezahlt.

    Nichts Neues.
    Bin ja mal gespannt was sich die Freaks neues einfallen lassen, jetzt wo sie uns nicht als Gegner listen dürfen. mE war das aber eh nur ein schäbiger PR-Trick 8-)

    Nichts Neues.
    Bin ja mal gespannt was sich die Freaks neues einfallen lassen, jetzt wo sie uns nicht als Gegner listen dürfen. mE war das aber eh nur ein schäbiger PR-Trick 8-)

    "Someone123" schrieb:

    ...


    Hallo Someone123,
    Ich bin auch nur ein Laie, finde dein angesprochenes Thema aber interessant. Daher will ich dir mal kurz meine Meinung zu deinen Fragen sagen.
    Zunächst aber: Das von dir verlinkte Video scheint mir relativ dubios zu sein. Der Autor empfiehlt darin ja u.a. eine Domain anonym zu registrieren, um dann vor Abmahnanwälten sicher zu sein. Das halte ich für völligen Unsinn. Als Betreiber eines Onlineshops brauchst du, bzw. dein Freund ein gültiges Impressum mit Kontaktdaten und Anschrift, an die potentiell Abmahnungen geschickt werden können. Ich wüsste nicht wie eine anonym registrierte Domain etwas daran ändern sollte. Eine anonym registrierte Domain wird eher potentielle Kunden an der Vertrauenswürdigkeit des Onlineshops zweifeln lassen. Also zu Frage 1: Natürlich kann die Abmahnung an die Impressumsadresse gehen. Ist doch auch viel sinnvoller als die Abmahnung an den Domaininhaber zu schicken, der vielleicht gar nicht die gleiche Person wie der Shopbetreiber ist.
    Zu deiner 2. Frage: Mir würde kein Grund einfallen, warum die Domainendung Einfluss auf die Abmahnwahrscheinlichkeit haben sollte. Ich denke mal eine Abmahnung kann durch zwei Fälle entstehen: 1. Ein tatsächlicher Wettbewerb wird auf den Onlineshop aufmerksam und stellt einen Wettbewerbsverstoß fest oder 2. Ein Abmahnanwalt sucht mit Hilfe von Suchmaschinen gezielt nach z.B. AGB-Fehlern und kommt so zu deinem Onlineshop.
    Zu deiner 3. Frage das gleiche wie die 1. Frage. Außerdem: Mögliche rechtliche Probleme solltest du ernst nehmen und nicht dadurch versuchen zu umgehen, indem du falsche Adressen vortäuscht.
    Zu 4. und 5. kann ich nichts sagen, ich würde aber davon ausgehen, dass der Geschäftssitz ausschlaggebend ist und nicht wo oder von wem die Domain registriert wurde.


    Wenn du näheres dazu rausfindest, kannst du es ja hier posten, würde mich interessieren :)

    "Someone123" schrieb:

    ...


    Hallo Someone123,
    Ich bin auch nur ein Laie, finde dein angesprochenes Thema aber interessant. Daher will ich dir mal kurz meine Meinung zu deinen Fragen sagen.
    Zunächst aber: Das von dir verlinkte Video scheint mir relativ dubios zu sein. Der Autor empfiehlt darin ja u.a. eine Domain anonym zu registrieren, um dann vor Abmahnanwälten sicher zu sein. Das halte ich für völligen Unsinn. Als Betreiber eines Onlineshops brauchst du, bzw. dein Freund ein gültiges Impressum mit Kontaktdaten und Anschrift, an die potentiell Abmahnungen geschickt werden können. Ich wüsste nicht wie eine anonym registrierte Domain etwas daran ändern sollte. Eine anonym registrierte Domain wird eher potentielle Kunden an der Vertrauenswürdigkeit des Onlineshops zweifeln lassen. Also zu Frage 1: Natürlich kann die Abmahnung an die Impressumsadresse gehen. Ist doch auch viel sinnvoller als die Abmahnung an den Domaininhaber zu schicken, der vielleicht gar nicht die gleiche Person wie der Shopbetreiber ist.
    Zu deiner 2. Frage: Mir würde kein Grund einfallen, warum die Domainendung Einfluss auf die Abmahnwahrscheinlichkeit haben sollte. Ich denke mal eine Abmahnung kann durch zwei Fälle entstehen: 1. Ein tatsächlicher Wettbewerb wird auf den Onlineshop aufmerksam und stellt einen Wettbewerbsverstoß fest oder 2. Ein Abmahnanwalt sucht mit Hilfe von Suchmaschinen gezielt nach z.B. AGB-Fehlern und kommt so zu deinem Onlineshop.
    Zu deiner 3. Frage das gleiche wie die 1. Frage. Außerdem: Mögliche rechtliche Probleme solltest du ernst nehmen und nicht dadurch versuchen zu umgehen, indem du falsche Adressen vortäuscht.
    Zu 4. und 5. kann ich nichts sagen, ich würde aber davon ausgehen, dass der Geschäftssitz ausschlaggebend ist und nicht wo oder von wem die Domain registriert wurde.


    Wenn du näheres dazu rausfindest, kannst du es ja hier posten, würde mich interessieren :)

    Nur zur Info: Ich habe auch den durchtriebenen Brief "Mit 1.21 Gigawatt in eine belastungsfreie Zukunft" von Debcon bekommen. Ich werde aber auch weiterhin lieber meinen Verstand benutzen und diesen Freaks bei Debcon nicht antworten.
    Immerhin war es ganz erheiternd ;)

    Nur zur Info: Ich habe auch den durchtriebenen Brief "Mit 1.21 Gigawatt in eine belastungsfreie Zukunft" von Debcon bekommen. Ich werde aber auch weiterhin lieber meinen Verstand benutzen und diesen Freaks bei Debcon nicht antworten.
    Immerhin war es ganz erheiternd ;)

    Hallo,
    Heute kam Post vom Inkassounternehmen Debcon GmbH.
    Sie wollen im Namen der Silwa Filmvertrieb [lexicon]AG[/lexicon] die Forderung, die zuletzt U+C erhoben hatte, einziehen.

    Hallo,
    Heute kam Post vom Inkassounternehmen Debcon GmbH.
    Sie wollen im Namen der Silwa Filmvertrieb [lexicon]AG[/lexicon] die Forderung, die zuletzt U+C erhoben hatte, einziehen.