Beiträge von Koggi

    Hallo, und frohes neues Jahr an alle.


    Nichts neues vom Herrn Schröder, wenn ich das richtig verstanden habe muss ich vom heutigen Tage an noch 3 Jahre warten ob Herr Schröder etwas unternimmt. na dann werden wir mal sehen was er macht.

    Hallo, und frohes neues Jahr an alle.


    Nichts neues vom Herrn Schröder, wenn ich das richtig verstanden habe muss ich vom heutigen Tage an noch 3 Jahre warten ob Herr Schröder etwas unternimmt. na dann werden wir mal sehen was er macht.

    Bis heute 1.12.2011 keine Nachricht vom Herrn Schröder.
    Ich denke ich verbringe zu viel Zeit damit ich werde jetzt etwas kürzer tretten und meine Zeit mit etwas wichtigeren verbringen.
    Regelämssige werde ich aber neuerungen hier reinschreiben.



    Gruss Koggi

    Bis heute 1.12.2011 keine Nachricht vom Herrn Schröder.
    Ich denke ich verbringe zu viel Zeit damit ich werde jetzt etwas kürzer tretten und meine Zeit mit etwas wichtigeren verbringen.
    Regelämssige werde ich aber neuerungen hier reinschreiben.



    Gruss Koggi

    Lutz Schröder neuer Abmahnanwalt - Seite 8 - netzwelt.de Forum zu 25. November 2011 auf 5:17 pm
    [...] ….Bei meiner Überprüfung der Hashwerte kam heraus, dass bei den ersten beiden Dateien schon die Avi-Datei nicht mit dem angeblichen Hash-Wert übereinstimmte, bei sämtlichen (!) Hashwerten handelte es sich außerdem um völlig andere Filme, als der hier behauptete. Jedenfalls handelte es sich nicht um Filme, die etwas mit Essen zu tun gehabt hätten. Weiter waren die Filme vollständig trotz unterschiedlicher Dateigrößen und Filmlaufzeiten. Also man könnte dementsprechend nicht einmal von unterschiedlichen “Ausschnitten” des “Gaumenfreudenwerkes” ausgehen. Außerdem wurde durch den angeblichen Rechteinhaber an Eides statt versichert, dass der Nahrungsmittelporno erstmalig am 20.03.2011 im Internet veröffentlich worden sei – die aufgrund der Hashwerte ermittelten Filme hatten jedoch sämtlich “Release Date” im Jahr 2010 oder sogar früher. Man kann sich daher durchaus die Frage stellen, was die Firma Logo Berry ermittelt hat. Jedenfalls keine Verfilmung der Kühlschrankszene von 9 1/2 Wochen im Spielfilmlängeformat! Insofern bleibt für diesen Fall festzuhalten: Die Abmahnung erfolgte aufgrund eines nicht bekannten Auskunftsbeschlusses – wiederum im fälschlich angegebenen Auskunftsbeschluss waren die angeblichen Verletzungen falsch – in Bezug auf 84 IP-Adressen. Der Mandant hat zwischenzeitlich seinen Rechner von der Kripo überprüfen lassen – es war nie eine Torrentsoftware installiert. Der Gegenanwalt, der nach eigenen Angaben sogar schon einmal einen Fernsehsender in einem Filesharingbericht beraten hat, hat sich nun nicht mehr gemeldet. Der Mandant hat zwischenzeitlich Strafanzeige erstattet. Ganzer Artikel [...]

    Lutz Schröder neuer Abmahnanwalt - Seite 8 - netzwelt.de Forum zu 25. November 2011 auf 5:17 pm
    [...] ….Bei meiner Überprüfung der Hashwerte kam heraus, dass bei den ersten beiden Dateien schon die Avi-Datei nicht mit dem angeblichen Hash-Wert übereinstimmte, bei sämtlichen (!) Hashwerten handelte es sich außerdem um völlig andere Filme, als der hier behauptete. Jedenfalls handelte es sich nicht um Filme, die etwas mit Essen zu tun gehabt hätten. Weiter waren die Filme vollständig trotz unterschiedlicher Dateigrößen und Filmlaufzeiten. Also man könnte dementsprechend nicht einmal von unterschiedlichen “Ausschnitten” des “Gaumenfreudenwerkes” ausgehen. Außerdem wurde durch den angeblichen Rechteinhaber an Eides statt versichert, dass der Nahrungsmittelporno erstmalig am 20.03.2011 im Internet veröffentlich worden sei – die aufgrund der Hashwerte ermittelten Filme hatten jedoch sämtlich “Release Date” im Jahr 2010 oder sogar früher. Man kann sich daher durchaus die Frage stellen, was die Firma Logo Berry ermittelt hat. Jedenfalls keine Verfilmung der Kühlschrankszene von 9 1/2 Wochen im Spielfilmlängeformat! Insofern bleibt für diesen Fall festzuhalten: Die Abmahnung erfolgte aufgrund eines nicht bekannten Auskunftsbeschlusses – wiederum im fälschlich angegebenen Auskunftsbeschluss waren die angeblichen Verletzungen falsch – in Bezug auf 84 IP-Adressen. Der Mandant hat zwischenzeitlich seinen Rechner von der Kripo überprüfen lassen – es war nie eine Torrentsoftware installiert. Der Gegenanwalt, der nach eigenen Angaben sogar schon einmal einen Fernsehsender in einem Filesharingbericht beraten hat, hat sich nun nicht mehr gemeldet. Der Mandant hat zwischenzeitlich Strafanzeige erstattet. Ganzer Artikel [...]