Beiträge von SusiSorglos

    Ich bin auch ein 2010er und mittlerweile verjährt.
    Leute, lasst euch doch nicht verrückt machen. Die fahren doch immer noch die selbe Masche, die schon zu Hochzeiten des Abmahnwahns nicht funktioniert hat. Vor 1-2 Jahren war doch die Lage irgendwie hoffnungslos, nahezu jeder bekannt gewordene Prozess führte zu einer Verurteilung. Man hatte realistisch kaum Möglichkeiten, sich zu verteidigen durch die perverse Auslegung der Störerhaftung. Trotzdem haben ganz viele durchgehalten, sich nicht gerührt, keinen Kontakt mit dem Abmahner, zahlen nur bei Klage usw. Die allermeisten dieser Leute, die sich so verhalten haben, sind mittlerweile verjährt.

    Aber, die Lage hat sich doch komplett gedreht. Mittlerweile ist man doch schon aus der Sache raus, wenn man vor Gericht eine plausible Möglichkeit darlegen kann, dass auch jemand anders für die vorgeworfene Tat als Täter in Frage kommt. Wann hat den zuletzt mal einer dieser Abmahner einen Prozess gewonnen, wo sich der Angeklagte nach den hier empfohlenen Grundsätzen verhalten hat? Wo sind denn die angekündigten Klagewellen? Alles nur Drohgebärden und scheinbar funktioniert es immer noch bei viel zu vielen, die auf einen plumpen Drohbrief hin dann tatsächlich nach Jahren noch einknicken. Da warten die doch nur drauf, dass ihr euch auf irgendwelche Ratenzahlungen einlasst. Sollt mal sehen, wie schnell dann die nächsten Angebote für die anderen Fälle kommen ...


    Also, haltet durch. Lasst euch nicht einschüchtern. Wenn sie Geld wollen, sollen sie klagen. Dann kann man einen [lexicon]Anwalt[/lexicon] nehmen und sich verteidigen, die Chancen stehen so gut wie noch nie in den Zeiten des Abmahnwahns. Oder, wenn man das nicht möchte kann man sich nach Klagerhebung immer noch mit denen einigen. Die haben auch kein wirkliches Interesse, das vor Gericht auszutragen.

    Falls sie trotzdem nicht will bin ich gezwungen mich als Täter zu melden und werde dann mit den Vergleichsverhandlungen anfangen müssen. Leider!!!!!!!!!


    Auf genau solche Situationen bauen die Abmahner, das sind ihre besten Kunden.
    Erstmal muss dir klar sein, dass du mit der Sache im Prinzip gar nichts zu tun hast. Deine Freundin als AI muss handeln. Ihr musst du erklären, dass sie auf alle Fälle mit im Boot ist, wenn du die Schuld übernimmst. Dann haftet sie als Störer und du als Täter. Perfekt für den Abmahner.
    Macht euch klar, dass die Abmahner von eurer Konstellation überhaupt nichts wissen. Für die ist zunächst mal nur deine Freundin Ansprechpartner. Gibt sie jetzt einfach (wie hier 1000fach gemacht) die [lexicon]modUE[/lexicon] ab und schweigt, steht die Chance sehr sehr gut, dass ihr am Ende mit einem blauen Auge davon kommt. Warum solltet ihr den Abmahnern zusätzliche Informationen liefern, da warten die nur drauf. Und ein geständiger Täter ist für die wie ein Tor von Götze in der Verlängerung :)
    Was ihr mit der [lexicon]modUE[/lexicon] und sonst Schweigen auf alle Fälle erreicht ist, dass ihr Zeit gewinnt. Zeit ist wichtig, um sich mit den perfiden Methoden dieser Abmahnindustrie zu befassen. Wenn du hier einfach mal von ein paar Threads die letzten Seiten liest und dann anfängst, hier regelmäßig mitzulesen, wirst du schnell merken, wo der Hase lang läuft. Die Lage der Abgemahnten hat sich in letzter Zeit entscheidend verbessert, es gibt hier so viele Verjährte mittlerweile.
    Also, rede mit ihr. Biete an (von mir aus schriftlich unter euch), dass du alle anfallenden Kosten übernehmen wirst (es geht hier nur um Geld, keiner wird verhaftet). Und um Gottes Willen, keine Schuldeingeständnisse. Weder in öffentlichen Foren noch direkt dem Abmahner gegenüber.

    Bin noch am überlegen ob ich mich noch von einem [lexicon]Anwalt[/lexicon] beraten lasse oder gleich die [lexicon]modUE[/lexicon] verschicken soll.


    Einhellige Meinung hier ist es, dass man es durchaus alleine schafft, eine [lexicon]modUE[/lexicon] zu verfassen. Die Vorlage, welche hier angeboten wird, ist ja von einem [lexicon]Anwalt[/lexicon] erstellt worden und enthält alle Hinweise, die man zum Anpassen an seinen Fall braucht. Ein [lexicon]Anwalt[/lexicon], den du zu dem jetzigen Zeitpunkt einschaltest, macht genau das selbe und kostet halt Honorar.
    Schau es dir mal an, versuch es selbst, wenn du irgendwo Fragen haben solltest, stell sie hier. Spart Geld und unterstützt die Abmahnindustrie nicht über Gebühr.
    Einen [lexicon]Anwalt[/lexicon] brauchst du erst im (immer noch sehr unwahrscheinlichen) Fall, dass du eine Klagschrift erhältst. Bis dahin hast du noch sehr viel Zeit, dich mit der Materie zu beschäftigen. Und wenn du alles beachtest, was hier seit Jahren gepredigt wird, dann ist es sehr unwahrscheinlich, dass du überhaupt dafür jemals einen [lexicon]Anwalt[/lexicon] brauchen wirst.

    Ich habe es mir überlegt es im ganzen zu bezahlen weil der Weg lang ist und macht mich nervös. Wenn die Kosten niedriger wären, wurde ich es sicher bezahlen. Lohnt es sich mit der Kanzelei zu verhandlen ohne mich straftbar oder schuldig zu machen? Wie soll ich da angehen.


    Gut, es ist deine Entscheidung (oder besser eigentlich wohl die deiner Frau). Wenn ihr halt unbedingt bezahlen wollt, dann macht das. Dann ist dieser Fall aus der Welt.
    Was aber wollt ihr machen, wenn kurz später die nächste Abmahnung im Kasten liegt? Wie oft wärt ihr bereit, diese Wunschsummen der Abmahner zu bezahlen, nur weil "der Weg lang ist"?
    Die allgemeine Empfehlung hier im Forum ist es, eine [lexicon]modUE[/lexicon] nach der hier bewährten Vorlage zu verschicken und danach zu schweigen (keinerlei Kontakt mit dem Abmahner). Erst wenn sich die Herren entschließen sollten, das Ganze vor Gericht auszutragen (oder wenn ein gerichtlicher [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] eintrudelt) sollte reagiert werden. Und in eurer Konstellation mit mehreren erwachsenen Personen im Haushalt sind die Chancen auch dann gar nicht mal schlecht.


    In letzter Zeit häufen sich hier die Meldungen der Verjährten (ich gehöre auch dazu). Ich kann nur empfehlen, nicht überstürzt und aus Panik heraus unmittelbar nach der Abmahnung eine Entscheidung zu treffen, die du in 2-3 Jahren immer noch treffen kannst. Die [lexicon]modUE[/lexicon] bringt dir Zeit, dich mit der Materie vertraut zu machen, viel zu lesen und zu verstehen. Dann kann man immer noch in Ruhe entschieden, wie man weiter vorgehen will.

    Abmahnung 2010, Album, Universal
    Reaktion: [lexicon]modUE[/lexicon], Schweigen.
    Folge: Annahme [lexicon]modUE[/lexicon], diverse Bettler, seit Mitte 2013 nicht mehr. [lexicon]Verjährung[/lexicon] eingetreten.
    Kosten: 4,40€; diverse Getränke zur Beruhigung :)


    Mein Danke geht an die Aktiven dieses Forums und auch schon bei Netzwelt.
    Ich werde hier bleiben und im Rahmen meiner Möglichkeiten mithelfen, diesen Wahnsinn zu bekämpfen.

    Hemmung ist hier im Sinne von Unterbrechung zu verstehen.
    Wenn also bis zur Beantragung des [lexicon]MB[/lexicon] noch z.B. 7 Monate bis zur [lexicon]Verjährung[/lexicon] ohne [lexicon]MB[/lexicon] gewesen wären, dann setzen diese 7 Monate nach der Hemmung wieder ein.

    somit müsste die [lexicon]Verjährung[/lexicon] 03/2013 eingetreten sein und trotzdem erhielt ich sechs Monate danach noch ein Abmahnschreiben.


    Nein, die [lexicon]Verjährung[/lexicon] beginnt immer erst zu laufen, wenn das Jahr, indem der Abmahner deinen Klarnamen kannte zu Ende ist. Sollte er also in 2010 deine Adressdaten gehabt haben, dann beginnt die Verjährungzeit am 01.01.2011 und endet am 01.01.2014.
    Zu Fragen der [lexicon]Verjährung[/lexicon] findest du hier alle Infos:
    http://www.iggdaw.de/iggdawforum/index.php?page=Thread&threadID=922

    dein [lexicon]Anwalt[/lexicon] hat Recht, wenn er sagt, du sollst dich frühestens melden, falls ein gelber Zettel kommt. Eigentlich reicht es auch, falls ne Klagschrift kommt, Widerspruch gegen einen eventuellen [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] kannst du auch selbst einlegen.
    Hat er dir auch zu einer mod UE geraten? Ich vermute doch mal sehr, dass er das getan hat und damit hätte er meiner Meinung nach auch Recht. Du schreibst, mit der [lexicon]modUE[/lexicon] bindest du dich an was, was du nicht getan hast. Das stimmt so nicht. Du sagst damit nur, dass du es in Zukunft (weiterhin) unterlassen wirst. Darauf hat der Abmahner ein Anrecht. Gibst du die nicht ab, und der legt es drauf an, kann es sehr teuer für dich werden.


    Die ganze Technikkiste, die du hier aufführst, ist solange dich keine Klagschrift erreicht völlig egal. Die Story würde ich auch nicht gegenüber dem Abmahner erläutern. Falls du das in deinem Widerspruch getan haben solltest, würde ich trotzdem fast wetten, dass die das nur flüchtig, wenn überhaupt gelesen haben. Die schicken einfach die nächsten standardisierten Schreiben raus, in der Hoffnung, dass du irgendwann einknickst. Und sie warten drauf, dass du dich meldest und ihnen die Argumente lieferst. Daher ist hier erste Bürgerpflicht, keinen Kontakt mit diesen Leuten einzugehen.


    Klar, Risiko einer Klage am Ende ist eher gering, die letzten Urteile dünnen die Mittel der Abmahner immer weiter aus (wenn ich das mit dem fliegenden Gerichtsstand richtig verstanden habe) und grundsätzlich möchte ich der Maschinerie auch nicht noch Brennstoff liefern.
    Aber ich würde es auch gerne gleich aus der Welt schaffen.


    Deine Gedankengänge sind, wie bei sehr vielen Neuabgemahnten am Anfang, irgendwie ein wenig durcheinander. Du bringst gute Argumente, die fast alle gegen ein sofortiges Einknicken sprechen, um dann für dich zu entscheiden, genau das zu tu.


    Ich würde dir wirklich empfehlen, deine Entscheidung nochmal zu Überdenken und dir dafür auch Zeit zu nehmen. Du hast noch ganz viel davon und musst dich nicht von deren aufgesetzten Zeitdruck leiten lassen. Wenn du die [lexicon]modUE[/lexicon] verschickt hast, kannst du dich in aller Ruhe informieren und deine Entscheidung treffen. Lass dich dabei aber nicht von deren gesetzten Terminen jagen, du siehst doch hier im ersten Posting, wie der Ablauf ist. Da sind noch ganz viele Gelegenheiten zu bezahlen, wenn du dann doch zu dieser Auffassung kommen solltest.

    Nur als Beispiel, sagen wir ich habe eine Abmahnung August 2010 bekommen für März 2010 und bis heute nur so "Bettelbriefe" (kein [lexicon]MB[/lexicon]) erhalten ist dann dieser eine Fall dann dieses Jahr irgendwann verjährt?


    Wenn es so wäre, wie du es beschreibst, dann war dem Abmahner im Jahr 2010 deine Identität bekannt.
    Damit beginnt die [lexicon]Verjährung[/lexicon] am 01.01.2011 und läuft 3 Jahre, also bis 31.12.2013 Mitternacht. Wenn der Abmahner bis dahin keinen [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] beantragt hat, dann bist du jetzt durch. Es könnte jedoch sein, dass der [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] doch noch kurz vor dem Jahreswechsel beantragt wurde, und einfach nur noch nicht den Weg vom Mahngericht zu dir gefunden hat. Daher wird hier im Allgemeinen geraten, mal noch bis Mitte/Ende Februar zu warten, um wirklich 100% sicher zu sein (im Moment kannst du eben nur 99% sicher sein).

    also habe ersten brief am 09.03.2009 bekommen. dann gebe ich also beim Rechner 2009 ein. Dann spuckt er aus Ende am 1.1.2013. Mindern tun ja nur [lexicon]MB[/lexicon] oder Klageschriften richtig ? Also sind die Sachen für mich verjährt oder ?


    Ja, klar. Vielleicht haben sie dich auch schon 2008 gekannt und dir erst 2009 geschrieben. Aber, worst case ist hier 2009.
    Damit trat die [lexicon]Verjährung[/lexicon] zu Beginn des letzten Jahres ein (31.12.12 oder eben 01.01.13). Die Post braucht manchmal lange, aber so lange dann doch nicht :) Eine Hemmung wäre eingetreten, wenn du einen [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] bekommen hättest. Wenn das nicht der Fall war, ist diese Sache definitiv verjährt, und zwar schon ein Jahr lang.


    Bei dem anderen Fall ist das alles um ein Jahr versetzt. Da kannst du dich hier in die Reihe der vielen Leute (mich inklusive) einreihen, die noch ein paar Wochen warten müssen, ob noch ein [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] unterwegs ist, der vor dem Jahreswechsel beantragt wurde.

    6 Monate +X
    kommt immer noch ein wenig Postlaufzeit usw. hinzu. Rechne mal lieber mit 7 Monaten, dann sollte es sicher sein.


    Das Formular, wo Widerspruch oben drüber steht, musst du zurückschicken. Wenn du mal nach "[lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] Widerspruch" googelst, findest du einige Beispielbilder.


    Ob eine Klage kommt oder nicht, kann dir keiner (außer vielleicht dem Abmahner, RI) 100%ig beantworten. Aber es ist doch klar, dass die erstmal versuchen, so viele wie möglich ohne Klage einzusammeln. Sonst könnten sie sich doch das Geld für die Mahnbescheide auch sparen und direkt klagen. Klagen sind immer riskant für die, jedenfalls gegen Leute, die sich so verhalten haben, wie hier seit Jahren empfohlen. Trotzdem wird es schon mal die ein oder andere Klage geben.
    Aber, mit dem Risiko lebst du ja nun seit 3 Jahren. Was hat sich den konkret an der Situation geändert, außer das es noch 6-7 Monate länger dauert?

    na wenn die dir 2009 schon geschrieben haben, dann kannten sie auch spätestens 2009 deinen Namen. Also begann die [lexicon]Verjährung[/lexicon] spätestens am 01.01.2010 und endete, wenn nichts weiter dazwischenkam am 31.12.2012.
    Analog kannst du dir das jetzt für die andere Sache selbst überlegen :)

    [lexicon]Verjährung[/lexicon] wäre meiner Meinung nach wahrscheinlich gewesen, wenn bis zum 31.12.2013 kein [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] beantragt worden wäre.
    Nun läuft die Sache eben ca. 6 Monate länger.
    Sinnvolle Reaktion wäre jetzt auf alle Fälle erstmal ein fristgerechter Widerspruch mit Einschreiben/Rückschein.
    Der [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] stellt eine weitere Stufe der Drohkullise dar, der den Abmahner jetzt erst mal Geld gekostet hat. Ob er dann auch klagt, oder ob er sich damit zufrieden gibt, dass ein paar Leute nicht reagieren/vergleichen/zahlen ... wird man dann Mitte des Jahres wissen.
    Ich würde an deiner Stelle nur widersprechen und weiter warten. Der Zeitpunkt für eine Reaktion kann eigentlich nach so langer Zeit nur das Eintreffen der Klagschrift sein.

    Wäre aber sehr schön, aber leider, leider.......


    Nur wenn man BGB mal nachliest, kann man wieder ins Grübeln kommen ....
    BGB §204

    jaja Susi,
    das is mein Ernst, ich habe damals auch gefragt warum das so teuer is.


    Und mal ein zweites Angebot hast du dir nicht eingeholt? oh man, an dieser Sch*** verdienen dann auch noch beide Seiten kräftig mit. Da fällt einem wirklich nichts mehr ein.
    Allerdings bist du hier meiner Meinung nach mit ziemlicher Sicherheit einem Betrüger aufgesessen. Für eine [lexicon]modUE[/lexicon] so einen Betrag aufzurufen und dann noch mit diesen Wunsch-Streitwerten zu argumentieren ist in meinen Augen kriminell.


    jWas ich nur nicht kapiere, WARUM TREIBEN JETZT 2 PARTEIEN KOHLE EIN ???


    Ähm, das verstehe ich jetzt nicht so richtig, was du damit meinst. Hast du zwei Mahnbescheide erhalten? Oder meinst du, dass vorher versucht wurde, von einer zweiten Partei die Forderung einzutreiben? Das wäre das übliche Vorgehen. Der Abmahner gibt die Forderung an ein Inkasso/Forderungsmanagment oder sowas zum Eintreiben weiter. Wenn die dann keinen Erfolg haben, versucht er es halt mal mit einem [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon]. Im Prinzip nur eine weitere Stufe der Drohgebärden. Jeder kann einen [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] gegen dich beantragen, wenn er behauptet, dass er eine Forderung gegen dich hat. Da wird nichts geprüft vom Gericht, das passiert erst, wenn die Klage eingereicht wird. Ob dies aber geschieht ist in meinen Augen sehr ungewiss.

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