Beiträge von der Bastler

    Kurze Einführung:
    Mitte 2011 bekamen wir Post. Wir hätten auf ein Abmahnschreiben nicht reagiert.
    Damals, noch bei Netzwelt, fündig geworden, was man in solch einem Falle macht, forderten wir erst einmal den Vorgang an.
    Im folgenden Schreiben teilte man uns mit, daß wir doch Mitte 2009 ein Abmahnschreiben von Kornmeier&Kollegen, erhalten hätten (O.K., dem war nicht so, aber gut, so hatten wir ein Abmahndatum)
    Außerdem teilte man uns mit, daß Schalast & Partner diesen Fall nun weiter verfolgt.
    Mitte 2012, kamen auch schon Details (angebl. Tatzeit März 2009).
    Wir setzten das Procedre in Gang: modifizierte Unterlassungserklärung per Einschreiben, m. Antwortschein, und abwarten.
    Anfang 2013 kam dann die Eingangsbestätigung der mod. UE mit dem Hinweis, daß wir noch nichts zum Vergleich getan hätten.
    Man listete auf, was für Kosten inzwischen aufgelaufen wären (vierstelliger Betrag) und bot uns an das Ganze mit 60% der Summe aus der Welt zu schaffen.
    Ich sah den Brief als Bettler und heftete ihn brav ab.


    tja Leute - was soll ich euch sagen - Debcon (haben sich der Sache angenommen) versendet "Weihnachtspost".


    Nachdem ich mich hier vor vielen Monden zuletzt meldete, dachte ich, es sei Ruhe - doch, weit gefehlt.
    Nun ist es der Lizensschaden von angebl. 600,- €.
    Als zusätzliches Schmankerl bietet man uns eine Zahlungsvereinbarung an, in der ich die finanzielle Forderung anerkennen und auf die Einrede verzichten soll (Nachtijall, ick hör dir trapsen)


    Ich schlaf erst mal drüber, um zu überlegen, loche ich es mit links ab und hefte mit rechts, oder umgekehrt.


    Wahrscheinlich versucht man nun mit dem "Itzehoer Urteil" alte Fälle wach zu rütteln.


    P.S. eine gute Meldung...

    tja Leute,
    was soll ich euch sagen - Debcon versendete "Weihnachtspost".
    Nachdem ich mich hier am 30.09. zuletzt meldete, dachte ich, es sei Ruhe - weit gefehlt.
    Im November kam der inzwischen bekannte Brief, mit dem Hinweis, die Abmahnung verfalle erst nach 10 Jahren, dem ich wiederholt widersprach (neues Inkassozeichen) und die Einrede auf [lexicon]Verjährung[/lexicon] und eine Aufforderung beilegte, man möge uns eine Kopie der Vollmachts-Urkunde überlassen.
    Nun ja, gleich vorweg: die Urkunde hab ich wieder nicht zu sehen bekommen, aber einen neuerlichen Hinweis auf das Itzehoer Urteil.
    Zudem ist der Lizensschaden von 250,- auf 600,- angestiegen ?(
    Als zusätzliches Schmankerl bietet man uns nun eine Zahlungsvereinbarung an, in der ich die Forderung anerkennen und auf die Einrede verzichten soll (Nachtijall, ick hör dir trapsen)


    Ich schlaf erst mal drüber, um zu überlegen, loche ich es mit links ab und hefte mit rechts, oder umgekehrt ;)


    Sorry, der Beitrag gehört doch eher zu "Daniel Sebastian", denn das hat Debcon auch übernommen - tut mir leid, habs da auch geschrieben (mit den richtigen Einzelheitn)

    hallo Gemeinde, obwohl ich mich schon lange im Geiste verabschiedet hatte, scheint gerade dieser Umstand Debcon nicht zu gefallen. mein letzter Beitrag hier ist vom 20. März 2014 und schon damals galt die Sache als verjährt. Dessen ungeachtet erreichte mich heute wieder ein Sehnsuchtsschreiben dieser "ehrenwerten Fa." Auch bei mir steht etwas von: [lexicon]BGH[/lexicon]-Urteil vom 27.10.2010, I ZR 175/10, Rn. 38 (sogar mit richtigem Datum - sie lesen hier wohl mit ;) ), aber der geforderte Betrag hat sich erhöht. Statt 183,21 € wollen sie nun 250,- € für eine nicht begangene Tat. Bei Nichtzahlung wollen sie ihre Forderung mit Nachdruck gerichtlich durchsetzen (au weia) und machen mich fair auf die immensen Kosten durch Gericht und [lexicon]Anwalt[/lexicon] aufmerksam. Als Adresse ist auch hier nur noch ein Postfach angegeben und das [lexicon]Aktenzeichen[/lexicon] hat sich geändert (von [b]BL....[/b] in [b]DC.....[/b]). Nun meine Frage: Muß ich, wegen dem geänderten [lexicon]Aktenzeichen[/lexicon], wieder einen Widerspruch absenden? bis später

    ....die Sache mit dem "Eigentor" muß DEBCON ja gefallen.
    Eine recht lange Einleitung für einen hohlen Text.
    Der angebliche Fall ist nun 5 (in Worten: fünf) Jahre her. Nimmt man das erste angebliche Anschreiben (hier ist damals nichts eingegangen), sind es immer noch über vier Jahre.
    Selbst, wenn ich die anfängliche Klärung des Vorwurfs (wollte natürlich wissen, was man uns vorwirft) als Ausgang nehme, ist zum Ende 2013 die [lexicon]Verjährung[/lexicon] eingetreten.
    Mitte Mai, letzten Jahres, hieß es noch im Text: "...weitere außergerichtliche Schreiben, sowie Verhandlungen hinsichtlich Höhe des Betrages wird es nicht geben...". Hmmm, und was ist das hier? ?( Ziemlich inkonsequent, diese Firma...
    (oder, wie war das, mit dem Eigentor?)


    Ich hab' in das "Schreiben" mal Löcher rein gebissen und einen Umschlag drum gemacht. :D

    ...ja, auch bei uns kam so ein nettes Schreiben (man fühlt sich gleich besser - man ist halt nicht vergessen ;( )
    Die Klageerhebung der Mandantin ist jetzt doch die einzige Möglichkeit das Recht der Mandantin zu wahren... ?(
    Als "netten Hinweis" gibt's noch eine Klageschrift eines angeblich ähnlichen Falles mit geschwärzten Personalien, wohl als Mitternachtskrimi, dazu.
    Nun ja - wir werden es gut wegheften und uns auf die baldige [lexicon]Verjährung[/lexicon] freuen.


    der Bastler

    ...ja ja - sie lassen nicht locker...


    Wieder einmal hat die Fa. Debcon meinen Briefkasten genutzt (erlaubt hatte ich ihnen das nicht ;) ).
    Titel des Dramas: Hoffen ist schlechter Ersatz für falsches Handeln
    Das Schreiben beinhaltet die gleiche Forderung, wie im Nov. 2012 - nämlich, die sofortige Zahlung von 183,21€ oder eben die Einleitung eines gerichtlichen Mahnverfahrens über ihre Rechtsanwaltskanzlei jur-law, Rechtsanwalt Sebastian Wulf, Werl.
    Außerdem bedauert man doch sehr meine Uneinsichtigkeit (warum eigentlich, sie sehen doch auch nicht ein, daß ich unschuldig bin 8) ) und betont, daß es keine weiteren außergerichtlichen Schreiben, sowie Verhandlungen hinsichtlich der Höhe des Betrages, geben wird.
    (immer, diese leeren Versprechungen)


    Na ja, 7 Monate vor der [lexicon]Verjährung[/lexicon] bleibe ich mal cool und hefte, wie gewohnt, ab...


    P.S. ein "4 gewinnt" war nicht dabei... :thumbup:


    euer Bastler

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