Beiträge von tippe007

    Ich habe nun auch mal wieder eine Zahlungsaufforderung bzgl der 10 jährigen Verjährungsfrist bekommen.

    Wird wie die anderen Bettler abgeheftet.


    Was mich allerdings wundert, bin vor 5 Jahren umgezogen. Wie kommen die, an die neue Adresse?

    Ich habe auch das Schreiben von Debcon am Mitteoch erhalten.
    Werde dem Widersprechen.
    Mein Fall ist aus 2010, also schon verjährt. Leider liest man hier nur sehr wenig über die Einrede der [lexicon]Verjährung[/lexicon].


    Hat das schon jemand gemacht, so dass bei einer Klage die [lexicon]Verjährung[/lexicon] vom Gericht auch anerkannt wird?

    ich habe gerade noch was interessantes zu den Prozesskosten gelesen:http://www.anwalt.de/rechtstipps/ratgeber/prozesskosten.html


    Die vorherige Abmahnung des Gegners ist wichtig für die Kosten: Der Verlierer des Rechtsstreites muss nämlich nur dann die Kosten tragen, wenn er Anlass zur Klageerhebung gegeben hat, etwa indem er den geltend gemachten Anspruch bestreitet. Wenn der Gegner den Anspruch dagegen nie bestritten hat und diesen auch vor Gericht sofort anerkennt, wird er zwar entsprechend verurteilt, muss die Kosten des Rechtsstreites aber nicht tragen. Durch die Abmahnung vermeidet der Abmahnende dieses Risiko. Reagiert der Gegner auf die Abmahnung ablehnend oder gar nicht, gibt er dadurch Anlass zur Klageerhebung. Daher hat er auch die Kosten des Rechtsstreites zu tragen, wenn er unterliegt.



    Das hieße, wenn ich die Abmahnung anerkenne (durch die [lexicon]modUE[/lexicon]), müsste der Kläger die Prozesskosten trage? Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Oder verstehe ich da etwas falsch?

    mich würde auch interessieren, wie ein Vergleich, möglichst ohne [lexicon]AW[/lexicon], auszusehen hat.
    Da es bei W&F anscheinend wahrscheinlich ist, nach Eingang des [lexicon]MB[/lexicon] doch vor Gericht zu landen, denke ich, dass man wohl etwas günstiger wegkommt, wenn man sich vor dem [lexicon]MB[/lexicon] vergleicht?!


    Weiss jemand wie hoch ggf. der Gerichtskostenvorschuss ist, falls ich mich nach dem [lexicon]MB[/lexicon] doch noch vergleichen möchte?

    Genau deswegen Frage ich ja, weil nicht ganz klar ist, ab wann Anwalts- und Gerichtskosten des Klägers auf mich zukommen.


    Für mich halte ich den Vergleich als den einzigen Weg etwas "günstiger" aus der Geschichte zu kommen. Denn wenn es zur Gerichtsverhandlung kommt, wird's definitiv teurer, von einem Freispruch gehe ich, auf Grund der eindeutigen Beweislage, nicht aus.


    Wie Nirvana schon schrieb, ist halt die Hoffnung da, das ganze mit dem Vergleich so lange wie möglich hinauszuzögern, um doch noch durchs Raster zu fallen oder bis ggf. die [lexicon]Verjährung[/lexicon] eintritt.


    Mit welchen Kosten habe ich denn zu rechnen, wenn ich nach dem gelben Brief einen Vergleich eingehe, sofern ich das ganze ohne [lexicon]Anwalt[/lexicon] mache?

    Hallo,


    Ich wurde von W&F für 2 Werke abgemahnt und habe für das 1. Werk den Schritt 5 erreicht. Wenn ich es richtig verstanden habe, brauche ich bei Schritt 5 noch nichts unternehmen.


    Ich würde mich, wenn es zu einer Klage kommt, auf einen Vergleich einlassen.
    Die Frage ist, wann ist, kostentechnisch, der günstigste Zeitpunkt? Also bis wann kann ich einen Vergleich anstreben, ohne das Kosten für Gericht usw. auf mich zu kommt?


    Reicht es, wenn ich, nachdem der gelbe Brief gekommen ist, einen Vergleich mache?


    Nochmal vielen dank, dass Ihr hier dieses Forum aufgezogen habt und in die Fußstapfen der NW tretet.
    Dank Euch können bestimmt einige Leute wesentlich ruhiger schlafen.

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