Beiträge von mozzzer

    Ich habe noch etwas Interessantes in Erfahrung bringen können:


    Anscheinend hat W+F nur 6 Monate nach dem Verstreichen der 2 Wochenfrist des MB Zeit einen VB zu beantragen. Geschieht dies nicht, ist der MB hinfällig.

    Die Geschichte mit dem MB ist nun schon fast ein Jahr her. Klingt doch erstmal ganz gut, dass ich nichts weiter von denen gehört habe (weder an der falschen Adresse, noch hier an meiner ausl. Adresse), oder?


    edit: Quelle

    Ja, ich versuche entspannt zu bleiben. Öffentliche Zustellung war noch etwas, das mir etwas Sorge bereitet hat. Gibt es da Seiten, auf denen man öffentliche Zustellungen verlässlich einsehen kann. Hat W+F so etwas schon versucht in anderen Fällen.

    Habe auch überlegt, dass AG Coburg zu kontaktieren um zu erfahren, ob ein MB oder VB vorliegt.

    Ich bin froh, dass ich ein Altfall bin. Mitte 2021 wäre alles verjährt. Sollte man dann vielleicht nochmal einen Brief schicken und sagen, dass man davon ausgeht, dass jetzt alles verjährt sei, da kein MB oder VB an meine Meldeadresse versendet wurde. Ich denke mal das ist keine gute Idee, aber vielleicht hilft es mir einfach damit abzuschließen und ich habe etwas in der Hand. Diese Unsicherheit macht mir einfach momentan zu schaffen.

    Der MB war im Briefkasten mit Datumsangabe. Nachnamen sind gleich. Aber das Familienmitglied hat den MB recht zügig wieder zur Post gebracht und mit einem "Adressat unbekannt".


    Gibt es irgendwas, das ich tun kann, um die Sache zu entschärfen?

    Ich möchte nicht, dass irgendwas erwirkt wird ohne meine Kenntnis.

    Hier im Ausland habe ich bisher keine Post bekommen.


    Wenn es hart auf hart kommt, habe ich eine Abmeldebestätigung die ein paar Monate vor dem MB datiert ist, die besagt, dass ich in keiner Wohnung in D gemeldet bin und eine ausländische Meldebestätigung, dass ich ununterbrochen seit Jahren im Ausland offiziell gemeldet bin.


    Ich mache mir am meisten Sorgen, dass ein Titel erwirkt wird, der 30 Jahre gültig ist. Aber ich frage mich, ob die es riskieren dies auf der Grundlage einer Adresse zu machen, an der ich nie gemeldet war. Die müssen diese dt. Adresse vom Meldeamt bekommen haben, als letzten Strohhalm mich in Dtl. zu erreichen. Haben WF damit eine solide Basis für einen MB/VB/Titel?

    Kurzes Update von mir. Abmahnung Ende 2010, ein paar Jahre Bettelbriefe, sonst nichts in knapp 9(!) Jahren . Seit 4 Jahren im Ausland, in Deutschland abgemeldet. MB ging an Adresse eines Familienmitglieds an der ich nie offiziell angemeldet war. Diese deutsche Adresse wurde dem Einwohnermeldeamt nur einmalig mitgeteilt um dorthin die Abmeldebescheinigung zu senden. MB landete trotzdem im Briefkasten, wurde aber zur Post zurück gebracht mit Begründung, Adressat unbekannt. Das ist jetzt ca. 10 Monate her. Seitdem keine Post an dieser Adresse oder meiner Adresse im Ausland (kein EU oder EWR Ausland). Was meint ihr, wann ich sicher raus bin aus der Sache?

    Könnte WF einen vollstreckbaren Titel gegen mich erwirken? Der MB ging ungeöffnet zurück. Könnte mir dies zum Verhängnis werden, da die Post den MB ja zugestellt hat, als sie den gleichen Nachnamen am Briefkasten entdeckt haben. Wie gesagt, war dort nie angemeldet. Was für Verpflichtungen haben Familienmitglieder in solch einem Fall?

    Kurzes Update von mir. Abmahnung Ende 2010, ein paar Jahre Bettelbriefe, sonst nichts in knapp 9(!) Jahren . Seit 4 Jahren im Ausland, in Deutschland abgemeldet. MB ging an Adresse eines Familienmitglieds an der ich nie offiziell angemeldet war. Diese deutsche Adresse wurde dem Einwohnermeldeamt nur einmalig mitgeteilt um dorthin die Abmeldebescheinigung zu senden. MB landete trotzdem im Briefkasten, wurde aber zur Post zurück gebracht mit Begründung, Adressat unbekannt. Das ist jetzt ca. 10 Monate her. Seitdem keine Post an dieser Adresse oder meiner Adresse im Ausland (kein EU oder EWR Ausland). Was meint ihr, wann ich sicher raus bin aus der Sache?

    Der MB kommt nicht als Einschreiben. Der wird in den Briefkasten geworfen sobald der Nachname übereinstimmt. Ist bei mir auch passiert, an eine Adresse, an der ich weder einen Nachsendeauftrag hatte oder jemals gemeldet war. Der Brief ging zurück mit “Adressat unbekannt” da ich nicht mein Bruder/meine Schwester bin. Bei mir wird es allerdings schwierig mich zu finden. Bin in D abgemeldet und wohne seit Jahre im nichteurop. Ausland.

    Ganz ehrlich, bei so einigen Einträgen/Usern bin ich mir nicht sicher ob sie authentisch sind. Vielleicht toben sich ein paar Waldipraktikanten hier aus um ein paar Leute zum Umdenken zu bewegen. Netter Versuch. Nochmal zu meinem Thema:


    Gibt es Fälle, dass WF Abgemahnte im nichteurop. Ausland versucht aufzufinden? Wie stehen die Chancen, dass ich durchs Raster falle. Bin in D seit einiger Zeit abgemeldet und weit weg verzogen und plane nicht zurück zu kommen. 2x im Jahr zu Besuch.


    Danke.

    Er kam ziemlich simpel, normale Briefgröße, kein DinA4, aber ist ja auch "nur" eine Abgabenachricht.

    Könnte auch nur eine weitere Drohgebärde sein. Ich frage nach der Form da WF nachwievor Briefe an die Adresse meiner Schwester schickt, an der ich nie gemeldet war. Nach einem MB der zurückging, kam noch ein kleiner Brief, der aber auch zurückging. Ich selbst wohne weit weit weg im Ausland, in Dtl. abgemeldet. Was glaubt ihr, wie die Chancen stehen, aus der Sache billig rauszukommen? Wie weit wird WF gehen?


    Ohne Post (MB, Klage) an meine Meldeadresse im Ausland, die mich informiert über ihre Schritte, wird kein Gericht die Klage annehmen, nehme ich an?

    hallo, in welcher Form kam denn der letzte Brief?

    Ich habe heute die Klageschrift erhalten und am 9.1.2020 den Gerichtstermin. Ich habe damals fristgerecht die mod. UE verschickt und Widerspruch gegen den Mahnbescheid eingereicht. Suche nach Erfahrungswerten und Empfehlungen für einen Anwalt. LG

    Wie sieht denn so eine Klageschrift aus und in welcher Form kommt diese? Normaler Brief von WF oder vom Gericht?

    Einfach abwarten. Selbst wenn die Klage kommt, kann man immer noch vergleichen. Freiwillig Zahlende sind das lukrativste Geschäft für die Abmahner. Kaum Aufwand für ihr unser Geld. Warum sollte man ihnen ihren Job so einfach machen?

    W+F haben mir einen dicken Brief geschickt. Offiziell von der Polizei, dass sie jetzt meine Adresse im Ausland haben.


    Inhalt: Süßigkeiten und eine Drohung: "Wir haben sie jetzt gefunden und machen sie fertig. Jetzt haben sie nichts mehr zu lachen!"


    Das habe ich letzte Nacht geträumt...hätte nicht gedacht, dass es mich unterbewusst doch so beschäftigt. Hahahaha...was das wohl bedeutet?

    Genau!

    Aussitzen. Ich würde nichts machen. Die wollen an Deine Kohle.

    Das einzige worauf ich reagieren würde sind amtliche Schreiben.


    Gruss, derwahreklopp

    MB ist amtlich, oder? Aber wie soll ich reagieren, wenn der nicht mal an meine Meldeadresse (bei mir im Ausland) geschickt wird. Haben Familienmitglieder eine Pflicht dies weiterzuleiten, wenn ein MB fälschlicherweise (nie dort gemeldet) an ihrer Adresse geschickt wird? Es ist doch wohl deren Problem mich zu finden, oder nicht? ich finde es einfach lächerlich und schlampig...


    Also, ich fühle mich hier im Recht diesbezüglich...ich bin in Deutschland abgemeldet, gerne können die Herrn und Frau Anwälte mich ausfindig machen, wenn sie mir, und nur mir, etwas mitzuteilen haben und meine Familienmitglieder da bitte raus lassen...

    Bei mir ist es nochmal eine Ecke dümmer....ich war nie an der Adresse gemeldet, an die der MB geschickt wurde...und darüber hinaus wohne ich seit Jahren im Ausland und habe auch nicht vor innerhalb der nächste Jahre zurück zu ziehen. Und ich bin in Dtl abgemeldet. Ich seh es genauso, warum sollte ich deren Hausaufgaben machen...


    Habe ich das richtig verstanden, dass der MB vor 7 Jahren ausgestellt wurde und du diesem nie widersprochen hast? Also damals auch zurück mit „Empfänger unbekannt“?

    Was passiert eigentlich, wenn der MB zurück ans Gericht geht mit "Empfänger unbekannt"? Gibt es da Erfahrungen? Was macht das Gericht mit dem zurückgekommenen MB? Geht der an WF? Geht WF den Weg und sucht einen übers Meldeamt? Wie weit würden sie gehen, wenn man z.B. in Dtl. abgemeldet ist und im Ausland lebt? Jemand ähnliches durchgemacht? Dürfen sie Meldeämter Auskunft geben, obwohl der Datenweitergabe ausdrücklich widersprochen wurde? Gibt es da mit MB in der Hand Ausnahmen?


    Danke für die anregenden Diskussionen.

    So, vor 9 Jahren abgemahnt. Anfang des Jahres kam ein erneutes Schreiben. Vor 3 Jahren bin ich ins Ausland gezogen. Die letzten Briefe kamen bei meiner Schwester an (gleicher Nachname). Keine Ahnung wie die an ihre Adresse gekommen sind. Bin in D komplett abgemeldet, war nie an der Adresse meiner Schwester gemeldet. Ich habe mal die Adresse beim Meldeamt angegeben um ein Schreiben zu empfangen. Das wars. Nun kam der MB auch zu meiner Schwester. Wie sollte ich vorgehen?

    Ich wohne seit Jahren im Ausland, die Freunde aus München haben nun meine Schwester angeschrieben (gleiche Stadt, gleiche Nachname). Wie auch immer die auf die Idee gekommen sind. Was ist die bessere Methode falls ein MB eintrudelt?

    1. Zurück mit Vermerk: Wohnt hier nicht.

    oder

    2. Widerspruch ankreuzen und zurück und damit bestätigen, dass sie auf der richtigen Fährte sind.

    Danke, dieses Vorgehen liegt nahe. Einfach zurück mit Vermerk "wohnt hier nicht"?

    Bin übrigens in Deutschland abgemeldet. Tatsächlich habe ich nur meiner Bank die Adresse meiner Schwester mitgeteilt. Frage mich ob dies irgendwie zusammen hängt. Erstmal abwarten, ob überhaupt ein MB kommt. Das Gericht interessiert es erstmal nicht ob die Adresse für den MB stimmt, die gehen wohl davon aus dass die Waldis gewissenhaft arbeiten...

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