Beiträge von mainz05bub

    Zu 1: Wie bereits oben erläutert, wurde natürlich "Beides" angezweifelt, jedoch das "Bestreiten der Ermittlung" nicht weiter verfolgt, sondern die "Ermittlung unstreitig gestellt". Die Richterin ist jedoch (nachlesbar im Hinweisbeschluss vom 05.12.2012) dennoch aufgrund des "Bestreitens der eideutigen Zuordnung zu seinem Anschluss" im Zusammenhang mit einer Angabe der Klägerin/Ermittlung (qualifiziertes Bestreiten der Zuordnung durch den Provider) auf diese Angabe eingegangen und hat diese Angabe (Vortrag erfolgte nicht) bewertet: Sie habe für den vorliegenden Fall keine Aussagekraft.


    "Unstreitig wurden die von der Klagepartei vorgetragenen IP-Adressen ordnungsgemäß ermittelt" (Richterin - 05.12.2012), jedoch fehlt es bis heute am Beweis der korrekten Zuordnung.


    Zu 2
    Das Gericht hatte "zum Tausendsten Mal) die Aussage der Zeugin nicht bezweifelt

    Zu 1 Gerichtsbeschluss vom 06.03.13
    Mit Beschluss vom 06.03 ,erlässt das Gericht folgenden Beschluss. es ist Beweis zu erheben über die
    Behauptung der Klagepartei,über die Auskünfte der Telekom ,wonach die 3 ermittelten IP Adressen ,den
    Anschluss des Beklagten zugeordnet seien,erfolgte rein automatisch und stets zuverlässig,Fehler der
    Zuordnung der IP Adresse zum Internetanschlusses des Beklagten,seien ausgeschlossen,durch Einholung eines
    schriftlichen Sachverständigengutachtens.

    Wie das Gutachten ausgegangen wäre ,kann ich mir an 3 Finger abzählen ,ich zumindest Shual hat da
    ein ganz andere Meinung. Mein Post wurde was Gutachten in München angehen heute hier unerklärlich gelöscht Ich hab diesbezüglich eine Vermutung ,zumal schon immer Infos gepostet wurden , aber für diejenigen die es interessiert, wie die Erfolgsaussichten bezüglich Gutachten in München so sind . Google Waldorf& Frommer Gutachten .Hier kann man klar erkennen das die Gutachten klar zu Seiten Waldorf & Frommer tendieren. Dies ist mit Sicherheit auch Shual bekannt.

    Zu 2

    Ob der Zeugin letztendlich Glauben geschenkt geworden wäre ,wird ein Geheimnis bleiben und das wird auch unsern Shual net beurteilen können .

    Was die Gutachterkosten betreffen ,war mir, bis mich RA Wachs, hingewiesen hatte nicht bekannt gewesen, das ich die tragen muss ,sollte der Fall verloren gehen. Ich wäre finanziell angeschlagen gewesen aber das interessiert Herr Shual nicht .Wenn der Fall wie Shual in beschrieben hatte, so sicher war ,warum hat er denn nicht das Kostenrisiko des Gutachtens über den Verein übernommen ??? Die Spendengelder sind doch dafür da !!

    Abschließend : Ich habe ich in den Jahren hier folgendes erkannt und gelernt ,bzw würde ich ändern.
    1. Man liebt keine Vergleicher hier !
    2. Nochmal dasselbe Dilema würde ich meine Verteidigungsstrategie von einem Rechtsanwalt direkt erstellen lassen und nicht von Shual . Die Arbeit die er gemacht hatte ist gut ,keine Frage ,jedoch zuviele Köche verderben den Brei.
    Ra Knies war dies schon nicht Recht gewesen .Kein [lexicon]Anwalt[/lexicon] möchte einen Fall bearbeiten wo jemand schon die Finger im Spiel hatte .Ra Knies war bei der Verhandlung unvorbereitet ,hatte kaum schriftliche Info ,im Gegenteil ich musste ihm Schriftstücke während der Verhandlung geben die eigentlich in seinem Besitz sein müssten . Das sagt schon einiges ,was den [lexicon]Anwalt[/lexicon] betrifft . Den Rest dieser ganzen Diskussion kann kann sich jeder ein eigenes Bild machen.

    schönen Abend noch !!

    Es ist ein rieeeesen Unterschied, ob man die Ermittlungstätigkeit der Loggebude anzweifelt oder das Beauskunftungsverfahren (Zuordnung des AI) des Providers - wer das nach vier Jahren nicht kapiert.


    Anders ausgedückt: Wie soll ein stromloser Router eine externe IP vom Provider beziehen können? ... klar, mit W-LAN-Kabel


    Princess @ zu 1


    So wie ich das in meiner Verteidigungschrift entnehme ,wurde beides angezweifelt .


    zu 2
    Das Gericht hatte anscheinend gezweifelt das ALLE 5 Sicherungen herausgedreht waren bzw. ALLE 5 Sicherungen vollständig vom Stromnetz getrennt waren ! Deswegen auch die nachträgliche Frage an die Zeugin . Haben Sie nachkontrolliert ,ob der PC ausgeschaltet war ? DerWlan Router stand in einem anderen Zimmer. Könnte durchaus möglich gewesen , das die Zeugin die Sicherung dieses Zimmers nicht richtig vom Stromnetz herausgedreht hatte und somit Wlan Router angeschaltet war.

    Shual & mainz05bub


    Hab gerade erst die ganzen Ergüsse des Wochenendes hier gelesen, und sorry wenn ich das nochmal aufrolle. Was mir nicht so ganz klar bei dem Fall "mainz05bub" ist, wenn der Router und PC aus waren (Strom abgeschaltet, Sicherung raus) und Zeugen benannt sind, dann war die Sache doch zu 99,9% klar und man hätte die mal das Gutachten machen lassen sollen. Es sei denn die Sache mit dem Strom bzw. Wahrheitsgehalt der Zeugenaussagen sind nicht hieb und stichfest gewesen, oder sehe ich das falsch?
    Gruß
    catchmeifyoucan

    Meine Zeugin gab an ,das Sie die Sicherungen herausgedreht hatte vor Urlaubsabfahrt .dabei hatte Sie angegeben
    das Sie diese 5 Sicherungen gelockert habe .Nach Frage der Richterin ob Sie sich vor Verlassen der Wohnung vergewissert habe ,das der PC ausgeschaltet gewesen war ,konnte Sie nicht sagen. Nach der Verhandlung ist Ihr jedoch eingefallen ,das Sie die Rolläden herunter gelassen hat und durch die Verdunklung aufgefallen wäre ,das durch die PC Außenbeleuchtung sowie Steckdosenstecker (Einschaltbeleuchtung) ,das der PC angeschaltet gewesen war. dies wurde in Form einer Erklärung beim [lexicon]AG[/lexicon] München eingeschickt jedoch von der Richterin abgewiesen.Ok , es gab die Möglichkeit in die nächste Instanz zu gehen ,desweitere hatte ich noch einen Zeugen ,der bestätigen würde ,das dieser Die Steckdosenleiste vor Abfahrt rausgezogen hatte.

    Das Verteidigunggsschreiben nach Klagezustellung ,wurde mit Unterstützung von Shual erstellt. Darin wurde u.a. die Ermittlungen der IP Adresse angezweifelt ,so das die Richterin den Anlass sah, ein Gutachten zu erstellen.
    Nichts gegen das Verteidigungsschreiben ,hervorragende Arbeit von Shual keine Frage. Wer weiss , ob ein Gutachter überhaupt nötig gewesen wäre ,wären die Bezweiflung nicht erfolgt.
    Ich hab mich zwar fast 4 Jahre regemäßig mit der Materie befasst ,aber man bleibt letztendlich immer ein Laie.
    Ich kann nur raten ,sollte man den Gang nach München nehmen ,selbst vorab in München oder Umgebung ,schon aus Kostengründen einen RA suchen . Sollte man Anspruch auf [lexicon]Prozesskostenhilfe[/lexicon] haben ,nicht zögern ,beantragen.Auch Abgemahnte mit Einkommen haben Anspruch auf [lexicon]Prozesskostenhilfe[/lexicon] .Es werden sogar die Reisekosten auf Antrag übernommen .

    Nach einer Beratung mit RA Wachs war mir das Risiko letztendlich zu groß ,so das ich mich auf den 600 Euro Vergleich eingelassen habe. Ich kann hinsichtlich des Risikos Gutachterkosten am Ende zu bezahlen ,gut leben.


    ---- zusammengefasst ----



    Hallo @kersare,


    das ist korrekt, man sollte -oder besser gesagt gerade bei einer Niederlage-, sachlich und ohne Emotionen analysieren und die Schlussfolgerungen für -alle- ziehen und ableiten. Z.B. wie war der Werdegang von Abmahnung bis Endergebnis; was kann wer im laufenden Verfahren berichten oder nicht; was war richtig; was war nicht richtig; was hätte anders gehandhabt werden können oder müssen; Vorgehen / Argumentation Gegenseite / Richter usw. mit dem Endresultat - aus diesem Fall lernen alle.


    VG Steffen

    Meine vollste Zustimmung ,dem ist nichts hinzuzufügen !!!

    Bravo ,endlich mal einer der nicht kuchelt ! Besser kann man es net beschreiben !

    Zeugen für was? Es kann mir schlecht einer bescheinigen, dass ich etwas nicht runtergeladen habe.
    Ist die einzig mögliche Strategie also "ich war nicht da, da muss denen bei der IP-Ermittlung ein Fehler unterlaufen sein"?

    Vielleicht kann aber jemand bestätigen ,das Du zu den ermittelten IPZeiten vielleicht gar nicht zu Hause warst sprich Urlaub ,Verwandte , Bekannte ,Freunde . Ich habe leider keine Info in Deiner Angelegenheit .Musst da schon etwas deutlicher werden . Zeugen sind wichtig in so einer Angelegenheit . Ansonsten kann ich dir nur raten wie Princess schon hingewiesen hatte . Vorerst abwarten ,Füße still halten ,Bettelbriefe ignorieren ,auch nicht darauf antworten .

    Aber man wird doch wohl sagen können, dass etwa ein Single, der alleiniger [lexicon]Anschlussinhaber[/lexicon] ist und kein wirkliches Alibi hat, eigentlich schlechte Karten hat. Ich will die Sache für mich abschätzen. Ich kann das aber nur, wenn ich weiß, was die Pluspunkte, was die Minuspunkte sind. Ihr kennt viele Fälle, da werden sich doch rote Fäden finden, die sich da durchziehen. :)


    Es ist halt doof, dass die Netzwelt fort ist. Sonst hätte man das einfacher. :(

    Pluspunkte sind Zeugen , Zeugen die auch net umfallen !!

    Minuspunkte sind keine Zeugen zu haben !!

    EDIT BY PRINCESS
    Ich glaube, jetzt drehen wohl alle am Rad? Verwarnung!


    PS Die Netzwelt ist hierher" umgezogen " ,solltest Du es noch nicht bemerkt haben.


    Ra Wachs hat mich darauf hingewiesen mich mit Dir in Verbindung zu setzen hinsichtlich einer möglichen Deckung der Gutachterkosten ,was Du abgelehnt hast .Unerklärlich ,da die Chancen doch soo groß waren. Auf den Schriftsatz Berichtigung der Zeugenaussage in Form einer eidesstattlichen Erklärung ,warte ich heute noch.
    Den Schriftsatz habe ich dann selber angefertigt .
    Knies wollte das Verfahren weitermachen ,nein er hat [lexicon]Prozesskostenhilfe[/lexicon] erhalten ,dazu machen manche Anwälte nur das nötigste ,das erklärt auch die" erfolgreiche Beratungen"und Rückmeldungen des Herrn Knies. Er hat dem Vergleich sofort zugestimmt ,weil die Chance den Fall zu gewinnen ja soooooo groß war.


    Noch was ,das Verfahren ist herum und wir sollten es dabei belassen.Ich bin trotz allem zufrieden über den Ausgang.Andere hatten mit Sicherheit net so ein Glück gehabt. Ich habe auch keinen Grund hier Unwahrheiten zu sagen.Mir ist schon bekannt ,das Dir Vergleicher und Umfaller ein Dorn im Auge sind .Du solltest eventuell morgen früh vor DEINEN MORGENTLICHEN ERGÜSSEN Dich bei den Anwälten mal melden und lässt Dich aufklären hinsichtlich angeblichen ,Mandatsniederlegungen u.a. ,

    RA Knies hat keinen Vergleich empfohlen, sondern den Auftrag des Mandanten umgesetzt, wobei allerdings fraglich ist, ob Dr. Knies zu dem Zeitpunkt überhaupt noch mandatiert war. (Das müssen wir mal "unter uns" klären.)

    Shual@
    Was soll denn der Spruch schon wieder ! Knies war sehr wohl mandiert ,nur musste ich mich, was Beratungsfragen betreffen an RA Wachs wenden ,da sich Knies auf meine Bitte nie meldete .Und das ist REALITRÄT
    Mir wäre bekannt gewesen ,wenn er das Mandat niedergelegt hätte .

    Was Shual sagt ist ja an und für sich schlüssig. Nur warum empfiehlt dann RA Knies bei diesem so bombensicheren Fall am Ende doch einen Vergleich?


    Und: kann man pauschal sagen, dass man in München grundsätzlich vergleichen sollte, wenn man von vornherein weiß, dass man keine Risiken ab vierstelligem Bereich tragen kann/möchte?

    Der Vorschlag kam von mir ,nachdem ich mich mit Ra Wachs beraten lies und dieser mir mitteilte ,das die
    Gutachterkosten ,sollte ich am Ende den Fall verlieren ,zusätzlich zahle . Knies stimmte darauf hin auch sofort mit überein , war ja auch klar weniger Arbeit für dasselbe Geld.


    Nun nach meinen Erfahrungen und Rescherschen läuft ein Verfahren gegen Waldorf im Filesharing wie folgt ab. Waldorf taucht mit mehreren Anwälten bei der Verhandlung auf ,einer ist für den Schriftverkehr zuständig ,einer als Zeuge für die Beweissicherung (CD Rooms der Daten IP Adressen von der Telekom) ,sowie einer für der Dich bzw. eventeulle Zeugen zum Fall ca.mindetens 2 -3 Stunden mit Fragen bombardiert. Dazu kommen noch die Fragen der Richter/in, die am Anfang sowie Ende des Verfahrens zum Vergleichen rät .
    Lehnt man einen Vergleich ab ,holt der /die Richterin die Keule raus und ordnet ein Gutachten an ,mit der Frage ,ob die ermittelte IP Adresse/n fehrlerfrei von der Telekom ermittelt wurde/n.
    Waldorf muss durch einen Vorschuss von ca. 4.000 -5.000 Euro in Vorlage treten. die Frage ist dann nur ,geht Waldorf letzendlich das Risiko ein.Verliert man am Ende ,kommen die Kosten des Gutachtens zu den anderen Kosten noch obendrauf , deshalb vergleicht sich der Größte Teil der Abgemahnten.Ansonsten kann es dann am Ende trotz [lexicon]Prozesskostenhilfe[/lexicon] ein teuerer Spass werden.

    PPS: Dann ist aber Schluss hier.... "Erklärs Dir nochmal"... Juchu! Nach 4 Jahren Filesharing-Prozeßerfahrung wirds mir mal endlich erklärt hier, wies geht!

    Nun ja ,ich hatte auch fast 4 Jahre Zeit und habe mich eigentlich täglich intensiv mit der Materie befasst .
    Deine Prozesserfahrung streitet ja auch keiner ab , nur sind deine "Phantasievorstellungen " manchmal
    nicht nachvollziehbar.
    Trotzdem schönen Sonntag noch !!

    Wer sagt denn das ich jetzt einen Schuldigen suche ? Ich kann nur sagen , das dein vorgeschlagenen Rechtsanwalt
    nicht weiterempfehlen würde.Mit Sicherheit gibt es im Raum München bessere Anwäöte . Ansonsten kann sich jeder auch von Deinen geschriebenen Phantasien seine eigene Meinung hier bilden.

    Aber an einem wird es nie einen Zweifel geben: Dieser Rechtsstreit wird gewonnen, wenn man es will.

    Ähm ,du meinst ,wenn das Gericht will. Erklärs dir nochmal ,Recht haben und Recht bekommen sind 2 paar Stiefel !


    Und wenn das Gericht auch in letzter Instanz nicht will ,hab ich die Kosten am Hintern und nicht Du !!

    ZitatEs kommt nach der herrschenden Rechtsprechung nämlich nicht darauf an, ob denn nun eine Partnerin den Saft abgeklemmt hat oder nicht. Du darfst Dich darauf eh nicht verlassen. Nur weil Dir jemand sagt, er habe eine Sicherung gekappt, kannst Du Dich als Verantwortlicher nicht darauf verlassen. Die Vernahme der Zeugin war vollständig fürn Poppes, egal was sie ausgesagt hat, denn der entscheidende Punkt, egal was Richterin vom [lexicon]Amtsgericht[/lexicon] denkt, oder Waldorf salbadert ist, dass die Aussensicherung des W-LAN-Routers (in diesem Fall durch einen Techniker) den Anfordernissen die der [lexicon]BGH[/lexicon] gesetzt hat entspricht. Die Aussage der Zeugin nicht alle Räume kontrolliert zu haben und nicht bezeugen zu können, dass der PC aus war ist vollständig unerheblich. Selbst wenn der Gegenseite zu folgen wäre, dass die Frau zu doof war alle Sicherungen zu kappen - ein gerade zu staatstragendes Argument - ist es unerheblich.

    Bitte ????????????? Die Zeugenaussage war für en Poppes ? Es kommt nicht darauf an ,ob der PC an oder ausgeschaltet war ist unerheblich ? Ich lach mich ja kaputt .Fragt sich wer hier Müll schreibt mein Lieber !!


    ---- zusammengefasst ----


    Das Gericht hat jedoch mit seinem Hinweisbeschluss vom 06.03.2013 doch nicht etwa den Beklagten, die Zeugin, sondern den Beweis der Gegnerschaft angegriffen, dass der Abschluss ordnungsgemäß beauskunftet wurde. Hätte es geglaubt, dass der Anschluss an war und richtig beauskunftet wurde hätte sie ein Urteil gefällt. Hat sie nicht. Und das obwohl der Beklagte selbstständig die Zeugenaussage (die vollständig paßt - mehr wurde doch gar nicht behauptet!) schrottet, in dem er plötzlich neuen Sachvortrag, der sich widerspricht anbietet... blöder gehts nicht. Sogar ich habe im Verlauf der Angelegenheit jetzt 12 unterschiedliche Versionen gehört. Irgendwann ist eben mal Schluss. Man sagt: Abwarten auf die Entscheidung vom 06.03.2013 und es wird nicht gefolgt, sondern dem [lexicon]Anwalt[/lexicon] dummes Zeug beauftragt. Da freut man sich.

    Das Gericht hat das Gutachten angeordnet ob die 3 ermittelten IP Adressen zu 3 unterschiedlichen Zeitpunkten von der deutschen Telekom fehlerfrei zugeordnet wurden.Der geladene Zeuge der Telekom hatte bereits bei der Zeugenvernehmung detaliert erklärt ,das diese Ermittlungen fehlerfrei erfolgen.
    Der telekom Zeuge wird ständig vom [lexicon]AG[/lexicon] München als Zeuge vorgeladen .
    Nun kannst Du drei mal raten mal wie das Gutachten ausgegangen wäre ? Es gäbe ein Skandal wenn die Ermittlungen nicht fehlerfrei erfolgen würden.


    ---- zusammengefasst ----


    Es gilt der Spruch: Es gibt Verlierer, die sind so schlechte Verlierer, die merken nicht mal, wenn sie gewonnen haben.

    Verlierer ?? Nee so sehe ich das nicht , durch den Vergleich zahle ich über 400 Euro weniger als gefordert wurde ,
    man stelle sich vor ich hätte das Verfahren verloren und müsste neben allen geforderten Kosten die Gutachterkosten samt Gerichtskosten zahlen müssen !!!!!

    Wird Zeit das ich mich melde und einige Dinge klarstelle .
    Shual @ Was redest Du denn hier von wegen optimal gelaufen .Warst Du bei der Verhandlung dabei ? Nein !
    Hast Du das Verhandlungsprotokoll gelesen ? Ich glaube nicht.Gerne können wir das Protokol hier veröffentlichen ,dann kann sich jeder seine Meinung bilden.Fakt ist ,meine Zeugin konnte dem Gericht auf Nachfrage nicht bestätigen ,nachdem Sie beim Herausdrehen der Haussicherungen,vor Urlaubsabfahrt, sich vergewissert hat ,das der PC ausgeschaltet war.Vom tollen Rechtsanwalt Knies den ich Anfangs noch gelobt hatte , kam überhaupt nix rüber ,was Befragungen bzw. Was Nachfragen betreffen . Das Sagen hatten die Waldörfer sowie die clevere Richterin. Nachträgliche zusätzliche schriftliche Erklärungen von der Zeugin hat die Richterin abgelehnt. die Waldörfer haben mich am Ende gefragt ,warum ich nach dem Erhalt der Abmahnung nicht erklärt habe,das ich zu den festgestellten IP Zeiten im Urlaub befand.


    Shual@ Recht haben und Recht bekommen sind 2 paar Stiefel.


    Selten gewinnt in München jemand gegen Waldorf ,wenn doch bitte ich um Bekanntgabe der [lexicon]AZ[/lexicon] .


    Noch etwas zum Rechtsanwalt .ich musste mich letztendlich sogar an RA Wachs wenden und hab mich von Ihm beraten lassen ,da ich unstimmig war , Ra Knies hat sich nach mehreren Anrufen, mit Bitte um Rückruf nie gemeldet. Auch wenn dieser Abgemahnte hier verteten hat oder hatte , kann ich Ihn nicht weiterempfehlen ,selbst wenn da hinsichtlich zu Shual ein "freundschaftliches und geschäftliches," Verhältnis besteht.
    Ich wurde von RA Wachs hingewiesen ,das ich die Gutachterkosten trage ,sollte ich den Fall verlieren .Ebenfalls wurde ich hingewiesen ,das der Verein bei Verfahren mit "optimalen Voraussetzungen " für Kosten gerade steht , was nach Rücksprache mit Shual abgelehnt wurde.Also können die Voraussetzung doch laut Shual gar nicht so optimal gewesen sein . Das Gutachten wäre vermutlich zu Gunsten von Waldorf ausgegangen .
    Hätte ich den Fall verloren ,wären mir, ohne die Verfahrenskosten,ca. 6-7000 Euro entstanden. Jeder normaldenkende Mensch zahlt dann besser 600 Euro Vergleich .Knies hat am Schluss auch die Zahlung empfohlen ,was für Ihn auch sicherlich weniger "Arbeit" bedeutete .


    @Bub, lösch bitte Deine Anschrift solange es noch machbar ist, sonst kennt ganz Deutschland Deine


    Telefonnummer und genaue Anschrift :!: :!: :!:


    Graf @ Ich hab jetzt kein Problem mehr damit !!


    EDIT BY PRINCESS
    Das ist mir egal, wer damit keine Probleme hat - Klarnamen verstoßen gegen die Forenregel!
    ... nicht dass es noch heißt, die Info der Anschrift könne nur von mir kommen!

    Stox@ Kersare@


    Von dem [lexicon]Anwalt[/lexicon] war ich am Anfang voll überzeugt ,jedoch hat sich dies nach der Verhandlung geändert.
    Ich würde diesen nochmals nicht mehr nehmen.
    1. Die Politik in München läuft wie folgt ab. Entweder man vergleicht sich oder man wird zum Vergleichen sozusagen gezwungen indem die sehr clevere Richterin mit Namen Blaß hat ,die Keule schwingt und auf Gutachten pocht die bekanntlich sehr teuer sind. Waldorf muss zwar Vorschuss leisten jedoch sollte man verlieren kostet dich die Sache dann anstatt 600,00 Euro schätzungsweise 6 -7.000 Euro ,trotz [lexicon]Prozesskostenhilfe[/lexicon].
    Anscheinend ist das auch die Vorgehensmasche in München und warum sich der größte Teil der Abgemahnten vergleicht.
    In meinem Fall war die Chance zu gewinnen groß ,als mein Zeuge nachträglich Beweise nach der Verhandlung eidesstattlich anzeigte ,wurden diese unerklärlicherweise von der Richterin zurück gewiesen .
    Nun ok ,es gab die Möglichkeit in die nächste Instanz zu gehen ,aber gegen eine Mafia anzukämpfen ??


    Kirchi oder Superkirchi @
    Dir hab dir ja per PN geschrieben ,was ich von Dir halte ,
    mir kommt da eine Art Neid von Deiner Seite her rüber , nochmal das Du es kapierst
    was die Verfahrenskosten betreffen , 400 Euro Zeugenladung Deutsche Telekom ,200 Euro Fahrkosten Zeuge ,meine Fahrkosten ,200 Euro , sämtliche Gerichts und Anwaltskosten .
    Ich hatte ich [lexicon]PKH[/lexicon] erhalten ,somit wird zwar die nächsten 4 Jahre meine persönliche sowie wirtschaftlichen Verhältnisse überprüft ,jedoch habe ich u.a. eine Eigentumswohnung abzuzahlen ,nicht viel ändern und das [lexicon]AG[/lexicon] München wird auf den Kosten leider sitzen bleiben.
    ich bin 53 Jahre alt mein Lieber und hab so manche arbeitsgericht sowie Zivilangelegenheiten ausgefochten.
    Ich habe immer [lexicon]Prozesskostenhilfe[/lexicon] erhalten und nie etwas zurück bezahlt .Ich weiss schon was geht und was nicht geht ,da brauch mich niemand hier zu belehren ,vor allem so ein wahrscheinlich Studentenheini wie Du nicht. Und wenn jetzt einer kommt und spricht von Sozialschmarotzer ,muss ich doch mal laut lachen.
    Die Zeiten das man sich schämen muss um [lexicon]Prozesskostenhilfe[/lexicon] zu bekommen sind längst vorbei. Der Staat zockt mich ab und ich zocke den Staat ab ,oder wie soll man den Abmahnzocke betrachten.
    Jeder kann das hier sehen wie er will .

    Neues von mir. 2009 abgemahnt ein Musikalbum downgeloadet zu haben Nach Abgabe der mod UE 2009 bis Juli 2012außer einigen Bettelbriefen kaum mehr etwas von Waldorf gehört .Danach kam im Sommer 2012 [lexicon]MB[/lexicon] ,Herbst 2012 Klagezustellung ,[lexicon]Prozesskostenhilfe[/lexicon] beantragt und mit Beiordnung des Münchener Rechtsanwaltes .Knies bewilligt bekommen. Letztendlich würde ich den [lexicon]Anwalt[/lexicon] den ich im Forum empfohlen bekommen habe ,nicht weiterempfehlen ,meldet sich kaum und hat nie Zeit bei Fragen .
    Nach Verhandlung am 14.02.13 ,ordnete Richterin Blaß , [lexicon]AG[/lexicon] München ein Gutachten hinsichtlich der IP Adressenfeststellung an und forderte Waldorf auf einen Kostenvorschuss in Höhe von 4.000 Euro zu leisten .Es wurde darauf hingewiesen ,das ich sollte ich den Fall verlieren diese Kosten des Gutachtens zusätzlich auferlegt bekomme.
    Trotz voller Zuversicht anhand meiner günstigen Verteidigungsstrategie (zur Tatzeit im Urlaub gewesen ,Modem war mit WPA2 Absicherung durch einen PC Fachmann) ,habe ich nach dem Erhalt des "parteiischen" Verhandlungsprotokolles vom 14.02.sehr schnell festgestellt ,wie die Uhren beim [lexicon]AG[/lexicon] München ticken .
    Ich habe mich mit Waldorf verglichen , 600,00 Euro ,in monatlichen Raten zu leisten ,die Kosten des Verfahren werden gegeneinander aufgehoben.
    Auf den Verfahrenskosten wird das [lexicon]AG[/lexicon] München sitzen bleiben ,dafür kann und werde ich sorgen. Den Verantwortlichen des Forums Shual sowie Princess spreche ich trotz einigen Bedenken meinen Dank aus und werde mich für Ihre Hilfe mit einer Spende erkenntlich zeigen.
    Ich bin nun froh diesen Mist ,der mir sehr an die Nerven gegangen ist ,nun letztendlich hinter mir zu haben
    . Denen die die Sache noch vor sich haben ,wünsche ich viel Glück !!



    Mainz05bub


    Wer kämpft kann verlieren ,wer nicht kämpft hat schon verloren !!!

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