Beiträge von ktowner

    Alle Jahre wieder - wird einem das Weihnachtsfest ein wenig verdorben, weil sich - in längts vergessen geglaubter Sache, doch wieder ein Molch regt.
    Ich habe eine "Einladung" zur Güteverhandlung von [lexicon]Amtsgericht[/lexicon] vor Ort bekommen.
    Dazu muss man wissen, dass ich eigentlich bereits von [lexicon]Verjährung[/lexicon] ausgegangen bin. (2010 + [lexicon]MB[/lexicon] im letzten Jahr, danach nur noch der Hinweis auf Weitergabe an Gericht vor Ort). In der Zwischenzeit gabe es keinerlei Korrspondenz von einer Seite.
    Jetzt [lexicon]Anwalt[/lexicon] hinzuziehen?
    Danke für den Support - viele Grüße aus dem Pott

    Ja, sorry - hatte mich vermutlich etwas mißverständlich ausgedrückt. Eigentlich wäre die [lexicon]Verjährung[/lexicon] für mich zum Jahreswechsel durch gewesen, der [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] im Dezember hat mir die Feierlichkeiten leider vermasselt. Deswegen habe ich das halbe Jahr schon drauf gerechnet und bin von endgültiger [lexicon]Verjährung[/lexicon] (inkl. Hemmung) zum 30.06. ausgegangen.

    Vielen Dank für das fixe Feedback. Wann die genaue [lexicon]Verjährung[/lexicon] dann für mich eintritt (bislang bin ich vom 30.06. ausgegangen, durch den [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] aber offensichtlich gehemmt), werde ich mir dann noch mal im Rechner ansehen. Wenn dann noch Fragen bleiben, sag ich nochmal PIEP.


    DIe unbeantwortete, einleitende Frage wurde parallel im Allgemeinen Diskussionsforum quasi beantwortet - Fachanwalt erst nach Eingang der Klagebegründung, right?!

    Guten Morgen zusammen.
    Bei mir trudelte in den letzten Tagen eine Mitteilung des bislang zuständigen Amtsgerichts ein, dass ich in der Mahnsache Widerspruch erhoben habe. Die Sache wird aber zeitgleich an mein [lexicon]Amtsgericht[/lexicon] vor Ort weitergegeben.
    Wenn ich alles richtig gelesen habe, habe ich noch Ruhe, bis das [lexicon]Amtsgericht[/lexicon] vor Ort tätig wird?!


    Zwei ergänzende Fragen: Das bisherige [lexicon]Amtsgericht[/lexicon] hat meinen Widerspruch im Jahr 2014 terminiert, obwohl die Abgabe des Widerspruchs deutlich VOR den Feiertagen im Jahr 2013 erfolgte. Hat das dann Auswirkungen auf die [lexicon]Verjährung[/lexicon] (nächstes Kalenderjahr) oder verzögert sich [lexicon]Verjährung[/lexicon] dann nur um die wenigen Kalendertage?
    Und: Ich wohne an der Landesgrenze, im Nachbarbundesland scheint die Auswahl an "empfohlenen Anwälten" deutlich üppiger. Gibt es sowas wie eine "Residenzpflicht" im Bundesland (Zualssung?) oder kann ich mich bundesweit (oder zumindest im Nachbarbundesland) bedienen, wenn ich denn tätig werden sollte?


    Herzlichen Dank für das Feedback.

    Selbiges hier. [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] vom gelben Weihnachtsmann. Schicken wir den Widersprich eigentlich als Einschreiben (Rückschein?) ?
    Allein die Tatsache, dass es da draussen ein paar Gestalten gibt, die nicht davor zurückschrecken anderen das Weihnachtsfest zu verderben, sollte Motivation genug sein...
    Gruß aus dem Pott.

    Hallo zusammen,
    auch bei mir hat sich Inkasso X gemeldet - wie im Leitfaden beschrieben, habe ich brav meinen Widerspruch formuliert und sie selbst auch um einige Informationen zu meinem Fall gebeten. Diese wurden auch umgehend versendet - mit erneuten Zahlungsziel.
    Im Leitfaden kann ich leider nichts formuliert finden (bzw. so formuliert, dass ich Schmalhans es auch verstehe), wie zu reagieren habe, wenn nun mein Auskunftsersuchen zusammen mit dem Widerspruch erledigt ist. Meine Vermutung: Ich reagiere ab sofort gar nicht mehr, bis mir was vom Gericht reinflattert? Alles, was jetzt noch kommt, darf ich im Ordner "Bettler" abheften. Ein kurzes JA (ich liege richtig) bzw. NEIN (Du hast aber auch mal wieder gar nichts verstanden) würde mich wieder etwas besser schlafen lassen.
    Danke vorab.