Beiträge von trist.an

    @overdozed
    Meine Rechnung würde wie folgt ausschauen, Klarnameermittlung in 2010 vorausgestzt: Restverlaufzeit der [lexicon]Verjährung[/lexicon] (09.13 bis 31.12.13 = ca. 3 Monate) setzt nach letzter verfahrenshemmender Maßnahme - Meldung des Widerspruchs auf [lexicon]MB[/lexicon] an den Abmahner in 09.13 - nach 6 Monaten in 03.14 wieder ein und wird erneut in 05.14 durch Abgabennachricht ans Streitgericht um weitere 6 Monate gehemmt, so dass die verbleibende Restverlaufzeit der [lexicon]Verjährung[/lexicon] von ca. 1 Monat in 11.14 abermals einsetzt und in 12.14 oder 01.15 die [lexicon]Verjährung[/lexicon] eintreten sollte, sofern keine weiteren verjährungshemmenden Maßnahmen unternommen werden. Dazu gehören auch Vergleichsverhandlungen! Unter Berücksichtigung einer großzügigen Karenzzeit würde ich irgendwo zwischen Fastnacht und Ostern 2015 eine Pulle aufmachen. Helau!


    Aber Achtung: Für Milchmädchenrechnungen wird keine Garantie übernommen.

    Die Frage sollte wohl eher lauten:


    - kann KSM überhaupt einen [lexicon]MB[/lexicon] beantragen, wenn doch die Forderungen angeblich an Condor abgetreten wurden und die ebenfalls einen [lexicon]MB[/lexicon] geschickt haben?
    Denn sie wissen nicht was sie tun (ich mein die linke und die rechte Hand) :rolleyes:


    Interessant wäre auch, da beide ein streitiges Verfahren beantragt haben und beide wirklich klagen, wie das die Richter sehen :S

    M. E. versucht man "geschickt" den Sachverhalt ggü. dem Abgemahnten zu verschleiern. Die Forderung im [lexicon]MB[/lexicon] von Condor bezieht sich auf das Loggdatum des angeblichen Filesharing Verstoßes. Der [lexicon]MB[/lexicon] von BB hingegen macht das Datum des Abmahnschreibens + deren [lexicon]Aktenzeichen[/lexicon] zum Nachweis der Forderung.


    Interessant wäre zu erfahren, in wie weit KSM einen Anspruch auf über 500,00 EUR Anwaltskosten geltend machen kann, wenn die Forderung zuvor abgetreten wurde und in einem separaten Rechtsakt behandelt wird? Entzieht das nicht dieser Kostennote gegen den Angemahnten die Forderungsbegründung, da ja die Filesharingforderung "ausgegliedert" wurde? Ich bin kein Jurist, aber das wäre für mich die logische Schlussfolgerung.

    Hallo zusammen,


    ich habe innerhalb der letzten 4 Wochen 2 [lexicon]MB[/lexicon] zum gleichen Abmahnvorgang bekommen. Beim Ersten vom [lexicon]AG[/lexicon] Mayen (RA Rudolph für Condor) wurde die
    Hauptforderung von rund 2.000,00EUR (Schadenersatz aus Unfall/Vorfall gem. Schadenersatz Filesharing) an den Antragsteller Condor,
    durch KSM abgetreten und man fordert insgesamt mehr als 2.500,00 EUR.


    Beim Zweiten vom [lexicon]AG[/lexicon] Hünfeld (RA BB für KSM) werden über 1.000,00 EUR gefordert, wobei sich die Hauptforderung auf die Abmahnung, sowie
    Schadenersatz aus Lizenzanalogie bezieht.


    Das Streitgericht in beiden Fällen ein [lexicon]AG[/lexicon] nahe meines Wohnortes. Kein schlechter Schnitt für je 2 Briefe und je 40,00 EUR [lexicon]MB[/lexicon] Kosten.


    Meine Fragen sind nun:
    Wird hier versucht doppelt abzuzocken? Ist das überhaupt statthaft? Und wenn sich KSM 5 verschiedene RA nimmt, dürfen die mich dann 5 mal zur
    Kasse bitten?


    droelli
    Ich meine hier schon gelesen zu haben das man durch Akteneinsicht nicht das Datum herausfinden kann, an dem der RI Deinen Klarnamen ermittelt hat.
    Man möge mich ggf. bitte korrigieren.