Beiträge von papageno

    Mal eine Frage bei der ich hoffe, dass sie noch nicht in die illegale Rechtsbelehrung fällt und/oder keine Erfahrungswerte/Statistiken vorhanden sind:


    Um wie viel Geld zockt man denn eigentlich bei etwaigen Vergleichsverhandlungen je nachdem ob man dies gleich nach dem gerichtlichen [lexicon]Mahnbescheid[/lexicon] macht oder nach vertaner Hoffnung auf [lexicon]Verjährung[/lexicon] dies gleich nach der Anklageschrift macht? Einzugsbereich München, Streitwert knapp vierstellig, keine besonderen Umstände (Hartz IV, nachweisbare Abwesenheit etc.). Eigene Anwaltskosten dürften ja konstant sein, Verfahrenskosten kommen wohl dazu…