Beiträge von NewUser

    Leider habe ich nun unangenehme Post bekommen - einen Dicken wälzer von meinem Amtsgericht.


    Nachdem ich vor ca. 1-2 Monaten den Mahnbescheid widersprochen habe (Kreuz bei Punkt 2), habe ich vor ein paar Wochen eine Abgabemitteilung an das Mahngericht meiner Stadt bekommen. Habe mir erstmal nichts dabei gedacht, allerdings habe ich dann ein Schreiben vom Amtsgericht bekommen. Es wird das schriftliche Vorverfahren angeordnet. Nun habe ich zwei Wochen zeit um darauf zu reagieren (grade wenn man im Weihnachtsstress ist, danke!). Danach habe ich nochmal zwei Wochen zeit um die Anspruchsbefründung zu erwidern.


    1.) Hier steht allerdings noch nichts von einem Gerichtsverfahren?! Habe ich es hier mit einer neuen art der "Erpresser"-Taktik zu tun oder ist das bereits der erste Teil des Gerichtsverfahren?


    2.) Außerdem habe ich bislang alles auf eigene Faust gemacht, ist es nun ratsam einen Anwalt hinzuzuziehen?


    3.) Es ist noch ein weiterer Fall bei W&F offen. Wird der Ausgang dieses Falls den weiteren verlauf des zweiten Falls bestimmen?


    Edit:

    4.) Ist es jetzt noch möglich sich mit W&F zu einigen? Ich habe grade innerhalb der frischen Familie nicht den klaren Kopf dafür, wie ich ihn zu beginn hatte.

    Hallo zusammen - echt tolle Arbeit die ihr hier leistet!


    Ich habe heute Schriftstück Nr. 5 bekommen: - Vorbereitung Klageverfahren abgeschlossen -


    Nun hat sich zwischenzeitlich meine Andresse geändert und es gibt ein Nachsendeantrag bei der Post. Sollte ich das WF mitteilen? Ich denke da genauer die Frist vom Mahnbescheid. Der Brief von WF wurde allerdings innerhalb von 3 Tagen zugestellt und ich möchte ungerne aus der Masse herausstechen.