Beiträge von toys4all

    Hallo. Ein kurzer Zwischenstand.


    Abmahnung im Frühling 2013 erhalten , zwischenzeitlich einen Bettelbrief, Mahnbescheid im Dezember 2016. Den Mahnbescheid habe ich vollständig widersprochen.

    Nun lässt RKA wieder von sich hören,

    Eine erneute Zahlungsaufforderung über 1xxxEuro (es steht garnichts mehr von einer UE im Brief, sie wollen anscheinend nur noch das Geld).


    Interessant finde ich den Passus:

    Zitat


    Nach einem aktuellen Urteil des BGH hat der Anschlussinhaber den Namen eines Famlienmitglieds, das die Rechtsverletzung begangen hat, im Rahmen eines Rechtsstreits mitzuteilen, wenn er seine eigene Verurteilung abwenden will. (BGH I ZR 19/16 Urt.v.30.März 2017)

    Die Nachforschungs- und Mitteilungspflicht kann durchaus darauf hinauslaufen, dass der Anschlussinhaber den Täter der Verletzungshandlung benennt, der dann wegen der Urheberrechtsverletzung weiter kostenpflichtig in Anspruch genommen werden kann....


    weiterhin wird im Brief auf eine nunmehr 10 jährige Verjährungszeit hingewiesen.

    Da bin ich ja mal gespannt.

    Guten Abend. Nun wird es interessant:


    Abgemahnt wurde Anfang 2013 , es gab zwischenzeitlich noch einen Bettelbrief , sonst nichts.
    Alles brav abgeheftet, keine Reaktion. Nun, nach mehr als 3,5 Jahren kam der [lexicon]MB[/lexicon].


    War da nicht was mit einer 3-jährigen [lexicon]Verjährung[/lexicon] ?


    Ich werde Widerspruch einlegen.

    Hallo
    ich wollte euch kurz informieren, wie es bei mir aussieht



    - Angeblich wurde ein Musiktitel am 16.09.2010 zum Download angeboten
    - Abmahnung am 17.01.2011


    Ich habe damals folgendermaßen geantwortet ( mod UE war mir damals noch nicht bekannt )




    Zitat

    bezugnehmend auf Ihr Schreiben vom ## möchte ich erklären, dassdie genannte Datei nicht zum Download bereit gehalten wurde.
    Sollten Sie dennoch auf diesen Vorwurf beharren, werde ich einen Fachanwalt einschalten.Bitte stellen sie mir folgende Unterlagen zur Verfügung:


    • Die Vollmacht , aus der hervorgeht, dass sie #### vertreten dürfen.
    • Das Verfahren, indem die IP-Adresse ermittelt wurde.
    • Das Programm mit dem die IP-Adresse ermittelt wurde und die Tauschbörse, die angeblich genutzt wurde.
    • Den Staatsanwaltlichen oder richterlichen Beschluss (mit Aktenzeichen), der die Ermittlung der IP-Adresse genehmigt hat.
    • Den kompletten Dateinamen der angeblich zum Download zur Verfügung gestellten Datei mit Dateiextension sowie Größe (in kB)


    Danach war schluss. Keinen einzigen Brief erhalten . Völlige Ruhe bis Heute.

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