Beiträge von watt_ihr_volt_vol2

    Klartext:

    Titel des Schreibens: "Aufforderung zur Zahlung"

    Erster Absatz: "Die gerichtliche Auseinandersetzung wurde zwischenzeitlich abgeschlossen."

    Und direkt weiter: "Im Ergebnis steht somit fest, dass (ich) im Hinblick auf die Hauptforderung einen Betrag i.H.v. 1.xxx € plus Zinsen leisten muss."

    weisst Du, mit so nem Schmarrn kannst nicht als "Klartext" kommen.

    Scan den Wisch ein in dem dieser Blödsinn wörtlich stehen soll und lade es unter "Dateianhänge" anonymisiert hoch.

    Ich bin es leid zu spekulieren was da "richtig" stehen könnte.

    Man würde erwarten dass Waldi nach MB ohne Widerspruch dann den VB zieht. Vielleicht denkt er so isses billiger.

    sicher nicht.

    W&F schaun da nicht auf paar Kröten Gerichtsgebührenvorschuss.

    Für mich wabert über der "Geschichte" zu viel Nebel oder gelbe Briefe. Den zu lüften ich zwischenzeitlich auch nicht mehr willens bin, zumal kirschbluete239 ja anwaltlich vertreten wird, wurde, werden sollte...möchte oder so ähnlich

    das richtige Kreuz zu setzen und zurück zu schicken

    ob es das "richtige" ist, gewesen wäre wird sich bei einer möglichen Verhandlung zeigen.

    Bei "wiederspreche kplt." und Sieg vor Gericht wars eben richtig.

    Wenn verloren halt falsch.

    Ein Remis zwischen richtig und falsch könntest Du gegen eine Vergleichszahlung erlangen.

    Bzw. wenn Du Deinen Anwalt noch zahlen musst, bist eh der Verlierer. Und weißt dann immer noch nicht wie es vor Gericht ausgegangen wäre.

    wenn das eh nur heiße Luft ist? Ich weiß ja nicht was drin steht ...

    oh dann ist Dein Rechtsempfinden ein wenig gestört.

    Du regst dich sicher auch auf wenn plötzlich der Gerichtsvollzieher vor der Tür steht weil Du auch gegen den Vollstreckungsbescheid keinen Einspruch erhoben hast.

    Gelbe amtliche Umschläge enthalten nie heiße Luft....



    Nachtrag:

    Nun steht im ersten Absatz das die gerichtliche Auseinandersetzung zwischenzeitlich abgeschlossen wurde.

    etwas "Klartext" wäre angebracht.


    Waldorf schreibt auch oft dass die "Vorbereitungen abgeschlossen seien"

    Ist als Drohbrief zu werten.

    im Forum muss es irgendwo eine 8-Punkteliste geben in der das auch erwähnt wird.

    - Anwalt hat jetzt überraschenderweise Post zu Abschluss eines Gerichtsverfahrens bekommen. Ein rechtskräftiger Vollstreckungsbescheid lag weder mir persönlich, noch meinen Eltern vor.

    Schließlich hatte ich Privatrecht im Studium.

    aha...na dann...

    ein Blick in Dein Hausaufgabenheft bzw. in die ZPO hätte doch genügt um festzustellen, dass ein Vollstreckungsbescheid nicht zwingend ist, um Forderungen beizutreiben.

    Egal ob berechtigt oder nicht. Und eben das, wird in einer Zahlungsklage festgestellt.

    Bsp: "

    Ein Mahnbescheid, dessen Zustellung aufgrund einer unzutreffenden Postanschrift des Antragsgegners nicht zugestellt werden kann, ist gemäß § 693 Abs. 2 ZPO demnächst zugestellt, wenn er nach Zugang der Mitteilung der Unzustellbarkeit beim Antragsteller innerhalb eines Monats zugestellt wird."

    ....und dann?

    Von daher kann ich mich nur den Worten von WaldiWurst Punkt 2.) anschließen.


    um zum Ende zu kommen, meine pers. Einschätzung:


    8 Jahre alter Fall...längst verjährt da:

    Kosten des Ermittungsunternehmens IPocue, Antrag beim Gericht zwecks Feststellung der IP-Klaradresse, Kostennota Provider, Anwaltskosten und nen fuffi für entgangenem Gewinn aus nicht getätigten CD-verkäufen eben nach 3 Jahren BGB verjährt sind.

    Nun möchte der Johannes mit der 10 jährigen Verjährung für Lizenzschäden Angst machen. Dann soll er doch den "Fall" nach über 8 Jahren neu aufrollen. vllt existiert der mögliche Lizenzinhaber/nehmer gar nicht mehr.


    ciao






    Jetzt bin ich gespannt, was folgen wird.

    nichts (meine persönliche Einschätzung)

    Im Abmahnschreiben von anno Tobak war sicher nichts von einem Lizenz-schadenersatz gestanden.

    (schade, da die Aufbewahrungsfrist meiner Abmahnung für mich nach 5 Jahren endete, kann ich nicht den Wortlaut der Abmahnung widergeben)

    Der mögl. Anspruch auf Aufwandsentschädigung (für die Ermittlung des AI der unberechtigten Weiterverbreitung etc. welche der RI an Waldorf zahlen hätte sollten; - müssen, sowie eine Entschädigung für den geldwerten Vorteil den der RI vllt. hätte erhalten sollen,) sind nach 3 Jahren verjährt.

    Also wenn W&F für den damaligen RI (so er noch lebt) Lizenzschadenersatz möchte, soll er 8,-9 Jahre später mal alles zusammensuchen was den evtl. Beklagten belastet (so er nicht gestorben ist) und einen Richter finden der seinen Ausführungen folgen kann.


    Also von daher .....pfff...:)

    Es ist lediglich eine Abgabe vom zuständigen Mahngericht zum regulären Gericht erfolgt.

    ...und was meinst Du wird dort am "regulären Amtsgericht" gemacht?

    Die stapeln sicher nicht die Akten zum draufsitzen weil sie keine Stühle mehr haben.-

    Und hast Du auch eine Begründung für Deine Größenangabe?

    Es ist unwahrscheinlich (>95%), dass Klage erhoben wird.


    Und Du weißt sicher wie Waldorf auch, dass mit Abgabe an das Amtsgericht die hemmende Wirkung aufgehoben ist .....

    da der Bekannte der das FS begangen hat es zur Not auch zugeben würde.

    bekanntes Sprichwort: "bei Geld hört die Freundschaft auf"

    ...und hier ist es nur eine Bekannter.

    Würde in der zweiten Option dann einfach der ganze Prozess, also zuerst die Abmahnung mit Unterlassungserklärung etc. an den Bekannten gehen

    Du hast hier nur 2 Optionen.


    1.) versuchen einen Vergleich zu erlangen

    2.) einen (Deinen) Prozess zu gewinnen


    auf verlängernde Spielchen lässt sich Waldorf in diesem Stadium nicht mehr ein.

    Sag Deinem "Bekannten" er soll die Kohle jetzt gleich locker machen und Waldorf anrufen. Aber der Prozessvorgang rennt im Hintergrund dennoch weiter....bis....

    Die Kommunikation lief ja über den Anwalt. Der Mahnbescheid vom Amtsgericht kam an, weil er direkt an meine Meldeadresse zugestellt wurde.

    § 172 ZPO zustellungan Prozessbevollmächtigte


    Zitat

    In einem anhängigen Verfahren hat die Zustellung an den für den Rechtszug bestellten Prozessbevollmächtigten zu erfolgen.

    Was würde es mir hier bringen, nicht die Wahrheit zu sagen?

    Dir nichts.

    Mir/uns aber Zeit stehlen, welche wir aufbringen um sich mit den Ungereimtheiten weiter zu befassen.


    (Es gibt auch Leute die werfen unangenehme Post einfach in eine Schublade. Aber nicht weil diese unangenehm riecht, sondern weil sie denken wenn sie den Brief nicht mehr sehen, vergisst sie der Aussteller)

    Das heißt noch nicht dass Klage erhoben wurde oder doch?

    wozu sonst hätte Waldorf die "paareurofuffzich" sonst einzahlensollen damit die Vorraussetzungen für ein Gerichtsverfahren gegeben sind?

    Und würdet ihr empfehlen hier noch weiter abzuwarten

    auf keinen Fall!

    bei WF zu melden um einen Vergleich auszuhandeln?

    ...das wäre ein Weg, der aber durch die von Waldorf vorgestreckten Gerichtsgebühren teurer wird als die geforderte Ursprungssumme.

    Andere Möglichkeit wäre (wenn Du Chancen siehst zu gewinnen, einen Anwalt zu rate zu ziehen. (Sollte jetzt aber ratzfatz gehen, damit der dem Gericht Deine "Verteidigungsbereitschaft" anzeigen kann.)

    Meinem Anwalt. Stellt sich die Frage, was passiert, wenn er die falsche Adresse zur Weiterleitung verwendet hat..

    wer....

    1.) Dein Anwalt an Dich...?

    oder

    2.) Waldorf an Dich...?


    bei 2.) ist mir unverständlich, warum dann der Vollstreckungsbescheid in Deinem Briefkasten lag.


    bei 1.) bin ich mir nicht sicher ob Du uns hier was vorflunkerst und aus der Ecke "...ich hab offenen Auges niemalsnienicht einen Mahnbescheid bekommen...was soll ich tun..." kommst.


    Ich habe zwei Einschreiben erhalten, sehr unwahrscheinlich dass ich gleich beide übersehen haben sollte.

    daaas bestärkt mich mit meiner Meinung 1.)

    2 gelbe Briefe auf einmal...beide als EINWURFEINSCHREIBEN? (*roisper...hüüüstel)

    "Kollega" ...setz ich hin und überlege dir eine neue Storry

    Smilies erspar ich mir

    damit meinte ich den Vollstreckungsbescheid.

    also kein Mahnbescheid erhalten...auch Dein Anwalt nicht?

    (das hat nichts mit dem "normalen" Briefgeplänkel zu tun.

    Vollstreckungsbescheid kommt erst wenn dem Mahnbescheid NICHT wiedersprochen wurde.

    Und gegen den Vollstreckungsbescheid kann man Einspruch einlegen.

    Mehr dazu hier.

    4. ja habe ich, der hat die Korrespondenz nach dem Schreiben der Vorbereitung des Klageverfahrens aber eingestellt. Meine neue Anschrift hatte ich ihm aber später mitgeteilt.

    wem...Deinem Anwalt oder Waldorf...?


    wenn Du einen Anwalt hattest (Vollmacht erteilt) so hat er sich darum zu kümmern u. alle Korrespondenz läuft über ihn, bis Du ihm das Mandat entziehst.


    Ich denke aber eher dass das 1. gelbe Schreiben irgendwo verschüttet ging und folglich der Vollstreckungsbescheid berechtigt war.

    1)Habe ich nun einen Schufa-Eintrag?

    2)Gibt es noch die Möglichkeit einer aussergerichtlichen Einigung? (Zahlungssumme ist nun nochmal deutlich höher als die ursprüngliche Summe)

    3) Kann ich gegen den Vollstreckungsbescheid vorgehen, wenn ich angebe, die Mahnungen nicht erhalten zu haben?

    4) Sendet W&F die Mahnungen zu meinem Anwalt oder direkt zur Privatadresse?


    hallo Dieter,


    zu

    1. Nein
    2. ja
    3. ja
    4. wenn Du einen Anwalt mit der Sache betraut hast -Ja- (aber nicht erst jetzt)


    Das letzte Schreiben war ein Einschreiben mit Einwurf in den Briefkasten.

    Vor dem Vollstreckungsbescheid, und war das Kuvert auch gelb? :rolleyes:


    (ich denke die Forenputz_prinzessin15114 wird den Beitrag in den richtigen Forenstrang schieben)

    ich war nie auf einer Filesharing Seite

    brauchst Du ja auch nicht (gewesen zu sein)

    ein FS-Klient auf Deine einem PC (Smartphones u. Tablets gab es damals ja noch nicht) des Mehrpersonenhaushalts PC reicht da völlig.

    Aber, lass sich die Sache mal setzen. (wie Kaffee)

    Vllt. ist es W&F zu doof im Satz zu stochern.

    Was ändert der Schriftwechsel an der Tatsache, dass die sich nach 6- jähriger Ruhe wieder melden?

    einmal lesen bitte


    [quote]

    Der BGH hat entschieden, dass eine die Verjährung hemmende Verhandlung zwischen Gläubiger und Schuldner im Sinne von § 203 BGB vorliegt, wenn der Gläubiger klarstellt, dass er einen Anspruch geltend machen und worauf er ihn stützen will und anschließend ein ernsthafter Meinungsaustausch über den Anspruch oder seine tatsächlichen Grundlagen erfolgt, sofern der Schuldner nicht sofort und erkennbar Leistung ablehnt. Verhandlungen schweben nach Auffassung des BGH schon dann, wenn eine der Parteien Erklärungen abgibt, die der jeweils anderen Seite die Annahme gestatten, der Erklärende lasse sich auf Erörterungen über die Berechtigung des Anspruchs oder dessen Umfang ein.

    hat W&F ja mit der Abmahnung gemacht


    = Brieffreundschaft über Deinen Anwalt


    Hast Du sicher nicht, sonst hättest Du ja ein Protokoll-Schreiben von deinem Anwalt.


    Durch die Brieffreundschaft (mit evtl. Hinweis auf eine einvernehmliche Einigung) wurde W&F in die Annahme versetzt.