Beiträge von DaddyBBQ

    DaddyBBQ

    SirGalahad hat recht. Lies Beitrag #4.404 auf Seite 221 in diesem Faden, dann kennst Du die Optionen.




    Vielen Dank :) Habe es auch heut Nachmittag gefunden. War interessant um zu wissen wie sich die Summe ungefähr ändert von der ursprünglichen Forderung zur Klage Erhebung. Wusste nicht ob die Gerichtskosten einige tausend € sind. Deshalb.

    ...danke dass es dich gibt.


    Dein Struppi

    Ich gebe dir in allen Punkte auch Recht. Was natürlich hier offensichtlich oft passiert ist, dass man nie mitbekommt was aus den Leuten wurde die gewartet haben. Haben die irgendwann gezahlt, ist es verjährt, ...? Viele sagen wie du auch:

    "Es ist unwahrscheinlich (>95%), dass Klage erhoben wird"

    Aber nach welcher Statistik wenn doch so selten Rückmeldungen kommen? Ich bin der Typ Mensch der alles mehrfach hinterfragt. Nimm mir das nicht böse. Das kommt daher dass ich ein Missverständnis meinerseits ausschließen will, nicht weil ich anderen nicht traue. Und man weiß ja, mehr Meinungen stärken die Entscheidungsbereitschaft. :)

    Ich wünschte du hast recht. Ich kann das aber nicht einschätzen weil du als User hier grade einen einzigen Kommentar abgegeben hast. Wie viel Erfahrung hast du? :|

    Aber gerade die vergleichszahler halten das geschäft von den abmahnhaien am leben! Von mir bekommen die ein scheiss.. denn würde jeder das machen müssten Se sich was andere einfallen lassen aber genau wie waldiwurst schrieb mit vergleichen verdienen die Millionen !!!!

    Das habe ich auch gesagt und nun bin ich bei Schritt 7 wo alles ans Gericht übergeben wurde. Ich glaube ich komme aus der Nummer nicht mehr raus.

    Hallo zusammen...


    Ich glaube ich bin jetzt an Schritt 7. angekommen.


    "Abgabemitteilung vom Mahngericht mit Az. des künftigen Prozessgerichtes"


    Ich hatte im Oktober 2018 ein Mahnbescheid vom Amtsgericht Hamburg erhalten. Dazu habe ich wie in der Anleitung unter Punkt 2 Wiederspruch erhoben und nun eine Mitteilung dazu erhalten. Dort drin steht u.a.

    "Die Voraussetzungen für die Angabe des Verfahrens liegt nunmehr vor. Demgemäß ist der Rechtsstreit zur Durchführung des streitigen Verfahrens an das Amtsgericht xxx ... abgegeben worden, Diesem Gericht bleibt die Prüfung der Zuständigkeit vorbehalten."


    Sollte ich noch warten? Ist im schlimmsten Falle ein Vergleich noch anzustreben?

    Ich freue mich auf eine Antwort eurerseits :)


    MfG

    Wolfgang

    Kann mir jemand noch was hierzu sagen?

    Sollte ich nun den Mahnbescheid "insgesamt widersprechen"? Was würdet ihr mir empfehlen?

    Einen Ausgleich kann ich ja noch anstreben wenn ich einen Prozess-Termin bekomme, oder?


    LG

    Interessant:

    1. Ich habe meine Abmahnung im Dezember 2017 mit einer Zahlungsaufforderung von ca. 900€ bekommen worauf ich mit einer Mod. UE geantwortet habe.


    2. Darauf hin habe ich im Juni 2018 eine Klagedrohung mit einer Zahlungsaufforderung von über 1200€ erhalten. Diese habe ich ignoriert.


    3. Nun habe ich direkt ein Mahnbescheid erhalten, mit einer weiteren Forderung in höhe von fast 1350€.


    Mir fehlen die ganzen Drohbriefe von denen man hier so oft spricht. Kann mir jemand sagen was hier los ist? Haben es die Leute bei Waldi eilig oder wie???


    Ich gehe davon aus dass ich dem Ganzen "insgesamt widersprechen" muss, richtig?


    Kann mir jemand was dazu sagen?


    LG und vielen Dank! :)

    Hört sich gut an. Damit kann ich was anfangen :)

    Dann warte ich erstmal noch ab. Sollte es wirklich eng werden, lasse ich mir was ($$$) einfallen ;)
    Ich hallte euch auf dem Laufenden.


    Danke für eure Tipps Leute... dann werde ich es so machen dass ich erstmal abwarte. Hab ihr so grob ne Ahnung wie oft man nun von denen Post bekommen wird?

    Sollte mir das wirklich zu viel werden, werde ich einen Vergleich von 60-70% anstreben wollen.


    Oje... das ist echt ne doofe Situation. Schon irgendwie unglaublich dass es so in die Knete geht.

    Vielen Dank für deine Antwort! :)


    Man kann auch dort anrufen und den Vergleich aushandeln, richtig? Allerdings beginnt ab dem Datum die Verjährung wieder von vorn und man MUSS dann zahlen, weil man sonst mehr Ärger hat, oder?


    Was ich noch fragen wollte: Wenn ich erstmal alle weiteren Briefe ignoriere, kann ich später immer noch den Vergleich zahlen? Und erhöht sich dieser von mal zu mal? Bei mir wollte Onkel Waldi bei der Abmahnung 915€ haben. Nun sind es in der "Zahlungsaufforderung vor Klageerhebung" auf einmal 1215€ :/


    Danke euch im voraus ;)

    Hallo Leute, ich habe mir hier im Forum so einiges durchgelesen. Warum, ist wohl klar. Einen Riesen Lob an princess15114! Sie hat mir echt weitergeholfen.

    Auch toll der "Visio-Ablauf"!


    1. Was mich aber noch interessiert ist die Tatsache, dass der Thread 2013 erstellt wurde. Damals hieß es, wenn man die Folgenden Briefe nach dem man die UE verschickt hat ignoriert, ca. 1% der Leute wirklich vor Gericht landen. Ist das bis heute noch immer so, oder hat sich hier was geändert? Wenn es ja wirklich zu einer Klage kommt, muss man ja mit mehreren Tausende €´s rechnen.


    2. Und da sind wir schon bei meiner nächsten Frage zum Thema "Ausgleichszahlung".

    Lässt sich Waldorf Frommer erfahrungsgemäß auf einen "Vergleich" von ca. 50% ein?


    Ich habe bereits die überarbeitete UE (dummerweise für 290€) durch eine Anwaltskanzlei versenden lassen.

    Nun habe ich bzw. die Kanzlei die ich beauftragte eine "Zahlungsaufforderung vor Klageerhebung" erhalten.


    Danke euch im Voraus!


    Schönen Sonntag und LG :)

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