Beiträge von BrunnenBohrer

    Ich möchte meine obige Frage(n) kurz selber beantworten. Keine Rechtsberatung - nur meine abschließend geformte persönliche Meinung nach mehreren Gesprächen mit befreundeten Anwälten am Wochenende:


    Antwort: Ja, es passiert wohl auch den besten Anwälten ganz allgemein in Zivilprozessen so ein zwei Mal im Jahr, daß sie zwar den Fall an sich gewinnen, ihre Mandanten aber die Prozeßkosten auf's Auge gedrückt bekommen. Scheint maßgeblich auch von der Laune des Richters abzuhängen!

    Gegenmaßnahme im Fall der Fälle: "U.a. dafür gibt es dann die nächste Instanz" war der einheitliche Tenor.


    (Eigentlich also ja ganz einfach... ;))

    warum xxx € ? schreib doch gleich für 180,-- und, Millionär ist keiner hier (außer Uhle und Princess)


    Ich bin der Meinung ...

    Nicht 180, sondern nochmal gut mehr. Deshalb bin ich da ja intuitiv zurückgeschreckt. Nur für einen Brief an WF.


    Dankeschön für Deine Antwort. Mein Bauch sagt dasselbe.


    Viele Grüße!

    Kurz zur Lage: Sehr gute Aussichten auf Erfolg (anwaltlich bestätigt) - notfalls geht es dann eben zu Gericht.

    Frage: Muß man WF (vorgerichtlich) darüber aufklären, um allgemein das und insbesondere deren Prozeßkostenrisiko zu minimieren? Gibt es bekannte Präzedenzfälle, in denen zwar vor Gericht gewonnen wurde, man aber nach dem Motto "Ja wenn Sie das vorher gesagt hätten dann hätten wir ja nieeeee Klage erhoben" dem Beklagten - trotz festgestellter Unschuld bzw. erfolgreichem Vortrag betreffs der sekundären Darlegungslast - die Prozeßkosten auferlegt hat? Gibt es hierzu Erfahrungswerte im Forum? Keine Rechtsberatung - nur Einschätzungen/Erfahrungen bitte.


    Hintergrund: Anwalt meinte, das wäre wohl das einzig erkennbare Restrisiko - aber für xxx Euro wäre er bereit, einen Brief an WF aufzusetzen... ;)

    Hinweis: Bin kein Millionär!

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