Beiträge von Pad

    und ich werd immer bleed o´gschaut, weil ich "Tschüß" sage und nicht "auf wiederschaun"

    warum soll ich, die wissen doch nicht ob ich die jemals wiedersehen will.

    Ja, wegen "Tschüss" anstatt "Auf Wiedersehen" wurde ich in Österreich auch mal belehrt.


    Aber unter Gleichaltrigen und bei Jüngeren kann man ja immerhin in der Regel "Hallo" sagen.


    Und naja, im Forum eigentlich auch :D

    :rolleyes: alter geht´s noch geschwollener? <X

    Lass ihn doch. :D Er kommt wahscheinlich aus Bayern und dort spricht man, wenn es so ist wie in Österreich, Respektpersonen und Leute die man nicht kennt, wenn älter als man selbst, in der Regel mit "Grüß Gott" an. Ist in Österreich eine Höflichkeitsform. :D


    Ich wurde in Österreich angeschnauzt, weil ich zu einer älteren Frau, die eine Autoritätsperson mir gegenüber war, mit "Hallo" begrüßt habe.

    Nur mal eine theoretische Frage: Angenommen es kommt zu einem Gerichtsverfahren beim Amtsgericht (abhängig vom Wohnort des Angeklagten), man gewinnt dieses und WF geht in Berufung. Geht der Fall dann an das für das Amtsgericht zuständige Landgericht? Und falls man dort wieder gewinnt und WF in Berufung geht, dann zum für das Landgericht zuständige Oberlandesgericht?


    Also beruht bei Berufung eines Gerichtsverfahrens beim Amtsgericht die nachfolgende Zuständigkeit nur noch auf der Zuständigkeit des jeweiligen Landesgericht für das entsprechende Amtsgericht an dem das Gerichtsverfahren statt fand? Bei zweiter Berufung am Landgericht beruht die Zuständigkeit dann auf der Zuständigkeit des jeweiligen Oberlandesgerichts für das entsprechende Landgericht, an dem es zur zweiten Berufung kam?


    Da es ja viele Amtsgerichte gibt, für Mahnverfahren jedoch nur einige wenige, in Abhängigkeit vom Wohnort des Angeklagten, in Frage kommen (Stichwort zentrale Mahngerichte), frage ich mich, welche Landgerichte und Oberlandesgerichte zuständig sind, falls WF bei positivem Ausgang zugunsten des Angeklagten in Berufung geht. Ich denke meine obige Annahme ist richtig?

    Gruß

    Ist es denn so, dass man generell bei Anwaltskosten spart, wenn man den Anwalt erst beauftragt, wenn eine Klageschrift eintrudelt? Oder würde es - in dem Fall dass es zur Klage kommt - keinen Unterschied machen, ob man den Anwalt erst bei Erhalt der Klageschrift beauftragt oder den Fall schon bei Erhalt des ersten Abmahnschreibens an den Anwalt abgibt?


    Wenn man ein Gerichtsverfahren gewinnt, dann muss die Gegenseite alle Awaltskostn zahlen, die beim Abgemahnten anfallen oder? Heißt, dann geht der Abgemahnte mit 0,00 Verlust raus? Oder übernimmt die Gegenseite nicht alles?

    Hallo,


    ein Anwalt bietet für einen Pauschalbetrag von ca. 250€ die Überahme des Falls. Da ist dann aber in der Regel ein mögliches Gerichtsverfahren nicht inkludiert oder?


    Wenn es inkludiert wäre, würde es ja keinen Unterschied machen, ob man diesen Anwalt nun ganz am Anfang oder erst bei Erhalt der Klageschrift beauftragt. Das kann ich mir kaum vorstellen.


    Ist es denn, bei den Anwälten, die keine Pauschalbeträge, wie im oben genannten Beispiel, anbieten, üblich, dass es einen preislichen Unterschied macht, wenn man den Anwalt erst bei Erhalt der Klageschrift konsultiert und nicht schon bei Erhalt des ersten Abmahnschreibens?


    Ich denke, in beiden Fällen spart man, wenn man den Anwalt erst bei Erhalt der Klage beauftragt oder?


    Ist nur eine Frage. Ich weiß, dass man nicht unbedingt einen Anwalt braucht. Darauf muss mich niemand hinweisen. Es geht mir nur um die Preise, meine theoretischen Ausgaben. Interessiert mich einfach nur mal.