Beiträge von princess15114

    Angeschrieben wird immer der Anschlussinhaber von dessen Anschluss eine möglich festgestellte Rechtsverletzung getätigt wurde. Wer 'hinter dem Anschluss' letztendlich dafür verantwortlich sein könnte, kann ja der Abmahner nicht wissen.


    Wenn du jetzt hinschreibst ... he Waldörfer, lass meine Ellis in Ruhe, die warn das nicht und ich bin dort weggezogen .... dann kannst du auch gleich bezahlen.

    "I am the one who broke the law , who download the episode..."


    Break out the violins (Ironic). Would you also pay if the demands are illegitimate? Especially with warnings for streaming services, it is not clear whether the Warning-Letter is justified.


    "And I am still living in Dresden ( until end of August)"


    August, this year? That would be good! The correspondence often lasts several years.


    "I will take a lawyer to defend myself"
    Before you look for a lawyer, please the owner of the telephone connection here in the forum register. We are a discussion forum where German is written.

    And this will be my last word in this case.

    Good Afternoon everybody ...

    According to the German law this one is responsible for the connection which is contracting party (roommate in Dresden) of the provider. (for example ARCOR, Telekom, 1&1). So it is not your problem.

    In addition, it is better if the person who lives in Dresden applies in this forum to discuss the problem. Through this one can avoid difficulties with the language.

    Theoretisch ja. Allerdings wird dir vor einem Gerichtstermin die Klageschrift zugeschickt.
    Weiterhin sollte man auch wissen, dass der Abmahner all seine Kosten (Mahnbescheid/Gerichtskostenvorschuss) mit in die Vergleichsmasse einfließen lässt. I.d.R. bleibt aber der Abmahnbetrag der größte Posten

    Bei einem Mahnbescheid von einer klügsten Wahl zu sprechen, ist eher übertrieben.

    Genau genommen hat man nur zwei Möglichkeiten: 1. Widerspruch oder 2. Zahlen

    Hintergrund: Lässt man einen Mahnbescheid unwidersprochen, ergeht in kürze ein Vollstreckungsbescheid über die Gesamtforderung und den zahlt man dann im Regelfall immer

    Naja üblich würde ich nicht sagen. I.d.R. kommen Sachverständige erst dann ins Spiel, wenn die beklagte Partei die Vorgänge anzweifelt, die letztendlich zum Abmahnbrief führten (IP-Adressermittlung, Auskunftsbeschluss Provider und weitere techn. Vorgänge)

    Mit Nachsendeauftrag muss man sich zunächst keine Sorgen machen. Allerdings ist die Dienstleistung nur bis maximal ein halbes Jahr beauftragbar. So lange der Nachsendeauftrag läuft - nichts machen.
    In der Regel hat ganz wichtige Post auch eine sogenannte Vorausverfügung (z.Bsp.) 'Falls verzogen, mit neuer Anschrift zurück'

    Die Frist beim Mahnbescheid beginnt erst mit dem Übergabevermerk des Postboten auf dem Umschlag zu laufen, wenn er den Brief bei die in den Kasten wirft.

    Wenn ich das nach deinen Äußerungen richtig interpretiere, bist du mit 'Vorbereitung Klageverfahren abgeschossen' bei Position 5 von 9 des Waldorf-Schriftsatzzählers (siehe auch hier: Abmahnung Waldorf Frommer ). Der nächste Schritt wäre dann der Mahnbescheid.

    Nicht nur dein RA kann dir keine belastbare Aussage zu den Erfolgsaussichten machen, sondern auch hier niemand. Einzig positiv ist anzumerken, falls der AI für die Log-Zeitpunkte ein Alibi für seine Abwesenheit von der Anschrift des I-Net-Anschlusses hat

    +++ breaking news +++


    HEUTE


    Steffen-Heintsch schrieb:

    Natürlich ist es heute, auch in der Politik, gang und gäbe, etwas auszugraben und zu veröffentlichen, um den Gegner zu schaden.


    Kleine Rückblende!
    Am 31.03.2017; 01:50 Uhr schrieb der User ‚Kono‘ im Paralleluniversum des Abmahnwahns folgendes:


    Darauf antwortete der Forenoberguru um 04:49 Uhr ohne zwingende Not für ein Bashing…

    Zitat

    Das Forum IGGDAW mit seinen Spezis haben auch jahrelang mit teuren Kopfgeld und Werbegelder sehr gut gelebt. Interessiert auch niemand.


    Schön, dass es auch bei @Steffen-Heintsch gang und gäbe ist, etwas auszugraben und zu veröffentlichen, um den Gegner zu schaden.
    Wobei,... Gegner und schaden ...einfach lachhaft und nur wegen der Zitattreue geschuldet wörtlich übernommen.


    - Die Folge wäre,daß die Verjährung normalerweise immer Ende Juni eintritt,womit das Verjährungsdatum 31.3. nicht allzuviel Sinn macht.
    - Was bitte meinst du mit "Klageerhebung abgeschlossen (1106€)...bist du nun verklagt worden oder nicht ?

    Mensch @Werni mach doch nicht die Pferde scheu!
    - Falsch, nicht automatisch immer (Hervorhebung). Im Zweifel taggenaue Rechnung, auch wenn der 31.03. etwas sehr großzügig bemessen ist
    - Hast du den Wortlaut der Bettelbriefe schon vergessen? Dann lies den Eingangspost (am Anfand dieses Treads) noch einmal nach

    Die Frist ist bewusst knapp gehalten, damit sich der Empfänger der Abmahnung nicht großartig erst informieren kann. Außerdem hat der Rechteinhaber, in dessen Namen die Abmahnung verschickt wird, ein berechtigtes Interesse, die Verbreitung seiner Werke durch von ihm nicht kontrollierbare Wegen, eingedämmt wird.
    Nimm einfach die modUE von hier und wenn du keine Fehler beim Ausfüllen machst, wird sie auch anerkannt - ging schon Tausenden so.


    Mahnbescheid und Klage ist keine zwingende Folgeerscheinung der Unterlassungsverpflichtung, sondern des Nichtzahlens der auferlegten Abmahngebühr. Nun solltest du dir aber wirklich mal den Grundkurs vornehmen!

    @Herthasteigtab


    Die Frage nach der modUE ist so alt wie der Abmahnwahn selbst. Der Text der modUE wurde immer mal wieder verändert und gesetzlichen Regeln und gerichtlichen Entscheidungen angepasst.
    Eine Erklärung zur Unterlassung sollte also nicht so viel wie mögliche Unterwerfungspunkte haben, sondern nur so viel wie nötig, aber immer noch genau soviel, dass sie vom Abmahner (resp. dem Rechteinhaber) als hinreichend erachtet wird.


    Es gab in den Anfängen ein halbes Dutzend unterschiedlicher modUE-Varianten, die Abgemahnte abgaben. Sollte die modUE nicht ausreichend sein, wird dir der Abmahner es sehr bald per Post mitteilen.


    Im Übrigen wird das Thema im Grundkurs ebenso beleuchtet.

    ... dass sie meinen Brief bekommen haben.

    Genau deshalb wird ja auch die Versandart mit Rückschein empfohlen. Wie der Empfänger mit dem Brief umgeht, ist zunächst nebensächlich.


    Wichtig ist nur, dass man für den Zeitpunkt des zu erwartenden Mahnbescheids sich nicht gerade längerfristig im Urlaub oder auf einer Weltreise befindet. Hierfür sollte man dann eine Vertretung für die Leerung plus Inhaltskontrolle des eigenen Briefkastens beauftragen.