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  • (Zitat von foolon)Nein - Warum sollte Dir Waldorf-Frommer glauben? Es ist jedenfalls nicht ratsam, ohne dazu gezwungen zu sein, dem möglichen Prozessgegner Informationen zu verschaffen. Aussortiert wird man deswegen ebenfalls nicht.
  • (Zitat von WaldiWurst)Mit solchen Aussagen sollte man vorsichtig sein, denn der Trend zu mehr Schadensersatz (10 Jahre) auch in den Klagen ist zu beachten. NTausender klagt man lieber ein, als 400.
  • Verbraucherzentrale warnt vor Abmahnung durch nicht existierende Kanzlei Wegen einer Urheberrechtsverletzung fordert eine angebliche Anwaltskanzlei Gromball aus Berlin 891,31 Euro von Verbrauchern. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg rät Verbrauchern, das Schreiben zu ignorieren und nicht zu zahlen. Die täuschend echt gestalteten Abmahnschreiben seien offensichtlich gefälscht und die Anwaltskanzlei gebe es gar nicht, warnen die Verbraucherschützer. PS: So richtig schlau sind die auch nich…
  • Schaun wir mal..... (nicht ganz Ernst gemeinter Beitrag) Der für uA das Abmahnwesen in Deutschland mitverantwortliche Erste Zivilsenat des Bundesgerichtshofs meldet personelle Wechsel. Prof. Dr. Wolfgang Büscher hat nun Zeit die technischen und schweren Begriffe, wie "W-LAN-Funknetzwerk" zu lernen und außerdem mal über die ganze Geschichte, die er angerichtet hat nachzudenken. Man munkelt schon, er wolle nun statt Amerika durchqueren, oder von Berlin nach Russland laufen - den Gang nach Canossa…
  • (Zitat von whiskey2)Natürlich die ganze Geschichte - "Sterbeurkunde" unnötig. Im Anschreiben mitteilen: 1. Die Beauskunft der Person X als Anschlussinhaberin zu dem Vorfall vom xx.xx.2017 durch die Firma X ist fehlerhaft. Die Person X ist am xx.xx.2017 verstorben. Trotz mehrmaliger Aufforderung wurde durch die Firma X das Vertragsverhältnis nicht wie gewünscht auf die Person Z (Name Vater) übertragen. 2. Die Person Z. erklärt sich dennoch bereit, die in der Abmahnung geforderte Unterlassungserk…
  • (Zitat von Sim)1. Ja 2. Lächerliche Bauernfängerei von bekannten Bauernfängern 3. Zunächst musst Du wissen, was Du/Er/Sie/Es tatsächlich herunter geladen hat. Im Fall der Fälle kannst Du die Erweiterung dann einfach herstellen, in dem Du Dich zB nicht auf "die Folge 12 der Staffel 10 der ..." beziehst, sondern auf "die Staffel 10 der ..., insbesondere die Folge 12 dieser Staffel". Das kannst du ihn ruhe selbst austüfteln.
  • (Zitat von WaldiWurst)Das ist Heintsch-Niveau. Bei Heintsch handelt es sich eher um ein offensichtlich psychisches Problem. Siehe heute - Kommt ein scheinbar Verjährter aus 2013 (geschätzte 34.000 Abmahnungen - Waldorf-Frommer). Kann man nicht stehen lassen. Man muss es mit einem "Verjährte? Nur in 'geringer Anzahl'!!!!!"*** garnieren. Ist ein leider irreparables Psycho-Ding. Kommt etwas Gutes rein - muss es dringend schlecht geredet werden. ***Edit - Wie absurd solche Aussagen sind stelle man …
  • (Zitat von WaldiWurst)Es gibt da nur zwei Wege - entweder Saft abdrehen, oder ignorieren + ihm hier die Rote Karte zeigen. Alles andere wurde schon versucht - ich habe schon lange keine Lust mehr diesem billigen Hassprediger hinterherzulaufen und ihn zu verbessern nur um zuzusehen wie er wie ein Kleinkind greint, dem man sein Schäufelchen weg genommen hat. Natürlich sind die armen Opfer nicht fähig seine intelektuellen Meisterleistungen zu würdigen. Aber ich lache höchstens nur noch darüber, ok…
  • Also... ich habe nun wirklich nicht die Absicht mich allzu lange mit der eben AfD-mäßigen Heintsch-TrollBlase zu beschäftigen. Einen... (Zitat von WaldiWurst)Nein. Er macht sich lächerlich. Sicherlich gibt es Opfer genug, die ihm auf den Leim gehen. Dabei kapiert er noch nicht mal, dass die gaaaaaanz aktuelle Veröffentlichung bereits im Juli 2016 veröffentlicht wurde. Waldorf hat sie für das Weihnachtsgeschäft umdatiert und "neu" veröffentlicht. Was soll ich sagen: Jemand behauptet seine "Liste…
  • (Zitat von rubyn)Vielleicht im Heintsch-Waldorf-Troll-Land. Dort schürt man jeher gerne vor Weihnachten noch Abgemahnten-Ängste. Aber so plump? Na... egal ... fällt ja hier eh keiner drauf rein.
  • Urteil des OLG Frankfurt a.M. vom 22.08.2017, Az.: 11 U 71/16 Im Rahmen des urheberrechtlichen Auskunftsanspruchs im Sinne des § 101 UrhG umfasst die geschuldete Angabe zur "Anschrift" auch die „E-Mail-Adresse“. "Anschrift" und "Adresse" sind gleichbedeutend und dazu gedacht, jemanden „anzuschreiben“. Aufgrund veränderter Kommunikationsgewohnheiten umfasst die „Adresse“ auch die E-Mail-Adresse.
  • (Zitat von WaldiWurst)Nein. In seinem ersten Beitrag schrieb der User, er sei "Ende 2014" abgemahnt worden.
  • Haftung für Links, Embedding und Sharing – Urheberrecht und Datenschutz von Dr. Thomas Schwenke
  • (Zitat von Geordie64)Fast. Schadensersatzforderungen verjähren erst nach 10 Jahren. Allerdings sind bislang keine Klagen nur auf Schadensersatz bekannt.
  • (Zitat von Geordie64)Nein. 1. Die Abmahnung (Rechtsanwaltskosten verjährt frühestens*** 3 Jahre nach Datum der Abmahnung. 2. Der Schadensersatzbetrag verjährt frühestens*** 10 Jahre nach Kenntnis über die Person des Schuldners. *** frühestens - am Ende des jeweiligen Jahres, ohne verjährungshemmende Maßnahmen (Mahnbescheid)
  • (Zitat von kieannkat)Der Mahnbescheid kommt immer vom "Zentralen Mahngericht", also zB für Bayern das kleinere Coburg.
  • (Zitat von Bermuda Kalle)Na. Die modUE kannst Du selbstverständlich auch ohne Anwalt erstellen und abschicken.
  • (Zitat von Caidland)Natürlich kannst Du in Vergleichsverhandlungen eintreten. Jedoch bestimmt nicht mit dem Betrag 100€ erfolgreich sein. Zudem ist die Frage was bei Dir "große Kosten" sind. Nachdem eine Klage erhoben ist - werden die Kosten jedenfalls "größer" als jetzt. (Zitat von Bermuda Kalle)Zunächst wäre im Klagefall, also nicht mehr dieses Jahr sondern eventuell in 4-5 Jahren, nachzuweisen welcher der Mitbewohner tatsächlich zum Tatzeitpunkt Zugriff auf das Netzwerk hatte und was das Erg…
  • (Zitat von Gri0rt)Zunächst mal das. Liegt kein Muster bei - formlos vortragen (Ein Satz). "... hiermit erhebe ich Einspruch gegen den mir am xx.xx.2017 zugegangenen Vollstreckungsbescheid (Geschäftsnummer) vom xx..xx.2017." Sodann wird das Mahngericht auf Deinen Widerspruch hingewiesen. "Jedoch ist das Gericht darauf hinzuweisen, dass der Schuldner bereits am xx.xx.2017 mit Versand am xx.xx.2017 dem Mahnbescheid in gleicher Sache vom xx.xx.2017 widersprochen hat, so dass es an jeglicher Grundla…
  • Details zur KRACK-Attacke: WPA2 ist angeschlagen, aber nicht gänzlich geknackt Schwachstellen im WPA2-Protokoll führen dazu, dass Angreifer eigentlich geschützten Datenverkehr mitlesen (und manipulieren) könnten. Davon sind im Grunde alle Geräte mit WLAN-Chip bedroht. Das WLAN-Passwort ist aber nicht gefährdet. Auf Patches der jeweiligen Hersteller warten - dann dringend installieren